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Nominierungsversammlung

Eine starke Mannschaft für den Stadtrat

 

 

Die Unabhängige Wählergemeinschaft / Freien Wähler Spalt haben ihre Kandidaten  für die Stadtratswahlen im März nominiert.

 

Spalter Kommunalpolitik ist ohne die Stadträte der UWG / FW Spalt nicht denkbar. Mit diesem Satz eröffnete Ottmar Misoph die Nominierungsversammlung der UWG / FW Spalt. Die Unabhängigen und freien Wähler Spalt stehen seit Jahrzehnten für eine rein an der Sache orientierte, mutige und nachhaltige Kommunalpolitik. Wichtige Richtungsentscheidungen der letzten Jahrzehnte wurden von der UWG / FW angestoßen, eingefordert und inhaltlich wesentlich mitgestaltet. Oft genug zeigte sich in der Vergangenheit, dass es der Mut und die Hartnäckigkeit der Unabhängigen waren, die Veränderungen bewirkt haben.

 

Stadtrat Wolfgang Seefried ging zu Beginn der Versammlung kurz auf die großen Diskussion- und oft auch Streitpunkte der abgelaufenen Wahlperiode ein. So machte er nochmals deutlich, dass ohne die hartnäckige und fundierte Arbeit des UWG/FW Stadtrates Robert Schlaug eine Abwassersatzung beschlossen worden wäre, die die Bürger zu Unrecht erheblich mehr belastet hätte. Großes Unverständnis, so Seefried, haben die UWG/FW Stadträte weiterhin für den neuen Anbau an das Kornhaus. Die UWG/FW konnte ihn gegen eine geschlossene Mehrheit der CSU nicht verhindern.

 

Und wenn man immer wieder hört, dass die meisten Entscheidungen im Stadtrat einstimmig getroffen werden, so ist das nur ein Teil der Wahrheit. Zum einen sind darunter eine Vielzahl von formal rechtlichen Notwendigkeiten, zum anderen gehen diesen Abstimmungen oft lange Diskussionen voraus, in denen erst mühsam ein gemeinsamer Konsens gefunden wurde. Und gerade in dieser intensiven Diskussion auf dem Weg zu einer Entscheidung zeigte sich die Stärke der UWG / FW. Intensive Sitzungsvorbereitungen, hoher Sachverstand und völlige Unabhängigkeit von landespolitischen Vorgaben und Einschränkungen garantierten fundierte Sachentscheidungen.

 

Zur Kommunalwahl 2014 tritt die UWG/FW mit einer starken Mannschaft an. Erfreut  ist man bei der UWG/FW besonders über zwei Dinge. Einmal darüber, dass es gelungen ist, viele ganz neue Kandidaten aus der Generation um die 40 zu gewinnen. Für sie bedeutet Stadtratsarbeit auch und vor allem Gestaltung der Zukunft für ihre und die nachfolgenden Generationen. Erfreut ist man bei der UWG /FW aber auch darüber, dass mit Roland Stegmeier ein sehr kompetenter Kandidat gewonnen werden konnte, der sich im Vorruhestand befindet  und deshalb auch die notwendige Zeit für die Stadtratsarbeit aufbringen kann. Auf Grund einer gesetzlichen Änderung kann nun auch Robert Schlaug, der sein Mandat vor einiger Zeit wegen Umzug niedergelegt hatte, wieder kandidieren. Seine über zwanzigjährige Erfahrung im Stadtrat Spalt ist in Zeiten des Ausscheidens vieler langjähriger Stadträte auf den verschiedenen Listen sicher besonders wertvoll. Er hat die Erfahrung und das Wissen, das einem neu gewählten Stadtrat sicher gut tun wird.

 

Somit konnte Versammlungsleiter Ottmar Misoph eine Liste mit zwanzig Kandidaten zur Wahl stellen, die im privaten wie im beruflichen Leben selbstbewusst und engagiert ihren Mann stehen und ein Grant für unabhängige, sachbezogene und bürgernahe Politik sein werden.