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Redaktion:

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jör Jörg Ruthrof
rs Robert Sußner

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Die Freien Wähler in Iphofen bei der letzten Fuhre

Wie gut, dass auch Wetterberichte sich irren können!

Die »Klasse« auf dem Weg in die Schule Mönchssondheim
Impressionen vom Marktplatz
Bürgermeister Josef Mend mit Weinprinzessin Laura
Im Sitzungssaal des Rathauses

Wendelstein (sf) - Die FREIEN WÄHLER WENDELSTEIN e.V. bei der »Letzten Fuhre« in Iphofen.

Nach einer sehr nassen Nacht gings los zur Tagesfahrt der FREIEN WÄHLER WENDELSTEIN e.V. nach Iphofen in Untefranken. Vielen Dank auch wieder an Schmidt-Reisen aus Reichelsdorf, die am Erfolg der Fahrt - wieder einmal - durchaus beteiligt war.

Unterwegs noch mit einigen Regenschauern bedacht, änderte sich nach Neustadt an der Aisch das Wetter. Der Himmel riss auf und die Sonne kam durch - und blieb den ganzen Tag erhalten.

So ist es halt wenn Engel (immerhin ca. 30) reisen; die mit ► B davor sind offensichtlich daheim geblieben.

Doch dieses Fest ist nicht ein Weinfest, wie es viele in der Region gibt, sondern hat einen sehr ernsten Hintergrund, Hierzu ein Zitat aus der Berichterstattung der Main-Post vom 09.10.2011:

»Dass dieses Fest einen sehr ernsten Hintergrund hat, wissen viele der Besucher nicht. Auch Pfarrer Hans Reeg war noch nicht in Iphofen ansässig, als im Jahr 2000 ein Mob Rechtsradikaler, aufgestachelt von einer Handvoll politisch Verirrter und Verwirrter, durch die Stadt ziehen wollte. Fauler Zauber, dem die Iphöfer mit Entschlossenheit entgegenwirkten – und mit einer List. Für den Tag des geplanten Aufmarschs hatten sie die letzte Fuhre wiederbelebt, der Zug der Rechten wurde in letzter Sekunde verboten. Nicht erst seit dieser Zeit zeigt sich Iphofen so bunt, wie es die Farben dieses Herbstes sind. Bunt statt braun. „Braune Töne sind gefährlich“, rief Pfarrer Reeg den Leuten zu. „Gefährlich, weil sie Menschen abwerten und ausgrenzen und weil sie das Klima in der Gesellschaft vergiften.“ Unvereinbar sei das mit der Liebe Gottes zu allen Menschen. Er appellierte an die Menschen, sie mögen laut und energisch gegen alles angehen, was Menschenhass verherrliche und fördere. Dies war auch die Botschaft des Bürgermeisters: das Fest der letzten Fuhre, ein Zeichen gegen Gewalt und Radikalismus.« (Mit freundlicher Genehmigung der Main-Post, Frau Hettinger; zum vollständigen Bericht klicken Sie hier)

Als erste Impressionen hier ein paar Fotos. Ein detaillierter Reisebericht folgt.