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Redaktion:

sfr Siegfried Frank
jör Jörg Ruthrof
rs Robert Sußner

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Kleinschwarzenlohe

Kleinschwarzenlohe - (sf) Am 16. August startete die Kleinschwarzenloher Kärwa um 17:00 Uhr. Schon vor der offiziellen Eröffnung durch den Bürgermeister der Marktgemeinde Wendelstein Werner Langhans gruben die »Old-Stars Klaschwärzala« in enger Kooperation mit den Kärwaboum- und madla Klaschwärzala das im Vorjahr beerdigte Fass aus. Selbstverständlich war ein neues Fass bereits rechtzeitig angestochen worden, es war also keine trockene Veranstaltung. Ein besonderer Höhepunkt hierbei war die Lederhosentaufe, die ein Kärwabou über sich ergehen lassen musste.

Werner Langhans: »Ein widerspenstiges Fass«

Um 19:20 Uhr eröffnete Bürgermeister Werner Langhans dann offiziell das Fest mit einer Ansprache. Dann erfolgte der obligatorische Bieranstich. Nach sechs Schlägen floss dann endlich die erste Maß Festbier in den bereitgehaltenen Maßkrug. Weitere Krüge folgten und wurden an die sich im Zelt befindlichen Festgäste verteilt.

Kärwa-Bäume

Am 17. August waren dann die Kärwabäume dran. Kärwa-Bäume – nicht Kärwa-Baum? Doch der Reihe nach. Angeführt von den Kornburger Böllerschützen wurden die Bäume zum Festplatz gebracht. Zuerst war der Kinderbaum an der Reihe. Die Kärwa-Kids Klaschwärzala waren fleißig bei der Arbeit und nach ungefähr einer viertel Stunde war das Werk vollbracht – der Baum stand und der Applaus zollte der tollen Leistung der Kids. Dann waren die »Großen« dran. Um 16:33 war der Fuß im Ständer befestigt und es konnte losgehen. Mit vereinten Kräften ging es ans Hochwuchten. Bei schweißtreibenden Temperaturen – und wohl auch wegen des Gewichts des geschätzt 30 m hohen Baumes –  waren doch so einige Pausen notwendig. Um 17:00 Uhr stand der »Erwachsenen-Baum« auf jeden Fall sicher an seinem Platz und der gemütliche Teil konnte dann für alle Teilnehmer beginnen.

Beide Tage

Eine gelungene Veranstaltung, bei der alle Beteiligten (Schausteller, Fieranten, Gastronomie, Musik) am Gelingen ihren Anteil haben. Insbesondere ist die Nachwuchsarbeit der Kärwaboum und –madla zu erwähnen, die dazu verhilft, eine schöne fränkische Tradition am Leben zu erhalten und fortzuführen.

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Bildimpressionen von der Kärwa 2013

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