11.02.2026
Neue Berliner Abgabenpläne verschärfen Wohnungsnot – Freiheit, Eigentum und Heimat geraten unter Druck

FREIE WÄHLER Bayern fordern Stabilität, Investitionsanreize und die Abschaffung der Erbschaftssteuer! 

Aktuelle Debatten in Berlin über neue Belastungen auf Mieten, Erspartes und Eigentum sorgen für wachsende Verunsicherung. Verschärfte Vorgaben für Vermieter, Krankenkassenbeiträge auf Mieteinnahmen, ein weiter verschärfter Mietpreisdeckel sowie Forderungen nach einer höheren Erbschaftssteuer treffen am Ende Mieter und Familien und bremsen Investitionen in Wohnraum aus.

München. Hans Martin Grötsch, Generalsekretär der FREIEN WÄHLER Bayern, sagt: „Wer Vermieter doppelt belastet, bestraft am Ende die Mieter. Diese Politik verschärft Wohnungsnot und treibt die Mieten weiter nach oben.“

Die FREIEN WÄHLER Bayern fordern einen Kurswechsel hin zu Investitionsanreizen, weniger Bürokratie und verlässlichen Rahmenbedingungen. Dazu gehören aus Sicht der FREIEN WÄHLER auch mehr Rechtssicherheit für Vermieter bei Konflikten, etwa mit Mietnomaden. Grötsch weiter: „Freiheit heißt, Eigentum nutzen und erhalten zu dürfen. Die Erbschaftssteuer gehört abgeschafft – Wohnraum und Erspartes müssen in den Familien bleiben.“ 

Während Berlin Unsicherheit schaffe, setze Bayern auf Stabilität, Verlässlichkeit und gesunden Menschenverstand. „Wer bezahlbares Wohnen will, muss bauen ermöglichen – nicht blockieren. Dafür stehen die FREIEN WÄHLER: für Freiheit, Eigentum und Heimat“, betont Grötsch.


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