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15. November 2010 Regen

Nach der Besichtigung einer 400 kW - Hackschnitzelanlage der Caritas, die von der Waldbauernvereinigung betrieben wird, stellten der niederbayerische Bezirksvorsitzende Heinrich Schmidt und der Hauptreferent des Abends, Dipl. Ing. (FH) Harald Hillebrand Möglichkeiten zur Umstellung der Regionen auf 100 % erneuerbare Energien vor. Hauptaugenmerk wurde dabei auf einen Energieleitplan gelenkt, mit dem Kommunen bereits im Vorfeld Flächen ausloten können um für einen entsprechenden Energiemix zu sorgen. Harald Hillebrand: "Nachdem auf die große Politik kein Verlaß mehr ist, müssen die Bürgerinnen und Bürger, die Kommunen und der Mittelstand alle Vorbereitungen treffen um schnell an´s Ziel zu kommen". Sowohl bei den Ölmühlen, als auch jetzt bei den erneuerbaren Energien sei schwarz-gelb vor allem Verhinderer und Blockierer gewesen. Gerade weil  viele Innovationen und Entwicklungen verschlafen würden, seien beispielsweise die meistverbreiteten Hackschnitzelkessel und Pelletkessel aus der Schweiz und Österreich.

Heinrich Schmidt bedankte sich für die interessanten Redebeiträge und die lebhafte und fachlich hochqualifizierte Diskussion. Einig seien sich Landesverband und Fraktion in der Einschätzung, dass der Ausstieg aus der Atomenergie bis 2023 nach wie vor richtig sei. Die Freien Wähler müssten mit ihrer kommunalen Kompetenz vorwärts schreiten und Wege hin zu erneuerbaren Energieregionen aufzeigen. Der Bayerische Wald habe mit seinen Zuwachsraten im Wald enormes Potential, dass es noch besser zu nutzen gelte.

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