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FW zu Besuch beim Bundespräsidenten

Schwanstetten/Berlin - Die Freien Wähler, deren Vertreter im vergangenen Jahr in der Bundesversammlung das „Zünglein an der Waage“ für eine zweite Amtszeit des Bundespräsidenten waren, nahmen die Einladung Horst Köhlers an und trafen sich im Schloss Bellevue in  Berlin zu einem informellen Gesprächs über aktuelle Politikthemen.
Ein wichtiges Thema bei dem einstündigen Gespräch stellte die Banken- und Wirtschaftskrise dar. Die Freien Wähler sahen hierbei viele Übereinstimmungen mit Horst Köhler, der bereits mehrfach die Neuordnung der internationalen Finanzmärkte gefordert hat. Die Freien Wähler sprechen sich für eine Erweiterung der Haftungs-, Aufklärungs- und Informationspflicht  von Bankmanagern aus. Für Bundespräsident Horst Köhler stellte sich folgende Frage: „Kann sich die Politik gegenüber dem Kapital durchsetzen?“
Ein zweites Thema bereitete dem Bundespräsidenten große Sorgen. „Wer zahlt die hohen Staatsschulden jemals zurück?“ Auch hier stellten die Freien Wähler eine große Übereinstimmung fest.
Eine weitere Forderung der Freien Wähler, die Einführung eines sozialen Jahres für Männer und Frauen deckte sich mit der Meinung des Bundespräsidenten. Zum Schluss des Gesprächs wurde noch der Bildungsföderalismus angesprochen, der kritisch hinterfragt wurde. Man war sich sehr schnell einig, dass einheitliche Bildungsstandards das Ziel sind.
Bundespräsident Köhler sicherte zum Schluss zu die Gespräche in naher Zukunft bei einem Gegenbesuch in München fortzuführen.