Mittwoch, 29. Januar 2014

Einladung zur Themenreise

Liebe Freie Wählerinnen,
liebe Freie Wähler,
liebe Empfänger meines Newsletters,

„Durch‘s Reden kommen die Leut‘ z‘samm!“ Gute Lösungen sind machbar und müssen nicht aufwändig sein, wenn man das Gespräch miteinander sucht. Das hat der erste Teil meiner Themenreise durch den Landkreis Regensburg im letzten Jahr anschaulich gezeigt. Ob es um berufliche Perspektiven für junge Menschen geht, um Möglichkeiten, dem Fachkräftemangel vorzubeugen, Lebensqualität im Alter oder um gesunde Nahrung: Immer war und ist es der Austausch vor Ort, der einem verständlich macht, wo der Schuh drückt, wo Bedarf zum Handeln besteht, wie die Lösung oder die nächsten Schritte aussehen können, die uns weiterbringen.Lebensqualität in unserer Region und was wir dazu tun können.
Ich freue mich deshalb sehr auf die Fortsetzung dieser Veranstaltungsreihe, zu der ich Sie herzlich einlade.
Drei Themen haben wir herausgegriffen, die auch im Landkreis Regensburg auf uns zukommen:
• Was passiert mit unserem Abfall? Wie sieht die Zukunft der Mülltrennung und -verwertung im Landkreis aus?
• Wie gelingt eine bezahlbare und nachhaltige Energiewende? Wie kann Energie vor Ort erzeugt werden?
• Die Nahversorgung oder auch das Vereinsleben ist in manchen Dörfern schwierig, manchmal sogar unmöglich geworden. Was können wir tun, um wieder Leben ins Dorf zu bekommen?

Mit Experten zu jedem Thema und Beispielen aus unserem Landkreis verspreche ich mir wertvolle Anregungen, was wir gemeinsam tun können, um die Lebensqualität bei uns zu erhalten und weiter zu verbessern. Als gebürtige Pettendorferin, die immer hier gelebt hat, liegt mir der Landkreis Regensburg sehr am Herzen. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen!

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Herzliche Grüße

 

Ihre Tanja Schweiger


Alles nur Müll? Von der Müllabfuhr zur Rohstoffwirtschaft

Freitag, 31. Januar 2014, um 14.00 Uhr
Meindl Entsorgungsservice, Baierner Höhe 1,93138 Lappersdorf

 

Müll- und Papiertonne werden regelmäßig geleert. Wertstoffe kann man innerhalb seiner Gemeinde in den jeweiligen Wertstoffhof bringen. Doch wohin mit dem Bioabfall, wenn ein eigener Komposthaufen nicht in Frage kommt. Und was mache ich mit meinen Gartenabfällen? Programm Deutschland ist bei der Trennung und Verwertung von Abfällen weltweit führend; die Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft liefert bereits 15 Prozent der von der deutschen Industrie benötigten Rohstoffe. Es ist also nicht alles Müll

Richard Meindl, einer der Geschäftsführer der Meindl Entsorgungsservice GmbH, sieht noch zahlreiche Wertstoff- und Energiepotenziale in unseren Abfällen.
Bei einem Besuch vor Ort gehen wir Fragen nach wie:
• Was erwartet uns, sollte die Biotonne kommen?
• Wäre nicht auch eine Wertstofftonne sinnvoll?
• Wie funktioniert das Konzept für unsere Wertstoffhöfe?
• Warum werden in der Stadt Abfälle anders getrennt als im Landkreis?

Im Anschluss Diskussion mit Tanja Schweiger, MdL, und Richard Meindl zu Fragen der Abfallpolitik im Landkreis.

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Kann die Energiewende noch dezentral gelingen?

Montag, 10. Februar 2014, um 17.30 Uhr
Brauerei Michael Plank, Marktplatz 1, 93164 Laaber

Seit der Reaktorkatastrophe in Fukushima gilt die Energiewendepolitisch als beschlossen. Lediglich für die Umsetzung liegtnoch kein Plan vor. Eine regionale Versorgung durch erneuerbare Energien – im Einklang mit Mensch und Natur und in Bürgerhand– macht unabhängig von Energieimporten und steigenden Preisen. Lässt sich die Energiewende dezentral umsetzen? Wenn ja, wie sehen die Möglichkeiten aus?
Programm
• Besuchen Sie mit uns die mehrfach ausgezeichnete FamilienbrauereiPlank in Laaber. Braumeister Michael Plank erzeugt dieEnergie, die er für seinen Betrieb braucht, zu 100 Prozent auseinem eigenen Wasserkraftwerk. Ein gut durchdachtes und aufdie Arbeitsprozesse abgestimmtes Energiemanagement garantiert,dass immer genügend Strom zur Verfügung steht.
• Regenerativen Strom erzeugen ist das eine. Wie ihn aber speichern,um sich von Kohle, Erdöl und Erdgas unabhängig zu machen?
Prof. Dr. Michael Sterner, Professor für Energiespeicheran der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg, isteiner der Leiter der Forschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher(FENES). Er zeigt auf, wie vor Ort erzeugter Strom insbestehende Netz integriert oder auch gespeichert werden kann.

Im Anschluss Diskussion mit Tanja Schweiger, MdL, Prof. Dr.Michael Sterner und Michael Plank.

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Das lebendige Dorf

Montag, 24. Februar 2014, um 14.00 Uhr
Dorfschänke, Hauptstraße 13, 93098 Mintraching

 

Viele Dörfer sorgen sich um ihre Zukunftsfähigkeit und Lebensqualität– auch im Landkreis Regensburg. Lebensmittel-Einzelhändler oder auch Gasthäuser können sich wirtschaftlich oft nicht mehr halten; die Nahversorgung verkümmert. Es gibt jedoch Mut machende Beispiele, die zeigen, wie man der Unterversorgung auf dem Land durch Eigeninitiative entgegen wirken kann. Ein attraktiver, lebendiger Ort zieht auchwieder neue Bewohner an, insbesondere junge Familien.

Programm
• Irmgard Sauerer, Vorsitzende der Spital eG und 1. Bürgermeisterinder Gemeinde Brennberg, stellt das Projekt „SpitalBrennberg“ vor. Noch vor acht Jahren war das Gebäude ausdem 16. Jahrhundert dringend sanierungsbedürftig. Heute beherbergt es zwei Gasträume, einen Laden für Kunsthandwerk und regionale Produkte sowie einen Ausstellungs- und Veranstaltungsraum – dank der Initiative vieler Brennberger.
• Viele Dörfer haben eine Zukunft, wenn ihre Einwohner die Dorfentwicklung zu ihrer Sache machen. Wolfgang Gröll,der sich als Unternehmensberater für Dorfläden nicht nur in Bayern einen Namen gemacht hat, setzt auf Bürgergemeinschaften und den Verkauf von Produkten aus der Region.Wichtig für den Erfolg ist auch die Auswahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Im Anschluss Diskussion mit Tanja Schweiger, MdL,Wolfgang Gröll und Irmgard Sauerer

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Homepage Tanja Schweiger und Soziale Netzwerke

Besuchen Sie meine Homepage www.tanja-schweiger.de und informieren Sie sich über meine Arbeit in meinem Blog, über meine Termine, meine Anträge oder in meinen sozialen Netzwerken über meine Tätigkeit als Abgeordnete und vernetzen Sie sich gerne mit mir.

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