Mittwoch, 4. Dezember 2013

Newsletter November 2013

Liebe Freie Wählerinnen,
liebe Freie Wähler,
liebe Empfänger meines Newsletters,

 

die Weichen für die Landratswahl im Landkreis Regenburg sind gestellt. Auf der Nominierungsversammlung in Neutraubling wurde ich mit überwältigender Mehrheit der Anwesenden stimmberechtigten Mitglieder und Anhänger als Landratskandidatin der Freien Wähler gewählt.

Einzelheiten darüber und über weitere Neuigkeiten erfahren Sie heute in meinem aktuellen Newsletter.

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Herzliche Grüße

 

Ihre Tanja Schweiger


Unser Landkreis braucht eine starke Landrätin

Harald Stadler gratuliert Tanja Schweiger
Voller Saal in Neutraubling
Tanja Schweiger spricht

NEUTRAUBLING. 87 von 88 Mitgliedern und Anhängern der FREIEN WÄHLER stimmten gestern bei der Nominierungsversammlung in der Neutraublinger Stadthalle für die Kandidatur von Tanja Schweiger (Pettendorf) zur Landratswahl am 16. März 2014. Vorgeschlagen wurde sie vom Kreisvorsitzenden Harald Stadler. Er begründete seine Empfehlung unter anderem damit, dass sie mit ihren 35 Jahren bereits auf eine lange und erfolgreiche berufliche Karriere verweisen kann.


Als gelernte Bankkauffrau mit Betriebswirtschaftsstudium war sie zunächst bei der Deutschen Bank im Vermögensmanagement tätig. 2007 überzeugten sie die FW-Urgesteine Josef Bezold+ und Günter Riepl vom Einstieg in die Politik. Bei der Landratskandidatur 2008 fehlten lediglich 300 Stimmen, um mit dem amtierenden und damals wieder kandidierenden Landrat Herbert Mirbeth in die Stichwahl zu gehen. Seither ist Tanja Schweiger im Pettendorfer Gemeinderat und im Regensburger Kreistag inzwischen als Fraktionsvorsitzende vertreten.

Bei der Landtagswahl 2008 zog sie erstmals in den Bayerischen Landtag ein. Als Parlamentarische Geschäftsführerin der FW hat sie von Anfang an die Fraktion im Maximilianeum federführend mit aufgebaut. Dazu gehörte unter anderem der Aufbau eines Mitarbeiterstabs von jetzt 30 Personen, Teamplanung, Ausschreibung, Rekrutierung und die Finanzplanung des Fraktionsbetriebs.

Ihre Wiederwahl 2013 mit dem bayernweit zweitbesten Ergebnis zeugt, so Harald Stadler, von ihrer großen Beliebtheit in der Region und im Bezirk. Als Mandatsträgerin auf allen Ebenen ist sie ständig und gerne im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern und bayernweit parteiübergreifend vernetzt.

Er, Harald Stadler, schätze sie als „Teamplayer mit enormer Durchsetzungskraft“. „Man kann etwas bewegen, wenn man sich einsetzt“, ist einer ihrer Leitsprüche. Mit einem „Sie wird eine Landrätin für alle sein!“ rief der FW-Kreisvorsitzende die Anwesenden zur Nominierung der von ihm vorgeschlagenen Mutter eines einjährigen Sohnes auf.

Als auf die Frage des Versammlungsleiters Reinhard Brey nach weiteren Kandidaten keine Namen genannt wurden, stellte sich Tanja Schweiger den Anwesenden persönlich vor. Dabei wurde ihr ausdrückliches Interesse für die Belange der Bürgerinnen und Bürger besonders deutlich: Als Mitglied im Petitionsausschuss hatte sie die „Möglichkeit, an den Menschen wirklich nah dran zu sein“ und so ihre Sorgen und Nöte hautnah kennenzulernen. Bei der Lösung deren Probleme sei ihr einer ihrer Grundsätze zugutegekommen, der da laute: „Geht nicht, gibt es bei mir nicht“. Sie verstehe die Aufgabe der Landrätin als „Dienstleisterin für die Bürgerinnen und Bürger jeden Alters“ und stehe für bürgernahe, praxisorientierte Lösungen.

Mit ihrer Themenreise durch den Landkreis, im Sommer 2013, befasste Sie sich bereits mit einigen Ihrer Schwerpunkte. Der Landkreis müsse sich noch mehr der Senioren annehmen, basierend auf einem gemeinsamen Konzept der Landkreisgemeinden und der im Kreistag vertretenen Personen. Für die Jugendlichen werde sie die Voraussetzungen für ein Jugendparlament schaffen, das die Schulen mit Vertretern beschicken. Ein neu zu gründender Schulausschuss solle sich umfassend mit den Belangen an den Schulen beschäftigen – eine Aufgabe, die nicht nebenbei und untergeordnet in einem anderen Ausschuss zu leisten sei. Überall, wo der Landkreis Einfluss darauf habe, werde sie sich als Landrätin intensiv für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie engagieren. Noch längst seien nicht alle Probleme gelöst wie  z. B. die Ferienbetreuung der Kinder oder besondere Bedürfnisse Alleinerziehender.

Auch der regionalen Landwirtschaft mit ihren regionalen Produkten, dem Ausbau der Versorgung mit erneuerbaren Energien zur Wertschöpfung in der Region sowie der konzeptionellen Förderung der regionalen Wirtschaft werde sie ihr besonderes Augenmerk widmen. Hier werde es vor allem darauf ankommen, eine leistungsfähige Infrastruktur partnerschaftlich mit der Stadt Regensburg weiterzuentwickeln, „um ein attraktiver Standort zu bleiben“.


Ausdrücklich am Herzen liegt ihr das Thema Transparenz. Sie möchte alle Kreisräte in die Belange einbinden. Sie sollen von Entscheidungen und Maßnahmen „nicht erst aus der Zeitung erfahren“, betonte Tanja Schweiger. Im Arbeitsalltag bevorzugt sie kurze Wege für unkomplizierte Lösungen: „Durch´s Redn kumma d´ Leit zam.“

Tanja Schweiger versprach einen regelmäßigen persönlichen „Austausch mit den Bürgermeistern, Gemeinden, Vereinen, Behörden und den Bürgern im Landkreis und mit meinen Mitarbeitern“. Oft gebe es „gute Ideen, die dann in der Umsetzung verhungern“. Hier gilt es, die Schnittstellen zu verbessern.

Bei der anschließenden Abstimmung über ihre Bewerbung wurde Tanja Schweiger mit überwältigender Mehrheit zur Landratskandidatin der FREIEN WÄHLER nominiert.

Kreisvorsitzender Harald Stadler schloss mit folgenden Worten: „Tanja, mit Deiner begeisternden Vorstellung hast Du in beeindruckender Weise gezeigt, dass Du die Richtige bist. Unser Landkreis braucht eine starke Landrätin!“ Er und sein Stellvertreter Eduard Obermeier gratulierten mit einem bunten Strauß Blumen unter minutenlangem stehendem Beifall.

Die Aufstellung und Nominierung der FW-Kreistagsliste erfolgt am 9. Dezember 2013 um 19 Uhr im Gasthaus Deutsch in Barbing.




Als vor zehn Jahren die CSU-Regierung in einer politischen Nacht- und Nebelaktion das G8 kurz nach den Wahlen 2003 überstürzt eingeführt hatte, waren Regierung, Fraktionen, Lehrerschaft und insbesondere die Bürger – zuvörderst Eltern und Schüler – völlig überrascht.Das „neue“ Gymnasium wurde übereilt ohne vorhandene Lehrpläne und Lehrbücher umgesetzt und erzeugte bei den Betroffenen viel Unmut. Bis heute ebbt aber die Kritik nicht ab. Trotz inzwischen zehnjähriger Nachbesserungsphase sind viele Betroffenen von dem Modell nicht überzeugt und von den vielen Reformen ermüdet.Die Freien Wähler fordern, dass jedes Gymnasium in Bayern sich frei entscheiden kann, ob es G8 und/oder G9 anbietet. Wir streben also zwei Varianten an: G8- und G9-Zweige an einer Schule (Variante 1) oder Entscheidung eines Gymnasiums für G8 oder G9 (Variante 2).

Mehr Informationen über das Volksbegehren erhalten Sie hier

Bitte beteiligen Sie sich aktiv an Unterschriftenaktionen

Warum müssen Fünftklässler sonntags büffeln statt Freunde zu treffen? Weshalb dieser Unsinn? Henning Sußebach versucht, es seiner Tochter in einem Brief zu erklären.


Flutpolderdiskussion im Landkreis Regensburg

Am 07.10.2013 habe ich einen umfangreichen Fragenkatalog zum Thema Flutpolder in Form einer schriftlichen Anfrage eingereicht. Jetzt sind die Antworten da. Ich persönlich finde die Antworten sehr enttäuschend, die Staatsregierung duckt sich weg, glänzt durch Nichtwissen, windet sich da wo es substantiell werden müsste und versteckt sich hinter Ausflüchten. Aber beurteilen Sie die Antworten gerne selbst:


Bitte besuchen Sie die Homepage des Bezirksverbandes Oberpfalz der Freien Wähler und nutzen Sie diese auch als Informationsplattform. Gerne freuen wir uns über Beiträge aus den Ortsverbänden, die wir dann mit aufnehmen.

Hilfe in Sachen Internet und Facebook erhalten Sie von unserem Internetbeauftragten Florian Meyer  und unserem Bildungsbeauftragten Harald Portele. http://www.fw-oberpfalz.de/kontakt/


Homepage Tanja Schweiger und Soziale Netzwerke

Besuchen Sie meine Homepage www.tanja-schweiger.de und informieren Sie sich über meine Arbeit in meinem Blog, über meine Termine, meine Anträge oder in meinen sozialen Netzwerken über meine Tätigkeit als Abgeordnete und vernetzen Sie sich gerne mit mir.

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