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Die Hintergründe werden sehr anschaulich erklärt



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Prof. Dr. Harald Lesch erklärt die Gefahren für unser Trinkwasser



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Redaktion:

sfr Siegfried Frank
jör Jörg Ruthrof
rs Robert Sußner

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Umwelt

Leitungswasser in Dimock, Pennsylvania

Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

Wendelstein/Europa/Bund (sf) - Auf den ersten Blick nichts. Auf den zweiten Blick? Wahrscheinlich eine ganze Menge. Es ist schon erstaunlich, dass auf der einen Seite Firmen wie z.B. Energiekonzerne (z.B. die RWE ist so einer), aber auch Chemiefirmen wie die BASF auf eine Abbautechnik setzen, die geeignet sind, die Wasser- und damit auch die Trinkwasserreserven zu vergiften.

Nahezu gleichzeitig kommt aus der EU die Planung, die Wasserversorgung zu privatisieren. In Berlin z.B. ging fast die Hälfte der Wasserversorgung an den Energiekonzern RWE und den französsichen Konzern Veolia, der sich u.a. mit Wasser/Abwasser und Energieservice beschäftigt.

Machen Sie sich selbst Ihre Gedanken über den Sachverhalt und unterstützen Sie die Petition Wasser ist ein Menschenrecht und helfen Sie mit das Fracking zu verhindern. Diese Techniken nützen nur Großkonzernen und stürzen uns in Abhängigkeiten, die für die Allgemeinheint gefährlich ist.

Hierzu auch neue Informationen, die die Europäische Kommission mit Newsletter vom 07.06.2013 veröffentlicht hat. Zum Bericht klicken Sie hier.

Original - regional. Dies gilt auch für die Energiegewinnung. Nutzen wir statt dieses Wahnsinns die Ressourcen, die unsere direkte Umgebung bietet.

Hierfür bereits jetzt vielen Dank.

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