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Redaktion:

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jör Jörg Ruthrof
rs Robert Sußner

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Im Europaparlament Straßburg

Reisebericht zur Informationsfahrt

Wendelstein, Kehl, Schdroosburi ... Europaparlament

Am 6. Mai konnte es endlich losgehen.

Reisebeginn war für die ersten um 7:00 Uhr an der Zusteigestelle in Gro0schwarzenlohe. Um 7:30 hieß es am Parkplatz des FV-Wendelstein: Einsteigen, die Türen schließen und herzlich willkommen an Bord.

In Hohenlohe wurde eine Pause eingelegt. Was soll ich dazu schreiben? Die Bordverpflegung hat gemundet.

Danach ging es stau- und störungsfrei weiter bis nach Kehl.

Ankunft im Hotel

Nach einem ersten Schreck - das Hotel war total eingerüstet - bezogen wir unsere Zimmer. Der Schreck war allerdings völlig unnötig. Die Zimmer waren völlig neu und in allerbestem Zustand.

Die erste Exkursion

Gegen 13:00 Uhr ging's dann los. Wir beschlossen per pedes und mit den öffentlichen Verkehrmitteln Kehl und Straßburg zu erkunden. Vom Hotel aus gings zu Fuß in das Stadtzentrum von Kehl. Nach einem Bummel über den Markt besorgten wir uns Tickets für den CTS, das ist der dortige Verkehrsverbund. Und weiter ging's - zur

Passerelle des deux Rives

Diese Fußgänger- und Radfahrerbrücke über den Rhein wurde 2004 anlässlich der grenzüberschreitenden Landesgartenachau 2004 eingweiht und ist ein Symbol für das zusammenwachsende Europa. Nach der Überquerung der Brücke waren wir bereits in Straßburg. Wir machten uns auf den Weg in die Innenstadt.

La Grande Île und La Petite France

Nach einer kurzen Bus- und Straßenbahnfahrt stiegen wir in der Nähe des Place Gutenberg in der Grande Île aus, benannt nach Johannes Gutenberg, der Entdecker des Buchdrucks wohlgemerkt, nicht nach zu Guttenberg, dem »Meister« aller Kopierer. Von dort aus ist es ein Katzensprung zum Münster mit seiner astronomischen Uhr. Die Teilnehmer hatten viel Zeit die Kirche und/oder die Umgebung auf eigene Faust zu erkunden. Danach ging es weiter ins »Gerberviertel«, La Petite France, mit seinen vielen Baudenkmälern, auf die hier in diesem Rahmen nicht näher eingegangen werden kann.

Nach einer ausführlichen Begehung dieses Qaurtier des Tanneurs ist es inzwischen Abend geworden.

Nach einer Stadtbegehung unter schönster Illumination machten wir uns dann auf den Weg zurück zum Hotel nach Kehl. Und welche Überraschung.

Tipp für Straßburg-Reisende

Wer in Straßburg unterwegs ist und in Kehl wohnt, dem sei dringend empfohlen, vor 21:46 Uhr an der Endhaltestelle der Straßenbahnlinie D »Aristide Briand« zu sein. Von hier fährt der Bus, Linie 21, nach Kehl ab. Allerdings ist der 21:46 Uhr Bus der letzte in diese Richtung.

Gut, bis zum Hotel sind es »nur« knappe 3 km; jedoch nach einem langen Tag zieht sich diese Strecke wie Kaugummi, wenn man sie laufen soll.

Wir waren tatsächlich später dran, sind diese Strecke dann auch wirklich gelaufen und - haben's tortzdem überlebt. Der Durst war groß - aber im Hotel gab's Labsal.

Stadtbesichtigung mit dem Ausflugsboot

Am 7 Mai ging's dann mit unserem Bus wieder zur Grande Île. Um ca. 11:00 Uhr hieß es Einschiffen am Rohan Palast auf das Ausflugsboot. Die Stadtführung vom Boot aus dauert ca. 1 1/2 Stunden. Während der Fahrt wird ausführlichst über die Sehenswürdigkeiten der Stadt informiert; z.B. über die Ursprünge des Gerberviertels, der Stadtgeschichte, der Befestigungsanlagen, der Kirchen usw. - und nicht zuletzt über das »Europaviertel«.

Nach einem delikaten Mittagessen in einem kleinen - aber dafür sehr feinen - Restaurant gab es die Gelegenheit, in einem der großen französischen Hypermarché einzukaufen.

Im Anschluss daran ging es zurück nach Kehl.

beim Kaffeespender
im Hotel
La passerelle des deux rives
Kammerzellhaus
An der Ill
bei Pont St. Martin
La petite France bei Nacht
auf dem Ausflugsboot

Der 8. Mai: Tag der öffenen Tür im Europaparlament

Nach dem Frühstück und nach dem Auschecken ging es pünktlich um 9 Uhr los in Richtung Europaparlament.

Wir wollen hier rein!

Ca. eine halbe Stunde später waren wir vor Ort. Um keine Sekunde zu früh. Vor uns wartete bereits eine Schlange, die ungefähr 30 m lang war.

Die Begrüßung

Kurz vor dem ausgeschriebenen Beginn 10:00 Uhr wurde der Eingang freigegeben. Der Vizepräsident des Europaparlament Rainer Wieland begrüßte in deutscher Sprache die anwesenden Gäste. Nachdem am 8. Mai auch der 66. Jahrestag des zweiten Weltkriegen war, wurde auch dieser Sachverhalt in Erinnerung gerufen, verbunden mit der Feststelltung, dass es innerhalb Europas bis dato noch keine längere durchgehende Friedenszeit gegeben hat.

Ein tatsächlicher Erfolg der ursprünglich zarten Pflanze Europa.

Nach der Europahymne und seines Stückes von Shostakovich wurde dann der Zugang zum »Allerheiligsten« freigegeben.

So ging es durch die Etagen. Informationsstande der EZB, des Ombudsmanns, sprich des Bürgerbeauftragten der EU, der einzelnen europäischen Parteizusammenschlüsse aller Couleur, bis hin zur Vorstellung einiger Regionen Europas, vom Elsass bis hin zu Rumänien ... waren vorhanden. Die Teilnehmer hatten Gelegenheit mit den jeweiligen Repräsentanten zu sprechen.

Aufgefallen jedoch ist, dass Repräsentanten aus unserer Region geglänzt haben - leider nur durch Abwesenheit.

Über diesen Tag ließe sich noch sooooo viel berichten.

Gegen 13:00 Uhr verließen wir dann das Europaparlament.

Nach einer ruhigen und gemütlichen Busfahrt waren wir dann ca. um 17:00 Uhr wieder in Wendelstein.

Weitere Fotos?

Gerne! Jedoch bitten wir um Verständniss, dass die Auswahl aus den vielen, vielen Fotos noch etwas bedarf. Wir stellen Sie nach Fertigstellung so schnell wie möglich ein.