Seiteninhalt
Regionales
Ihre Meinung ist uns wichtig!
Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen per Email an die Adresse regionalesNOSPAM@fw-bayern.NOSPAM.de.
Zukunft für den ländlichen Raum – für eine vernünftige Regionalpolitik
1. Gleichwertigkeit von Stadt und Land als Ziel
In letzter Zeit ist der ländliche Raum in den Blickpunkt der Politik geraten, vorher war
jahrelang nur von Metropolen und Clustern die Rede. Die Freien Wähler halten nichts von
politischen Paradigmenwechseln, die sich alle paar Jahre, je nach dem, was gerade „in“ ist, in
der politischen Diskussion zeigen, und ob gerade Wahlen anstehen oder nicht. Bayern
braucht eine Politik, die allen Bürgern gerecht wird, egal, ob sie in der Stadt wohnen oder auf
dem Land. Stadt und Land dürfen nicht in eine Konkurrenzsituation gebracht werden.
Ungleiche Förderprioritäten sind zu korrigieren, weil eine sich öffnende Wohlstandsschere
dazu führt, dass der benachteiligte Partner am Ende doch wieder mit viel Geld hochgepäppelt
werden muss. Besser ist es, Fehlentwicklungen im Vorfeld zu verhindern.
Individualinteressen, die sich um die Funktion des Gesamtsystems nicht kümmern, dürfen
nicht die Oberhand gewinnen.
2. Potential des ländlichen Raumes besser nutzen
Das wirtschaftliche Potential des ländlichen Raumes in Bayern ist nur ungenügend genutzt,
häufig fehlt die moderne Infrastruktur, um den Menschen attraktive Lebens- und
Arbeitsbedingungen zu bieten. Es ist längst überfällig, dass flächendeckend schnelle und
leistungsstarke Internetanschlüsse (z.B. DSL) bereitgestellt werden. Diese sind für Firmen,
qualifizierte Arbeitsplätze und mittlerweile auch für viele Privatleute unverzichtbar geworden.
Wenn der politische Einfluss auf die Telekommunikationsbetreiber – als Folge der
Privatisierung – nicht mehr ausreicht, muss der Staat einspringen. Die Politik hat sich hierbei
zu lange herausgeredet und ihre Zuständigkeit wegdiskutiert. Mit den Folgen solcher Defizite
aber hat die Allgemeinheit fertig zu werden: Verlust von Arbeitsplätzen, unattraktives
Wohngebiet, gerade für junge Leute. Die Infrastruktur für den schnellen Datenaustausch ist
heute so wichtig wie die Einführung des Telefons vor einigen Generationen. Hier besteht
dringender Handlungsbedarf.
Falsche politische Rahmenbedingungen schwächen den ländlichen Raum. Junge Familien
erwarten zu Recht Schulen in Wohnortnähe. Das Hauptschulsterben auf dem Lande ist unter
Anderem eine Folge kurzsichtiger und unflexibler Bildungspolitik Die zunehmende
Konzentration der Bevölkerung in den Städten führt dort zu steigenden Mietpreisen und Staus
auf den Straßen. Die Arbeitskräfte aus dem Land wandern den Firmen in die Städte
hinterher. Viele Firmen sind auf Metropollagen angewiesen, andere müssen dorthin
ausweichen, weil das Land die geforderte Infrastruktur nicht bietet. Hier ist eine
vorausschauende Politik gefordert. Wohnortnahe Krankenhäuser müssen ebenso erhalten
werden wie der Hausarzt und der niedergelassene Facharzt des Vertrauens. Die
Rahmenbedingungen in der Gesundheitspolitik müssen so umgestellt werden, dass die
Geldströme wieder dort ankommen, wo Leistung erbracht wird. Zunehmende
Dokumentationspflichten und Budgetierungen zwingen immer mehr Ärzte zur Aufgabe der
Praxis. Arztpraxen werden nicht mehr übernommen, die jungen Ärzte wandern ins Ausland
ab, nachdem sie bei uns eine teure Ausbildung erhalten haben. Den Kommunen muss es
wieder leichter gemacht werden, ihre Krankenhäuser zu erhalten, sonst schlägt die
Privatisierung auch hier zu. Die Folge ist, dass die Politik und damit der Bürger immer
weniger Mitsprache hat, wie und wo man im Krankheitsfall behandelt wird. Der öffentliche
Personennahverkehr und die Verkehrsinfrastruktur werden immer mehr ausgezehrt. Seit
Jahren leidet das bayerische Staatsstraßennetz an Unterfinanzierung, vielerorts sind bereits
deutliche Substanzschäden zu beklagen. Wird hier nicht rechtzeitig repariert, drohen
Folgekosten, die die Einsparungen um ein Mehrfaches übertreffen. Es darf nicht an der
falschen Stelle gespart werden. Die Freien Wähler fordern, die nötigen Investitionen nicht
länger aufzuschieben. Ein ausgeglichener Haushalt heute darf nicht zur Schuldenexplosion in
einigen Jahren führen. Viele Bundesstraßen und Autobahnen sind dem zunehmenden
Verkehrsaufkommen, insbesondere auch dem LKW-Verkehr, nicht mehr gewachsen.
Dreispuriger Autobahnausbau oder Überholspuren auf Bundesstraßen wären vielerorts nötig,
um die Autofahrer zügig und gefahrlos an den LKW-Kolonnen vorbeizuführen. Das
Zurückgreifen auf Privatinvestoren wird das Problem der Unterfinanzierung des
Straßennetzes nicht grundlegend lösen. Es gilt also, die Ursachen für die Schwäche des
ländlichen Raumes zu erkennen, um ihn dann gezielt stärken zu können. Nicht in
Sonntagsreden, sondern in der Praxis!
3. Bäuerliche Landwirtschaft und Kulturlandschaft erhalten
Land- und Forstwirtschaft stellen einen bedeutenden Wirtschaftszweig auf dem Land dar.
Jeder achte Arbeitsplatz in Bayern hängt auch heute noch an der Landwirtschaft, trotz einer
deutlich rückläufigen Anzahl der aktiven Betriebe. Bei allem Gerede um die Subventionen, die
Bauernhöfe sind ein unverzichtbarer Wirtschaftsfaktor. Ohne Subventionen wären die
Lebensmittel um einiges teurer, für den Verbraucher und Steuerzahler käme damit in der
Gesamtrechnung dasselbe Ergebnis raus, ebenso für die Bauern. Dieses Thema ist global zu
sehen. Der Staat verlöre ohne Subventionen ein Steuerungsinstrument, was oft ein Grund für
die Einführung von Subventionen war. Anders zu sehen ist die Landbewirtschaftung in
schwierigen Gebieten. Wenn wir hier weiterhin eine gepflegte Kulturlandschaft wollen,
müssen wir auch bereit sein, Ausgleichszahlungen dafür zu leisten. Eine Rechnung, welche
die Bauern als Unkostenfaktor sieht, geht nicht auf. Die alte Weisheit „hat der Bauer Geld, hat
es die ganze Welt“ gilt nach wie vor. Der sich abzeichnende globale Nachfrageschub für
Agrarprodukte muss auch als Chance gesehen werden, die bayerische Landwirtschaft aus
der Subventionsfalle herauszuholen. Wertschöpfung nahe beim Produzenten muss durch
richtige politische Rahmenbedingungen angestrebt werden. Mit anderen Worten: Die Bauern
sollen nicht nur diejenigen sein, die das Produktionsrisiko und die Arbeit haben, während
nachgeordnete Strukturen den Gewinn kassieren. Die Bauern brauchen faire Preise für ihre
Produkte, damit sie auch wieder Hofnachfolger finden. Eine Geringschätzung der heimischen
Land- und Ernährungswirtschaft und eine zunehmende Abhängigkeit von Agrarimporten sind
nicht nur in Zeiten steigender Lebensmittelpreise volkswirtschaftlich verantwortungslos. Die
Kulturlandschaft, wie wir sie kennen, ist Produkt der Landwirtschaft. Bayern ohne Bauern ist
nicht vorstellbar. Die Landwirtschaft hat einen positiven Einfluss auf die Gesellschaftsstruktur
auf dem Land. Viele Ehrenämter werden dort von Landwirten bekleidet, da diese
überwiegend zu Hause sind und nicht nur am späten Abend zum Schlafen von ihren
Arbeitsstellen nach Hause pendeln. Dabei soll das Land auch Heimat für junge Familien sein,
die bezahlbaren Wohnraum und Nähe zur Natur suchen. Ebenso dient es auch als
Erholungsraum für die Stadtbevölkerung. Konflikte bei der Landnutzung sind mit
entsprechender Einsicht auf beiden Seiten und politischer Steuerung zu vermeiden.
Zunehmende Betriebsgrößen in der Tierhaltung verlangen nach entsprechendem Weitblick
bei der Ausweisung von Siedlungsgebieten und bei Stallneubauten. Regionale
Vermarktungswege müssen gefördert werden. Direktvermarktung, der Dorfmetzger und die
kleine Bäckerei dürfen nicht mit fragwürdigen Vorschriften behindert werden – die große
Wurstfabrik mit internationalem Fleischtourismus liefert auch keine bessere Ware – selbst
wenn das „Papier stimmt“. Die Benachteiligung der heimischen Landwirtschaft durch den EUweiten
Wettbewerb muss gezielt abgestellt werden. Die Praxis einseitig schärferer nationaler
Vorschriften ist ein vermeidbares Problem für unseren Agrarstandort. Bayern hat
unterschiedliche Standortvoraussetzungen. Von fruchtbaren Ackerbaugebieten bis zu schwer
zu bewirtschaftenden Bergwiesen. Spezielle Programme müssen hier die Produktion aufrecht
und auch den Erholungswert der Kulturlandschaft erhalten.
Der Ausbau des Binnentourismus ist besonders vor dem Hintergrund der Klimadiskussion zu
fordern. Das Geld bleibt in der Region, Arbeitsplätze im Tourismusbereich sind begehrt und
die zunehmende Zahl von Senioren in unserer alternden Gesellschaft verbringt den Urlaub
oftmals lieber in der Region als am anderen Ende der Welt, wo auch die Tourismusgebiete
mit Steuergeldern attraktiv gestaltet werden, um anschließend wieder Steuereinnahmen zu
ermöglichen.
Die Landwirtschaft ist in den letzten Jahren gerade wegen der niedrigen Preise im
Nahrungsmittelsektor und aufgrund steigender Energiepreise verstärkt in die Energieproduktion
eingestiegen. „Vom Landwirt zum Energiewirt“ ist zum geflügelten Wort geworden.
Diese Entwicklung ist grundsätzlich zu begrüßen. Es ist sinnvoller mit Produkten aus der
Landnutzung teure Energie zu ersetzen als aufgrund von Schleuderpreisen für
landwirtschaftliche Erzeugnisse Produktionsflächen still zu legen. Sollte eine Verknappung im
Nahrungsmittelsektor auftreten oder sollten andere preiswerte Energieformen zum
Durchbruch kommen, ist genauso wieder ein Rückzug der Landwirtschaft aus dem
Energiesektor zu erwarten. Nicht nachvollziehbar ist aber, wenn dieser Rückzug durch
Besteuerung herbeigeführt wird, obwohl ein Markt für diese Erzeugnisse existiert. Die
Biokraftstoffbranche hat durch die Besteuerung von Biokraftstoff einen herben Rückschlag
erlitten. Der verloren gegangene Preisvorteil hat Märkte wegbrechen lassen, die vorher
mühsam aufgebaut wurden. Dadurch wurde Wertschöpfung bei den Produzenten zunichte
gemacht. Die Besteuerung der Biokraftstoffe sollte wieder rückgängig gemacht werden!
Politik muss mehr Planungssicherheit bieten, gerade bei Investitionen in nachwachsende
Rohstoffe. Sonst geht Vertrauen und damit Dynamik verloren, weil Erfinder und Investoren
verunsichert werden und sich an neue Entwicklungen kaum mehr herantrauen – aus Furcht,
in eine Steuerfalle zu tappen. Da stellt sich die Frage, ob es möglicherweise gar nicht gewollt
ist, dass Biokraftstoffe konkurrenzfähig sind. Biogasanlagen erleben einen regelrechten
Boom, gebietsweise sind schon die Kapazitätsgrenzen der Rohstoffzufuhr erreicht. Mögliche
langfristig negative Auswirkungen von Monokulturen sind hier zu beachten. Das Ziel sollte
auch die Einspeisung von Biogas ins Gasnetz sein. Der Trend zu Großanlagen darf nicht
dazu führen, dass die Wertschöpfung von den Landwirten aus der Region zu auswärtigen
Investoren abwandert.
An der Agro-Gentechnik scheiden sich die Geister. Niemand will dem Fortschritt im Wege
stehen, die Gentechnik hat sich etwa in der Medizin ihre Berechtigung erworben. Bei den
landwirtschaftlichen Anwendungen der Gentechnik geht es in Bayern derzeit vor allem. um
die Frage des Anbaus von genverändertem Mais, sog. „BT-Mais“. Der staatliche
Versuchsanbau in Bayern muss bei allem Forscherdrang die berechtigten Sorgen der
umliegenden Produktion ernst nehmen, die gentechnikfrei bleiben will. Auch die Wirkung auf
mögliche Exportmärkte ist zu berücksichtigen. Es wäre fatal, wenn die bayerische
Ernährungswirtschaft Exportchancen verlieren würde, weil sie das zunehmend gefragte
Markenzeichen „gentechnikfrei“ wegen derzeit nicht greifbarer Vorteile leichtfertig aufs Spiel
setzt. Neben dem Blick auf die fachliche Seite darf auch die Gefahr der Abhängigkeit unserer
Landwirtschaft von Patenten und Lizenzen der Gentechnikbranche nicht übersehen werden.
Auch hier muss die Politik von Land und Bund alles daran setzen, dass ihr die Zuständigkeit
für die Vorgänge auf unseren landwirtschaftlichen Flächen nicht aus der Hand genommen
wird, was letzten Endes auch eine Entmündigung der Verbraucher mit sich brächte.
Es ist nicht sinnvoll, Fachberatung immer mehr abzubauen und dafür Kontrollbürokratie
aufzubauen, die dann bei diversen Skandalen im entscheidenden Augenblick unter
„Beißhemmung“ leidet. Fachberatung ist gerade auch in der modernen Landwirtschaft
unverzichtbar, und viele Dokumentationspflichten und Kontrollen erübrigen sich durch
praxisnahe Beratung, die Vertrauen statt Frust schafft. Kontrollbehörden müssen
grundsätzlich unabhängig genug sein, um bei Verstößen gegen Gesetze handlungsfähig zu
sein. Sie müssen so organisiert, dass sie auch überregional tätigen Betrügern gewachsen
sind.
Auch das Potential der heimischen Forstwirtschaft ist noch nicht ausgeschöpft. Bessere
Walderschließung, Beratung und Förderung von Selbsthilfeeinrichtungen der Waldbauern
sind nötig, um die nachhaltige Mobilisierung des wertvollen Rohstoffs Holz sicherzustellen.
Die Möglichkeiten der Energiegewinnung aus Holz sind noch nicht ausgeschöpft. Bei allem
Verständnis für den Naturschutz ist es auch eine Frage der Ethik, wie viel Wald im
Nationalpark Bayerischer Wald dem Borkenkäfer geopfert werden soll. Sowohl die
berechtigten Interessen von angrenzenden Privatwaldbesitzern, als auch die Interessen der
Tourismusbranche sind zu berücksichtigen.
4. Gegen Zentralismus und Prestigegehabe
Zu allen Zeiten hatten Herrscher das Bestreben, durch Prestigeprojekte vor dem
Herrschersitz ihrer Umwelt zu imponieren. Bei genauerem Hinsehen hatte unter einer solchen
Politik aber immer die Bevölkerung zu leiden, und nachfolgende Generationen waren nicht
mehr bereit, den teuren Glanz aufrecht zu erhalten, weil der praktische Nutzen meist fehlte.
Auch der Versuch, immer mehr Macht zu zentralisieren und die Regionen zu entmachten,
führte bisher meist zum Kollabieren des Systems, weil Kosten und Nutzen der nötig
werdenden Bürokratie irgendwann so aus dem Gleichgewicht geraten, dass eine breite
Mehrheit nach anderen Lösungen und mehr Eigenverantwortung verlangt, insbesondere,
wenn sich die ersten Misserfolge einstellen. Vernünftige Regionalpolitik heißt auch, zu
akzeptieren, dass je nach örtlichen Gegebenheiten unterschiedliche Lösungsansätze
angewendet werden müssen, um zum Erfolg zu kommen. Deshalb muss auch größtmögliche
Entscheidungsfreiheit vor Ort möglich sein. Zentralistisch vorgegebene Schablonen für das
ganze Land sind häufig nicht zielführend.
5. Die Städte zukunftsfähig machen
Die Städte zehren immer mehr von der Substanz. Gebäude aus der Nachkriegszeit müssten
dringend renoviert werden, Kanalsysteme sind marode, Hinterhöfe sind in einem
erschreckenden Zustand. Immer mehr Mittel fließen in den Konsum und in den sozialen
Reparaturbetrieb, Werterhalt und Investition in die Zukunft rücken immer mehr aus dem
Blickwinkel oder können nicht mehr geleistet werden. Eigentum muss gestärkt werden, ob
steuerlich, im Erbfalle oder beim Einklagen von Schäden, die unvernünftige Mieter
hinterlassen haben. Sonst droht die Flucht potentieller Investoren in den Konsum oder in
Anlageformen, bei denen man sich persönlich „die Hände nicht schmutzig machen und nicht
ärgern muss“. Eigener Wohnraum in gutem Zustand muss das Ziel einer vorausschauenden
Politik auch in der Stadt sein. Soziale Brennpunkte mit verschmierten Fassaden in baufälligen
Mietskasernen dürfen nicht zum Stadtbild der nächsten 20 Jahre gehören.
Die Spaltung der Gesellschaft in soziale oder ethnische Gruppen darf sich nicht vertiefen,
sondern es muss durch Sozialarbeit, gute Bildungspolitik und gezieltes Einbinden der
nachfolgenden Generation in das allgemeine Wertesystem der innere Frieden gesichert
werden. Unsere Städte und Metropolen haben auch die Aufgabe, kulturelle Angebote zu
stellen, die das Land nicht betreiben kann und Universitäten mit gutem Lernklima, die auch
von Studenten aus dem Land aufgesucht werden. Nach Abschluss des Studiums soll er nicht
zwangsläufig in der Stadt oder dessen Speckgürtel bleiben müssen, sondern möglichst auch
in der Herkunftsregion einen qualifizierten Beruf finden können. Das Land darf nicht einseitig
zum Lieferanten von jungen Leuten für die Zentren werden, während die Dörfer vergreisen –
am Ende mit hohen Folgekosten für die Steuerzahler aus den wirtschaftlich starken
städtischen Regionen. Die Städte sollen durch insgesamt bessere Rahmenbedingungen, und
nicht nur durch mehr Zuschüsse, von innen heraus Dynamik entwickeln.
