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Aktuelles

23.01.2015

FW Rundschau als PDF

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Heidecker Rundschau

23.01.2015

Grußwort des FW Vorsitzenden Dieter Knedlik

Dieter Knedlik, 1. Vorsitzender

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

es herrscht Aufbruchstimmung in unserer Stadt mit all ihren Ortsteilen.

Das  verstärkte  „Wir- Gefühl“ und ein intensives Streben nach dem „Miteinander“ ist nahezu täglich spürbar.

Lasst uns diese Stimmung mit ins neue Jahr nehmen und dabei gleichzeitig das Potenzial, das in Heideck steckt, nutzen.

Ich bin mir sicher, dass unser Bürgermeister, der gesamte Stadtrat und die Verwaltung ihr Bestes geben werden.

„Ein Erfolg wird uns jedoch nur gemeinsam mit Ihnen, unseren Bürgern, gelingen!“

Bitte engagieren Sie sich in unseren Vereinen, Gruppierungen, Arbeits- sowie Helferkreisen und arbeiten Sie aktiv am Gemeinwohl mit.

„Denn eine Gemeinde lebt vom bürgerschaftlichen Einsatz, vom Ehrenamt und der nachbarschaftlichen Hilfe vieler….“

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ein friedvolles, erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr 2015.

Dieter Knedlik

Vorsitzender

Grußwort von Ralf Beyer 1. Bürgermeister

Ralf Beyer 1. Bürgermeister

Liebe Heidecker Mitbürgerinnen und Mitbürger,

bis man sich versieht vergeht ein Jahr und ich hoffe, dass Sie alle auf ein gutes und glückliches Jahr 2014 zurückblicken können.

Für mich persönlich hat sich im letzten Jahr sehr viel verändert, im neuen Amt als Bürgermeister bin ich nun mit einer Vielzahl von neuen und vielfältigen Aufgaben betraut und auch das bisher unbekannte Verwaltungswesen wird langsam vertrauter.

Auch im Stadtrat gab es einige Veränderungen und besonders freut es mich, dass der Anteil an Stadträtinnen verdreifacht wurde und im gesamten Stadtrat eine gute und konstruktive Arbeit möglich ist. Man sieht, dass alle an einem Strang ziehen und für unsere Stadt das Beste wollen.

Einige begonnene Projekte konnten zu Ende geführt werden, neben der Bepflanzung des Kreisverkehrs und einigen Tiefbauarbeiten im Kanal und Wassernetz konnten mit der Fertigstellung des Seniorenheimes und der Kinderkrippe sowohl für unsere jüngsten, als auch unsere ältesten Mitbürger wichtige Lebensräume geschaffen werden.

Es konnten bereits ein paar Weichen gestellt werden um einige Ortsteile für die Dorferneuerung anzumelden, einen Vollsortimenter nach Heideck zu bringen, die Freibadsanierung in Angriff zu nehmen und mehr gestalterische Freiheit in den neuen Baugebieten zu ermöglichen.

Ein paar kleine Projekte konnten angestoßen werden, in den Bereichen Senioren- und Tourismusarbeit haben sich motivierte Bürger gefunden, die etwas bewegen wollen, die Stadtkapelle hat sich dank zahlreicher und sehr engagierter Musiker wieder zusammengefunden und Aktionen wie der gut besuchte Glühweinstand des Stammtisch Fanny an den Adventsonntagen zeigen, wie man die Bürger aus den Häusern locken und den Marktplatz mit Leben füllen kann.

Durch das Engagement von Bürgern, Vereinen, Feuerwehren lebt eine Gemeinde und an dieser Stelle möchte ich allen ganz herzlich danken, die sich im vergangenen Jahr für Heideck und alle Ortsteile eingesetzt haben.

Auch im Jahr 2015 werden viele kleine und große Aufgaben vor uns liegen, die gemeinsam bewältigt werden müssen und ich hoffe auch in diesem Jahr auf die Unterstützung aller Bürger.

Für alle Ideen zu Veranstaltungen, die Leben nach Heideck bringen, sind wir sehr offen und unterstützen gerne bei der Umsetzung. Eine Stadtverwaltung kann ein paar Richtungen vorgeben und unterstützen, aber eine Gemeinde lebt letztendlich nur durch seine Bürger.

Ich wünsche Ihnen allen einen guten Start ins neue Jahr 2015 und bleiben Sie vor allem gesund.

Ihr

Ralf Beyer

Grußwort von Rudolf Schmidler, Fraktionssprecher der FW

Rudolf Schmidler, Fraktionssprecher

Liebe Mitbürgerinnern und Mitbürger,

das neue Jahr ist erst wenige Tage alt. Bevor wir mit guten Vorsätzen starten, ein kurzer Auszug aus meinem Jahresrückblick.

Am 1. Mai 2014 trat unser neuer Bürgermeister sein Amt an. Seither arbeitet er unermüdlich bis spät in die Nacht. Der Stadtrat in seiner neuen Zusammenstellung arbeitet fraktionsübergreifend gut und effizient. Die neue „Fauenpower“ macht sich gut in der Stadtratsarbeit und bringt viele neue Impulse.

Viele Mitbürger bringen sich in vorbildlicher Weise in das öffentliche Leben der Stadt ein. Ich möchte Ihnen für ihr ehrenamtliches Engagement danken.

Einige Beispiele hierfür sind:

• Die bereits neu gegründete Stadtkapelle.

• Der sich in Gründung befindliche Seniorenbeirat,

Doch auch den Menschen, die unbemerkt von der Öffentlichkeit Tag für Tag ihren Dienst versehen, gilt unser besonderer Dank, z.B. Menschen, die sich in der täglichen Pflege um ihre Angehörigen aufopfern.

Sie alle bereichern unser Leben und machen unsere Stadt liebenswürdig.

Die klammen Kassen stellen uns vor besondere Herausforderungen bei unsern Zukunftsprojekten.

Viele der Projekte bzw. Aufgaben sind vom Gesetzgeber vorgegeben, z.B.

• Verschärfungen der Grenzwerte im Abwasserrecht

• Vorgaben in der Trinkwasserversorgung.

• Die Reparatur oder der Neubau von in die Jahre gekommenen Straßen sind zwar keine Gesetzesvorgabe, sind aber ein notwendiges Übel.

Sie werden noch manchen Euro der Stadt und der Anlieger verschlingen.

Ihnen müssen sich die offenen Wünsche, wie z.B. nach einer Erneuerung des Freibades, erst einmal weitestgehend unterordnen.

Die Bürger brauchen Planungssicherheit. Ich sehe den Bürgermeister und die Stadtverwaltung bei ihren Aufklärungsarbeiten auf einem guten Weg dies zu erreichen. Eine gute Meinung für die eigene Stadt, ein positives Bild vom Nachbarn. Jeder kann dafür etwas tun. Jeder ist ein Teil der Stadt und selbst Nachbar.

Schenken Sie für den Anfang Jedem ein Lächeln, es kommt mit Sicherheit zurück und es verpflichtet sie zu nichts.

Begrüßen wir unsere neuen Mitbürger, die Asyl bei uns suchen. Lassen Sie uns gute Gastgeber sein. Sie sind, durch Gründe für die sie nichts können, aus ihrer angestammten Heimat vertrieben worden. Sie müssen in einem fremden Land mit fremder Sprache, Kultur und Religion einen neuen Anfang suchen.

Diese Menschen benötigen unser Mitgefühl, vor allem aber unseren Respekt.

Lasst uns weiter am „Miteinander“ und dem „Wir“ zum Wohle unserer Stadt arbeiten.

Ich wünsche Ihnen ein frohes Jahr 2015

Glück, Gesundheit und Zufriedenheit

Rudolf Schmidler

Fraktionssprecher

Besuch bei der Firma Heibad in Heideck

(Foto: privat): Die interessierten Besucher des Ortsverbandes der Freien Wähler Heideck lauschen den fundierten Ausführungen von Heibad-Geschäftsführer Reinhard Schmidpeter

Freie Wähler Heideck setzen Besuche bei ortsansässigen Betrieben fort.

Das Angebot der Firma Heibad (Heidecker Badmöbel) zum Betriebsbesuch stand schon lange auf der Wunschliste des Ortsverbandes.

Die Firmeninhaber Ruth und Reinhard Schmidpeter freuten sich über die stattliche Anzahl der politisch interessierten Besucher und lobten bei dieser Gelegenheit die umfangreiche Unterstützung und sehr gute Zusammenarbeit mit Bürgermeister Ralf Beyer.

Ortsvorsitzender Dieter Knedlik bedankte sich für die Einladung und hob den besonderen  Stellenwert des Gewerbes in einer Stadt wie Heideck hervor.

“Am liebsten hätten sie gleich eine neue Badeinrichtung mit nach Hause genommen“, stellte Dr. Reinhard Spörl, stellvertretender Vorsitzender der Freien Wähler Heideck fest.

Die anschaulichen und fundierten Ausführungen von Geschäftsführer Reinhard Schmidpeter fanden bei den Besuchern, unter ihnen auch Bürgermeister Ralf Beyer, viel Aufmerksamkeit.

Die noch junge Firma – Gründung im Jahr 2000 – hat jetzt bereits einen Jahresumsatz von nahezu 11 Millionen Euro und über 80 Mitarbeiter, weitgehend aus dem näheren Umfeld um Heideck. Außerdem wurden allein in den letzten 2 Jahren rund 4 Mio Euro investiert, wobei viele heimische Gewerbebetriebe zum Zuge kamen. Für die weitere notwendige Ausdehnung des Betriebes wurden unter Mithilfe von Bürgermeister Beyer bereits weitere 15.000 m² Gewerbefläche in Heideck erworben. Ein deutliches Zeichen für den Standort Heideck.

Bei der Produktion der Möbel wird auf Umweltschutz geachtet: Verwertung des Holzabfalles, Wärmerückgewinnung und Wärmepumpe sind Selbstverständlichkeiten. Das Know-how der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt.

Modernste Maschinen waren zu besichtigen, die sich Dank der Computer-Technik dennoch schnell und präzise auf individuelle Kundenwünsche einstellen lassen. Schmidpeter: „Rund 40 % der Aufträge sind mit unterschiedlichsten Kundenwünschen verbunden.“ Wichtig sind ihm solide, hochwertige Arbeit und fehlerfreie Auslieferung. Jeder von Heibad gefertigte Einrichtungsgegenstand für die Badausstattung wird endkontrolliert und individuell verpackt. Mehrmals täglich werden die Aufträge von drei Terminals aus versandt. Kunden sind Groß- und Einzelhändler, so dass flächendeckend jeder Möbelinteressent bedient werden kann.

FW-Vorsitzender Dieter Knedlik zum Abschluss: „Solche Betriebe sind Vorbild. Solche Betriebe wünschen wir uns. Solche Betriebe müssen wir für die Zukunft Heidecks unbedingt halten.“

Autor: Dr. Reinhard Spörl