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Consumenta
Die Freien Wähler stehen Rede und Antwort
Die Landtagsfraktion der Freien Wähler Bayern hatte auf Initiative des Ortsverbandes Wendelstein Premiere auf der größten Verbrauermesse Süddeutschlands und war selbstverständlich auch auf Deutschlands wichtigster Messe - der IENA - als Ansprechpartner vertreten.
Die Freie Wähler Landtagsfraktion auf der Consumenta
An neun Messetagen standen zehn Landtagsabgeordnete am Premierenstand der Freien Wähler Landtagsfraktion Rede und Antwort zu interessanten und auch brisanten Themen.
Am Stand waren die Landtagsabgeordneten (chronologisch) Günther Felbinger, Prof. Dr. Michael Piazolo, Hubert Aiwanger, Markus Reichhart, Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer, Thorsten Glauber, Alexander Muthmann, Bernhard Pohl, Peter Meyer und Eva Gottstein präsent.
Überrascht waren wir über die durchwegs positive Resonanz durch die Messegäste. Politikverdrossenheit konnten wir nicht feststellen - allerdings Politikerverdrossenheit (das sich doch sowieso alles Lumpen; die tun doch sowieso was sie wollen, denen passiert doch sowieso nichts) und sehr viel Frustration.
Die Fragen aus den Reihen unserer Standgäste umfassten auch nahezu das gesamte Spektrum aus allen Ebenen - von kommunalen bis hin zu europäischen Themen.
Auf der kommunalen Ebene war die Sorge um die Finanzausstattung der Kommunen das herausragendste Problem. Die Menschen machen sich ernsthafte Sorgen um den Fortbestand von Bibliotheken, um Einrichtungen für die Bereiche von Kindern bis zu Senioren.
Auf der Landesebene waren die Bayern-LB und die Benachteiligung der fränkischen Bezirke durch Oberbayern, insbesondere durch München, die wichtigsten Themen. Interessant war, dass sich auch Oberbayern durch München in ihrer Entwicklung benachteiligt gesehen haben. Ein weiterer Schwerpunkt war die Bildungspolitik.
Politikerverdrossenheit pur gab es allerdings, wenn es um bundespolitische Themen ging. Die Schwerpunkte waren insbesondere Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarkt, Europa - und nicht zu vergessen - die Verlängerung der AKW-Laufzeiten.
Zu allen Fragen konnten die Mitglieder der FW-Landtagsfraktion kompetent Rede und Antwort stehen.
Als Fazit stellen wir fest, dass der unmittelbare Kontakt mit den Menschen vor Ort durch nichts zu ersetzen ist. Dadurch haben wir erfahren, was die Menschen tatsächlich bedrückt und können aktiv daran arbeiten, dass sich die Rahmenbedingungen zum Wohle der Bevölkerung verändern. Insbesondere haben wir festgestellt, dass die Freien Wähler inzwischen tatsächlich als Lobby für den Bürger angesehen werden und sind.
Besonderen Dank gebührt den Mitarbeitern am Messestand, insbesondere
Frau Josiane Albrecht und Herrn Siegfried Frank
die an allen neun Tagen von morgend 8.30 bis 18 Uhr den Stand betreut haben. Vielen Dank auch an alle ehrenamtliche Mitarbeiter und an die Jungen Freien Wähler, die sich ebenfalls am Stand beteiligt haben.

















































