Hubert Aiwanger, Landesvorsitzender FREIE WÄHLER Bayern und Bayer. Wirtschaftsminister

07.10.2024
Aiwanger: "Drohende Strafzahlungen für heimische Autoindustrie müssen abgewendet werden!"

Die überzogenen CO2-Flottengrenzwerte mit Strafzahlungen seitens der EU könnten sich zum Todesstoß für die europäische Autoindustrie entwickeln und müssen dringend gestoppt werden. 

München. Hubert Aiwanger, Landesvorsitzender FREIE WÄHLER Bayern und Bayerischer Wirtschaftsminister, spricht sich deutlich gegen die drohenden Strafzahlungen wegen zu hoher CO2-Flottenwerte aus: „Unsere Autoindustrie hat ohnehin schon genug Probleme und kämpft international um den Erhalt von Standorten und Arbeitsplätzen in Deutschland.

Es wäre fatal, wenn jetzt auch noch Strafzahlungen in Milliardenhöhe zu leisten wären, weil der Kunde mehr Verbrenner- und weniger Elektroautos kaufen will als die Politik in Brüssel sich wünscht. Scholz und Habeck müssen mit aller Macht verhindern, was da auf unsere deutschen Standorte zukommt und diese drohenden Strafzahlungen abwehren.“  

Die Strafzölle für E-Autos aus China hält Aiwanger ebenfalls für das falsche Signal. Er fordert stattdessen, die Steuerlast für die Industrie zu senken, die Energiepreise zu reduzieren und Innovationen stärker zu fördern.  


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