08.01.2026
Bayern setzt Maßstäbe bei Start-ups – Erfolg braucht unternehmerfreundliche Politik

Bayern ist 2025 das Gründerland Nummer 1 in Deutschland. Das zeigt die Studie „Next Generation – Start-up-Neugründungen in Deutschland“ des Startup-Verbands und von startupdetector. Mit 785 Neugründungen und einem Anteil von 22 Prozent liegt der Freistaat deutlich vor anderen Bundesländern. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Gründungen um 46 Prozent – der höchste absolute Zuwachs bundesweit.

Dieser Erfolg ist das Ergebnis gezielter Standortpolitik. Hubert Aiwanger, Landesvorsitzender der FREIEN WÄHLER Bayern und Bayerischer Wirtschaftsminister, sagt:

„Bayerns Gründerszene ist stark - und das ist kein Zufall! Die hohe Zahl von Start-up-Gründungen belegt unseren Erfolg.“ 

Gleichzeitig macht er klar, wo es hakt: „Jetzt muss der Bund endlich unternehmerfreundlicher werden: Unternehmenssteuern runter auf maximal 25 Prozent, Erbschaftssteuer abschaffen, Arbeitszeit flexibilisieren!“

Auch der Digitalbereich bleibt ein zentraler Treiber. Dr. Fabian Mehring, stellvertretender Landesvorsitzender der FREIEN WÄHLER Bayern und Bayerischer Digitalminister, sagt:
„Der Digitalstandort Bayern steht heute auf zwei starken Säulen: internationale Tech-Ansiedlungen und eine boomende heimische Start-up-Szene.“ 

Besonders Künstliche Intelligenz erweist sich als Wachstumsmotor, mehr als ein Viertel aller Neugründungen arbeite inzwischen KI-basiert. München liegt bei Gründungen pro Kopf deutlich vor Berlin, zugleich ist die Start-up-Szene in allen Regionen Bayerns aktiv. Mit Gründerzentren, öffentlichen Fonds und Digitalprogrammen setzt der Freistaat gezielt auf Unterstützung. Klar ist aber auch: Ohne bessere bundespolitische Rahmenbedingungen drohen Tempoverluste. 


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Dr. Wolfgang Klein, Stellv. Pressesprecher
Freie Wähler Bayern, Landespressestelle
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