München. Die FREIEN WÄHLER Bayern, vertreten durch Vorstandsmitglied und Landrätin des Landkreises Regensburg, Tanja Schweiger, unterstützen den gemeinsamen Appell der Regensburger Krankenhäuser an die Bundestagsabgeordneten der Region.
Schweiger sagt: „Die Krankenhauslandschaft in der Region Regensburg ist seit Jahren von hoher Qualität, Spezialisierung und Transparenz geprägt. Unsere Kliniken arbeiten eng zusammen und stellen sicher, dass Patientinnen und Patienten dort behandelt werden, wo sie die bestmögliche Versorgung erhalten. Regensburg hat seine Hausaufgaben gemacht.
Nicht zukunftsfähige Standorte wurden bereits einer anderen Nutzung zugeführt, Versorgungsstrukturen gebündelt und die trägerübergreifende Zusammenarbeit gestärkt.“
Hans Martin Grötsch, Generalsekretär der FREIEN WÄHLER Bayern, sagt: „Der Freistaat hat mit dem Doppelhaushalt 2026/27 und dem kommunalen Finanzausgleich massive Entlastungen für unsere Kommunen auf den Weg gebracht – solide, planbar und verantwortungsvoll.
Umso unverständlicher ist, dass der Bund mit der Aussetzung der Meistbegünstigungsklausel genau das Gegenteil tut und die Kliniken zusätzlich belastet.“
Nun braucht es Verlässlichkeit seitens des Bundes. Die geplante Aussetzung der Meistbegünstigungsklausel gefährdet die finanzielle Stabilität der Kliniken und damit die hochwertige medizinische Versorgung in Stadt und Landkreis Regensburg und im gesamten Freistaat.
++ Details sind dem beigefügten Schreiben unter "Zugehörige Dateien" zu entnehmen.
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