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Ehrenamt in der Teichwirtschaft

Eine Idee ist das eine, die Umsetzung das andere. Man braucht Menschen, die optimistisch in die Zukunft schauen und mit Freude Dinge anpacken. In meinem Umfeld gibt es glücklicherweise einige solcher Menschen. Dabei möchte ich insbesondere Bürgermeister Gerald Brehm und meinen alten Weggefährten Walter Jakob, Vorsitzender der Teichgenossenschaft Aischgrund, nennen.

Im beruflichen Umfeld war ich maßgeblich an der Gründung des Vereines „Karpfenland Aischgrund“ beteiligt. Dieser Verein und der Begriff „Karpfenland Aischgrund“ sollte eine Plattform sein für alle, die ein Herz haben für den Karpfen, die Karpfenteichwirtschaft und unsere gesamte Heimat.

Meine Idee, einen Karpfen auf den Kreisverkehr in Höchstadt zu platzieren, fiel bei dem Höchstadter Bürgermeister Gerald Brehm, dem Rotary Club Neustadt und der Teichgenossenschaft Aischgrund auf fruchtbaren Boden. Sehr schnell waren viele Mitstreiter gefunden. Gut ein Jahr nach der Idee hatte Friedolin seinen Geburtstag – als größter Steinkarpfen der Welt – auf dem Kreisverkehr an der B470 in Höchstadt.

Die Idee, einen Aischgründer Karpfenpass ins Leben zu rufen, wurde von Walter Jakob sehr schnell mit aufgegriffen und gemeinsam umgesetzt. Der fränkische Karpfenradweg von Dinkelsbühl nach Erlangen wurde entwickelt. Die „Aischgründer Kärpfla“ sind Fruchtgummis in Karpfenform. Das erste Fischerstechen im Aischgrund haben wir im Jahr 1999 auf der Aisch durchgeführt.

Außerdem bin ich Mitglied im Meisterprüfungsausschuss des Instituts für Fischerei und im Redaktionsausschuss der Fachzeitung "Fischer- und Teichwirt", bei der Teichgenossenschaft Aischgrund und im Förderverein der Ehemaligen der Landesanstalt für Fischerei,