25.04.2023
Bayern bringt Wolfsverordnung auf den Weg. Aiwanger: „Menschen, Weidetiere und Kulturlandschaft schützen!“

Deutschlandweit nehmen Schafsrisse zu und sorgen für große Angst bei allen Weidetierbesitzern. Gleichzeitig vergeht in Bayern keine Woche ohne neue Wolfssichtung. Hubert Aiwanger: „Wir wollen Menschen, Weidetiere und unsere Kulturlandschaft schützen. Für uns FREIE WÄHLER ist deshalb klar: Der Wolf muss bejagt werden dürfen.“

Hubert Aiwanger, Landesvorsitzender FREIE WÄHLER Bayern und Bayerischer Wirtschaftsminister, betont: „Wölfe haben keine natürlichen Feinde. Die Konflikte nehmen logischerweise mit steigender Population stetig zu. Wir nehmen die Schreckensmeldungen von immer mehr Schafsrissen landauf landab deutlich wahr."

"Die Bundesregierung betreibt Realitätsverweigerung, wenn sie nicht einsieht, dass die Wolfspopulation in Deutschland zusehends außer Kontrolle gerät. Im Sinne des Schutzes von Menschen, Weidetieren und Kulturlandschaft müssen wir deshalb auf Landesebene einen Weg finden, Wölfe rechtssicher regulieren zu dürfen."

Aiwanger weiter: „Die Tragödie von Trentino, als ein Bär einen Jogger tötete, sollte für uns ein deutlicher Weckruf sein. Neben der großen Bestürztheit über das persönliche Schicksal des Betroffenen, bricht auch der Tourismus infolge solcher Meldungen in der gesamten Region drastisch ein."

"Auch bei uns werden sich immer mehr Wölfe zwangsläufig den Menschen, beispielsweise Spaziergängern mit Hunden, nähern und in Siedlungen eindringen. Auf diese großen Sicherheitsrisiken müssen wir reagieren, bevor es zu spät ist, deshalb muss der Wolfbestand reguliert werden“, sagt Aiwanger.      


Pressekontakt:
Christoph Hollender, Leiter Presse und Kommunikation
Freie Wähler Bayern, Landespressestelle
Giesinger Bahnhofplatz 8, 81539 München
Mail: presse@fw-bayern.de