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Soziales

»Warum werden wir bestraft?« ...

... so die Schlagzeile des Artikels von Sarah Benecke in den Nürnberger Nachrichten vom 6. August 2013. Im Untertitel heißt es »Frauen aus Bayern kämpfen gegen Abschläge bei Erwerbsminderungsrenten«.

Wendelstein/Bund - (sf) Der Tenor dieses Berichts ist, dass durch eine Gesetzesänderung die Erwerbsunfähigkeitsrente zum 31.12.2000 abgeschafft und durch die Erwerbsminderungsrente erwetzt wurde. Dies bedeutet, dass seit diesem Termin ein Abschlag von 10,8 % aus den Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung in Kauf nehmen muss. Gem. einem Sprecher der Deutschen Renten Versicherung Bund (DRV) mit dem anfänglichen Argument, »dass sonst zu viele Menschen eine EM-Rente anstreben würden«. Zum Originalbericht klicken Sie hier.

Ein fadenscheiniges Argument, angesichts der Hürden, die schon alleine durch die erforderlichen medizinischen Gutachten zur Gewährung der Erwerbsminderungsrente zu überwinden sind.

Leider gibt es auch eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im vom 11.01.2011, dass »die Abschläge rechtens« seien.

Ein fadenscheiniges Argument, angesichts der Hürden, die schon alleine durch die erforderlichen medizinischen Gutachten zur Gewährung der Erwerbsminderungsrente zu überwinden sind.

Aus diesem Grund haben die Urheberinnen eine Petition gestartet. Wenn sie diese unterstützen und sich eintragen wollen kann klicken Sie hier: Zur Petition

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