24.02.2026
Generalsekretär Hans Martin Grötsch vor der Kommunalwahl: „Wer Verantwortung übernehmen will, braucht Macher – und die haben wir.“

München. Während politische Debatten lauter werden, setzen die FREIEN WÄHLER Bayern bewusst auf Verantwortung vor Ort und stützen sich dabei auf eine starke und wachsende Basis in ganz Bayern.

Hans Martin Grötsch, Generalsekretär der FREIEN WÄHLER Bayern, sagt:
„Wer Verantwortung übernehmen will, braucht Macher – und die haben wir. Wer nicht antritt, kann nicht anpacken. Das heißt: Wer keine Kandidaten aufstellt und keine Verantwortung in Gemeinderäten oder Kreistagen übernimmt, gestaltet vor Ort nichts. Die FREIEN WÄHLER Bayern treten flächendeckend mit starken Listen an. Bei uns engagieren sich Menschen, die Verantwortung für ihre Gemeinden und das gesellschaftliche Leben übernehmen.“

Für die FREIEN WÄHLER Bayern beginnt Politik in den Kommunen. Sie sind in Ehrenamt, Mittelstand und Vereinen verwurzelt und treten als Stimme aus der Mitte der Gesellschaft sowie als verlässlicher Stabilitätsanker für Bayerns Städte und Gemeinden auf. Kommunalpolitik ist keine Parteibuchpolitik, sondern bedeutet praktische Zusammenarbeit für die Bürgerinnen und Bürger. Grötsch: „Wir liefern Lösungen und tragfähige Kompromisse vor Ort – nicht Schlagzeilen. Diese Arbeitsweise prägt auch unsere Regierungsbeteiligung in Bayern und bildet die Grundlage für die stabilste und erfolgreichste Landesregierung in Deutschland.“

„Wir liefern Lösungen und tragfähige Kompromisse vor Ort – nicht Schlagzeilen. Diese Arbeitsweise prägt auch unsere Regierungsbeteiligung in Bayern und bildet die Grundlage für die stabilste und erfolgreichste Landesregierung in Deutschland.“ - Hans Martin Grötsch, Generalsekretär 

Bundesregierung muss zahlen, was sie bestellt

Die FREIEN WÄHLER Bayern machen beim Thema Kommunalfinanzen eine klare Ansage: Immer neue Vorgaben aus Berlin dürfen Städte und Gemeinden nicht finanziell überfordern. Wer vor Ort Verantwortung trägt, braucht Planungssicherheit und eine verlässliche Finanzierung. 
Zugleich belastet der Länderfinanzausgleich den Freistaat im Jahr 2025 mit einem Rekordwert von rund 11,7 Milliarden Euro – Mittel, die Bayerns Kommunen dringend für Investitionen in Infrastruktur wie Kindergärten und Schulen benötigen. Der Generalsekretär weiter: „Wer Aufgaben überträgt, muss sie auch finanzieren. Das Konnexitätsprinzip – wer anschafft, zahlt – muss endlich verbindlich auf Bundesebene gelten. Kommunen dürfen nicht die Zeche für Bundesgesetze zahlen. Das Konnexitätsprinzip ist für die FREIEN WÄHLER Bayern nicht verhandelbar.“ 

Wachstum und Stabilität

Der Zuspruch wächst auch 2025 weiter: Mit 36 neuen Ortsverbänden im Jahr 2025 und dem Sprung über 4.500 Mitglieder in der Landesvereinigung festigen die FREIEN WÄHLER Bayern ihren Wachstumskurs. Insgesamt stehen damit über 44.500 Mitglieder in ganz Bayern hinter dieser Entwicklung.

Auch in den Umfragen behaupten sich die FREIEN WÄHLER Bayern mit stabilen 12 Prozent als verlässliche Kraft der bürgerlichen Mitte. Grötsch fasst zusammen: „Die Menschen wollen keine politischen Experimente von links oder rechts. Sie wollen Verlässlichkeit, Zusammenarbeit und Lösungen vor Ort. Genau dafür stehen die FREIEN WÄHLER Bayern.“


Pressekontakt:
Dr. Wolfgang Klein, Pressesprecher
Freie Wähler Bayern, Landespressestelle
Giesinger Bahnhofplatz 8, 81539 München
Mail: presse@fw-bayern.de