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Regensburg

Am 14.07.02 führten die FREIEN WÄHLER ALLERSBERG eine kommunale Bildungsfahrt mit dem Bus nach Regensburg durch, die der Vorsitzende Dr. Ulrich Karl und der stv. Vorsitzende Edgar Wild geplant und organisiert hatten.

Dr. Ulrich und Claudia Karl im Bus
Edgar Wild, Renate Schönfeld, Dr. Ulrich Karl, Günther Riepl

Noch mit dem Bus verschaffte sich die Gruppe einen Einblick über die Infrastruktur Regensburgs mit dem größten bayerischen Hafen und dem umfangreichen Universitätsgelände (knapp 20000 Studenten).

Die ca. 30 Personen wurden danach vom Regensburger FW-Mitglied Frau Renate Schönfeld (s.o.) in einem eineinhalbstündigen Vortrag mit den städtebaulichen Problemen einer historischen Altstadt vertraut gemacht. Besonderes Interesse fand die Lösung der Stadt Regensburg, wie man die Altstadt lebendig erhält. Die oberen Stockwerke der Gebäude in der historischen Altstadt müssen für Wohnzwecke genutzt werden, ein ausschließliches Vermieten für Geschäfts- und Bürozwecke ist durch eine Satzung ausgeschlossen. Rege diskutiert wurde die ungelöste Parkplatzfrage für die Anwohner, wobei die weitgehend autofreie Innenstadt den Touristen sehr positiv auffällt.

Günther Riepl, Edgar Wild, Sieglinde Seitz

In einer anschließenden einstündigen Diskussion mit dem einzigen FREIEN-WÄHLER-Stadtrat von Regensburg, Herrn Günther Riepl, wurden kommunalpolitische Probleme der Stadt Regensburg erläutert.

Dr. Ulrich Karl bedankt sich bei Günther Riepl

Die Allersberger Markträte der Freien Wähler erfuhren von der Regensburger Wohnraumbeschaffung für junge Familien mit Hilfe einer stadteigenen Stadtbau-GmbH, außerdem erhielten sie Informationen über die Industrieansiedlungspolitik in Regensburg (die Stadt an der Donau ist bundesweit der viertbeste Industriestandort). Auch die jahrelange und bislang ungelöste Auseinandersetzung um den Standort einer neuen Stadthalle, in die sich der engagierte FW-Stadtrat aus Regensburg aktiv eingeschaltet hat, war Gegenstand einer kommunalpolitischen Bestandsaufnahme.

Zum Abschluss bedankte sich Günther Riepl für den Schulterschluss und das Interesse an seiner Stadt. Man war sich einig, wie man die Freien Wähler nach vorne bringt: „wir müssen den Bürgern klar machen, dass Politik nicht von Parteien gemacht wird, sondern von Menschen“.

Am Nachmittag konnte dann jeder auf eigene Faust bei wunderschönem sonnigen Wetter entweder den Dom besichtigen, sich durch das Schloss derer von Thurn und Taxis führen lassen oder das Regensburger Jazzfestival genießen. Die ganze Altstadt war an diesem Wochenende eine riesige Jazzbühne.

Nach diesem gelungenen ersten Busausflug überlegt die Vorstandschaft, dies im kommenden Jahr wieder zu unternehmen. Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung wird entschieden, ob Coburg das Ziel für 2003 werden wird ...