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Interview

Interview mit Peter Weidner

 

„Wenn Du Angst hast zu verlieren,
kannst du nicht gewinnen!“
Björn Borg

Der 54-jährige Diplomigenieur Helmut Melzer aus der Carl-Dürr-Straße in Leerstetten ist seit November 2007 stellvertretender Orstvorsitzender der Freien Wähler. Er kandidiert auf der Marktgemeinderatsliste der Freien Wähler auf Platz 9. Er führte das Interview mit dem Bürgermeisterkandidaten der Freien Wähler Peter Weidner.

 

Helmut Melzer: Warum wollen Sie Bürgermeister in Schwanstetten werden?

Peter Weidner: Ich war in den letzten Jahren im Ehrenamt, in der Politik und im Beruf in Führungspositionen tätig. Meiner Meinung nach ist für die Aufgabe des Bürgermeisters viel Erfahrung und eine intensive Vorbereitung nötig. Über beide Voraussetzungen verfüge ich. Wer meinen Lebenslauf liest, wird feststellen, dass ich mich immer wieder neuen Aufgaben erfolgreich gestellt habe. In Schwanstetten gab es in der letzten Wahlperiode sehr viel Stillstand. Ich bin überzeugt, dass ich positive Veränderungen in die Wege leiten und umsetzen kann. Das habe ich in vielen Aufgabenstellungen und Tätigkeiten schon nachgewiesen.  Schwanstetten braucht eine innovative und zukunftsorientierte Politik.

 

Helmut Melzer: Was wollen Sie verändern?

Peter Weidner: Im Rathaus wird die Kundenorientierung an erster Stelle stehen. Ich will auf jeden Fall mit weniger Personal auskommen, ohne an Qualität zu verlieren. Der Bauhof wird ein effektiver Dienstleistungsbetrieb werden. Insbesondere wird sich die Informations- und Kommunikationspolitik drastisch verändern. Schwanstetten muss bei allen Aufgaben im Landkreis Roth einen Spitzenplatz belegen. Wir müssen im kommunalen Wettbewerb die Nase vorn haben. Der Bürgermeister und sein Stellvertreter müssen innerhalb und außerhalb der Marktgemeinde noch stärker präsent sein.

 

Helmut Melzer: Wie sehen die beiden wichtigsten politischen Ziele aus?

Peter Weidner: Die demographische Entwicklung verlangt eine kinder- und jugendfreundliche Kommunalpolitik. Aber nur in Kombination mit einer offensiven Seniorenpolitik können wir einem Bevölkerungsrückgang entgegenwirken.

           

Helmut Melzer: Wie beurteilen Sie die Chancen?

Peter Weidner: Das Zitat von Björn Borg gefällt mir als Sportsmann sehr gut. Ich habe noch keine einzige Sekunde über eine Niederlage nachgedacht. Ich bin sehr optimistisch, dass ich es mit Unterstützung meiner Freien Wähler schaffen kann. Unsere harte Arbeit in den letzten Jahren und die persönlichen Voraussetzungen werden den Wähler überzeugen und schließlich zum Erfolg führen. Wir waren in den letzten Jahren ganz nah am Bürger. Wir waren gegen einen Hubschrauberlandeplatz, wir haben für den richtigen Standort des Hundeübungsplatzes und haben die Stockcarbahn verhindert. Unsere familienfreundliche Politik scheiterte letzten Endes an den Mehrheiten. Das Schwabacher Tagblatt schrieb:“ Die Freien beißen auf Granit!“ Im wahrsten Sinne auf den Granit der CSU/SPD-Mehrheit.

 

Helmut Melzer: Welche Voraussetzungen bringen Sie für diese Aufgabe mit?

Peter Weidner: Die wichtigste Voraussetzung ist die jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit Menschen. Zweitens glaube ich, dass ich mich sehr gut auf unterschiedliche Situationen einstellen kann. Und drittens habe ich bei all meinen Tätigkeiten gezeigt, dass ich Projekte anstoßen, organisieren und erfolgreich begleiten und gestalten kann.

 

Helmut Melzer: Wer über Stärken redet, darf seine Schwächen nicht vergessen!

Peter Weidner: Meine größte Schwäche ist meine Ungeduld. Wenn es einmal nicht nach Plan läuft oder sich Hindernisse auftun, sage ich schon manchmal ganz geradlinig meine Meinung. Das hat mir schon manchmal Nachteile eingebracht. Wenn es aber um den Erfolg der Sache geht, nehme ich persönliche Nachteile gerne in Kauf.

 

Helmut Melzer: Vielen Dank für das Interview. Die Freien Wähler haben den richtigen Mann nominiert. Wir sind sehr mehr als optimistisch, dass wir den neuen Bürgermeister stellen können.