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offenes Rathaus

„Mein Ziel für Stockheim ist ein Politikstil mit Offenheit und Transparenz und einer modernen Verwaltung.“

Entscheidungsprozesse organisieren

Die ablaufenden Prozesse, wie Entscheidungen vorbereitet werden, prägen die möglichen Ergebnisse der Politik maßgeblich. Die Akzeptanz der Suche nach Kompromissen wird erhöht, indem von Beginn des Prozesses an alle Informationen offen und transparent dargelegt werden. Frühzeitig sind neben den politischen Akteuren auch gesellschaftliche Interessengruppen und Einzelpersonen in die Willensbildung und Entscheidungsfindung aktiv  einzubinden. Gerade hier steckt sehr viel Gestaltungs- und Entwicklungspotential im gemeindlichen Bereich. Dieses Potential muss nur geweckt und entsprechend beteiligt werden, zum Wohle aller. Es darf dabei nicht ankommen auf Parteiprogramme. Es darf nicht darauf ankommen, wie man am besten Wählerstimmen einfängt, wie man Macht erhält. Es kommt an auf den persönlichen Einsatz und die Glaubwürdigkeit in Familie, Beruf und Gesellschaft gereifter Persönlichkeiten und ihrer Bereitschaft, sachbezogen und kompetent an Lösungen mitzuwirken. Dies verstehe ich unter einer Erneuerung des demokratischen Verständnisses von unten.

Gestaltungswille ist gefragt

Für einen  aus der Mitte der Bürgerschaft gewählten Bürgermeister ist es zu wenig und genügt dem Anspruch auf Mitgestaltung nicht, berücksichtigt dieser überwiegend nur die rein sachlich-verwaltungstechnischen Gesichtspunkte bei der Entscheidungsfindung im Sinne des klassischen Verwaltungsdenkens. Längst ist es wichtiger, nicht mit Politik die Gesellschaft verändern zu wollen, sondern die Veränderungen, die ohne Zutun der Politik ablaufen, zu verstehen und dann politisch zu bearbeiten. Hineinhorchen ist wichtiger als Hineinrufen. Als Bürgermeister sehe ich die politische Arbeit umfassender, fasse sie deutlich weiter. Der Gemeinderat mit dem Bürgermeister an der Spitze muss kreativ fortschrittlich, kooperativ pragmatisch und im Wettstreit der guten Ideen die Gemeinde voranbringen. Lassen wir der Verwaltung ihre Pflichtaufgaben erledigen. Überlassen wir der Verwaltung das Verwalten. Dafür sind sie gut ausgebildet, haben das notwendige Wissen und auch das Können. Mein politischer Ansatz ist das Gestalterische, das Fördernde  und das Fordernde. Meine Aufgabe als Bürgermeister sehe ich darin, die Bedürfnisse der Bürger zu erkennen, sie auszuformulieren, in die Diskussion einzubringen, Entscheidungen vorzubereiten, sie zügig zu treffen und in der Folge die Umsetzung zu begleiten und zu unterstützen.

Lebendige politische Kultur

Demokratie muss jeden Tag neu erdacht und gedacht werden und Demokratie ist anstrengend.  Dieser tägliche Prozess des sich Auseinandersetzen mit verschiedenen Lösungsansätzen und den daraus resultierenden unterschiedlichen Perspektiven führt uns zu Ergebnissen, die mehr sind als nur ein Verwaltungsakt als Reaktion auf ein sich gerade ergebendes Problem. Perspektiven entwickeln für unsere Gemeinde muss mehr sein, braucht mehr Aktivitäten und einen deutlich formulierten und gelebten politischen Willen. Und es braucht dafür die Zuversicht der handelnden Personen, dass dies auch gelingt. Ich habe diese Zuversicht, als Bürgermeister viel bewegen zu können, unsere Gemeinde voranzubringen, weiterzuentwickeln, zukunftsfähig zu gestalten. Ich habe die Zuversicht und den Willen, politische Arbeit in der Gemeinde umfassender und moderner zu gestalten, gemeinsam mit dem Gemeinderat kreativ fortschrittlich, kooperativ und partnerschaftlich. Ich habe auch deshalb diese Zuversicht, weil ich in vielen Gesprächen mit engagierten Stockheimer Bürgerinnen und Bürgern die Bereitschaft signalisiert bekommen habe, an Lösungen mitzuwirken. Was wir in Stockheim brauchen, ist eine lebendige politische Kultur, eine konstruktive Zusammenarbeit aller, im Gemeinderat, zwischen den Fraktionen, mit der Verwaltung, mit den Bürgerinnen und Bürgern und einem Bürgermeister an der Spitze, der den offenen Dialog sucht und einen ehrlichen und fairen Umgang pflegt, mit allen. Ich habe die Zuversicht, dass mir das gelingt.

Visionäre gesucht

Und wir brauchen für die bevorstehenden Aufgaben in unserer Gemeindepolitik eine Aufbruchstimmung, das Bewusstsein für Veränderung, die Kraft und den Mut zur Entwicklung von Neuem. Wir werden die Anstrengungen Einzelner und der Vereine unterstützen und stärken. Wir bündeln Aktivitäten und treiben diese zum Wohle aller voran. Damit stärken wir die Attraktivität unserer Gemeinde. Dazu gehören auch Kooperationen mit anderen Kommunen und eine bessere Zusammenarbeit der Politik im Landkreis insgesamt. Wir brauchen hier Motivatoren, wir brauchen Antreiber, Ideengeber, Visionäre. Und wir brauchen ein gut funktionierendes Netzwerk an Leuten, die  Ideen umsetzen helfen, voranbringen, weiterentwickeln. Wir brauchen eine Politik, die in die Menschen hineinhorcht und die Prozesse, die notwendig sind, anstößt, begleitet und unterstützt – materiell wie auch ideell, also in der Form der Befürwortung, des Mitmachens, des gemeinsam an Lösungen interessiert seins. Das brauchen wir und das werden wir auch gemeinsam umsetzen!

Starke Gemeinschaft

Ich werde meine ganze berufliche Erfahrung dazu nutzen, um solche Prozesse anzustoßen, mit zu organisieren und tatkräftig zu unterstützen. Ich stelle bei vielen Menschen eine Bereitschaft fest, sich für Ziele begeistern zu lassen und sich für eine gewisse Zeit für diese Ziele auch zu engagieren. Diese Bereitschaft für ein bürgerliches Engagement will ich fördern und zum Wohle unserer Gemeinde noch mehr nutzen. Wir stärken unsere Gemeinschaft durch die Entwicklung gemeinschaftlicher Ziele und Strategien, durch die Entwicklung eines gemeinschaftlichen Gestaltungswillens. Zukunft gestalten heißt in erster Linie, die Möglichkeit und Chance zur Gestaltung zu erkennen, mit einer positiven Grundstimmung, lebensfroh und bejahend. Gemeinsam können wir hier sehr viel bewegen.

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  • Gravatar: Rainer Detsch Rainer Detsch schrieb: 03.11.10 11:59

    Hallo und willkommen.

  • Gravatar: René Zirngibl René Zirngibl schrieb: 18.11.10 09:53

    Diese Seite ist mit Frische gestaltet, modern aufgemacht und spricht (mich) sehr gut an. Ich drücke die Daumen, dass diese Frische auch bald in der Gemeindeverwaltung zu spüren sein wird!!

  • Gravatar: JaSTeR JaSTeR schrieb: 11.02.11 18:21

    seid 3.11 on und nur 2 (mit mir 3) Einträge . Am 13. 2 ist Wahl ,,hhmmmm ob das reicht

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