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Programm 2008

Freie Wähler -

Mit uns blüht Schwanstetten auf!

Auszug aus der Pressemitteilung vom 24.08.07

„Wofür stehe ich? Wie sehe ich die Aufgabe des Bürgermeisters?“

mit dieser Frage leitete er auf die Ziele für die Wahl 2008 über. Hier sieht er zwei wesentliche Hauptaufgaben: 1. die Aufgabe als Leiter der Verwaltung und 2. die politische Aufgabe, die Probleme Schwanstettens zu erkennen, zu analysieren, Lösungen suchen, Mehrheiten finden und das Wichtigste: die mehrheitsfähigen Lösungen auch umzusetzen. Die erste Aufgabe formulierte er kurz und bündig und für Jedermann leicht nachvollziehbar: Das Bürgermeisteramt muss ein Amt für die Bürgerinnen und Bürger sein. Das Rathaus mit der gesamten Verwaltung muss ein Haus für die Bürger werden. An erster Stelle steht die Kundenorientierung. Der Bauhof soll sich zu einem effektiven Dienstleistungsbetrieb entwickeln. Insbesondere die Informations- und die Kommunikationspolitik muss sich stark verändern. Der Bürgermeister und seine Stellvertreter müssen als Repräsentanten die Marktgemeinde innerhalb und außerhalb der Gemeinde noch stärker vertreten sein, was nur mit Teamarbeit möglich ist. Schwanstetten muss bei allen seinen Aufgaben einen „Spitzenplatz“ im Landkreis belegen und darf sich nicht mit dem „Mittelfeld“ zufrieden geben.

„Wie sehen die politischen Ziele aus?“

Peter Weidner fasste diese Ziele in einem 10-Punkte-Katalog zusammen.

  1. Die beschlossenen Altersteilzeitanträge sollen zu einer nachhaltigen Reduzierung der Personalkosten führen. Eine langfristige Hauhaltskonsolidierung ist nur durch eine Budgetierung der Sachkosten möglich.

  2. Schwanstetten braucht ein langfristiges Konzept für wertvolles Gewerbe. Nur so lässt sich die Einnahmeseite des Haushalts über die Gewerbsteuer erhöhen. Hier erscheint externe Hilfe sehr sinnvoll. weiterlesen

  3. Der Aufschwung des Fränkischen Seenlandes muss auch für Schwanstetten einen Nutzen bringen. Eine enge Zusammenarbeit mit den Tourismusfachleuten des Landratsamtes soll angestrebt werden.

  4. Schwanstetten soll ökologischer Musterort werden. weiterlesen

  5. Schwanstetten soll ein „Kulturstetten“ werden.

  6. Schwanstetten soll ein „Blumenstetten“ werden. Ein „moderner“ Bauhof wird hier wertvolle Arbeit leisten. weiterlesen

  7. Mit gezielter Seniorenarbeit bleibt unsere Gemeinde auch in den nächsten Jahren attraktiv. Die auf den Kopf gestellte Bevölkerungspyramide ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts schlechthin. Ziel muss es sein, den Senioren möglichst lang ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

  8. Voraussetzung für Seniorenarbeit ist eine  engagierte Jugendarbeit. Schwanstetten muss für junge Familien attraktiv  und bezahlbar sein. Wer soll sich sonst um die Senioren kümmern? weiterlesen

    Die Freien Wähler befürworten die Bereitstellung von kostenlosen Kinderbetreuungsplätzen. Kostenlose Betreuungsplätze steigern die Attraktivität unseres Ortes enorm. Sie müssen aber von sozialen Faktoren abhängen.

  9. Mit regelmäßigen Besprechungen der Vereine, Kirchen, Kindergärten, … sollen Probleme rechtzeitig erkannt werden.

  10. Die Ortsteile müssen in den „Köpfen zusammenwachsen“.

    Startprogramm 2008 weiterlesen

    Stellungnahmen zu den Haushalten 2004 - 2009 weiterlesen