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G8/G9 Volksbegehren der FREIEN WÄHLER

Nur mit dem Volksbegehren der FREIEN WÄHLER zum G9 auch in Bayern!

April 2014 - Vor 10 Jahren wurde das Gymnasium in Bayern vom G9 zum G8 reduziert. Das hat sich als Fehler erwiesen. Mittlerweile führen fast alle westdeutschen Bundesländer wieder ein G9 ein, vielfach zumindest in der Übergangszeit in Form einer Wahlfreiheit zwischen G8 und G9. Ein G9 kommt ohne oder mit deutlich weniger Nachmittagsunterricht aus als das G8, die Schüler am G9 haben weniger Lernstress und mehr Zeit für Erholung, Ehrenamt, Vereine und zur Persönlichkeitsentwicklung.

G8 und G9 unterscheiden sich noch nicht in den Klassen 5 und 6

G8 und G9 unterscheiden sich noch nicht in den Klassen 5 und 6.  Erst ab der 7. /. 8. Klasse bis zur 10. Klasse wird beim  G9 der Unterrichtsstoff durch eine zusätzliche Jahrgangsstufe entzerrt,  während beim G8 der Stoff  dichter gepackt  ist.  Am G8 ist auch mehr Nachmittagsunterricht  nötig, um die Stunden unterzubringen (34-36 Wochenstunden am G8 anstatt 30-32 am G9).

Ländlicher Raum benachteiligt

Gerade  im  ländlichen  Raum  ist  das G8 wegen des vielen Nachmittagsunterrichts  in Verbindung mit weiten Schulwegen ein Problem  -  viele gymnasialgeeignete Schüler weichen auf die Realschulen aus.

Schulfamilien sollen über die Schulform entscheiden

Die  FREIEN WÄHLER  wollen  mit  ihrem  Volksbegehren  (Eintragungszeitraum:  3.  bis  16. Juli 2014) erreichen, dass die Schulfamilien (Schulen, Eltern, Schüler) entscheiden können, ob ihr Gymnasium beim G8 bleibt, zusätzlich zum G8 auch ein G9 oder nur noch G9 anbietet, wobei  es  auch  beim  "reinen"  G9  beispielsweise durch Überspringen einer Klasse die Möglichkeit gibt, das Abitur nach acht Jahren zu erreichen.

Unterstellt man, dass eine Schule vierzügig sein muss, um  G8 und G9 gleichzeitig  an einer Schule anzubieten,  ist  dies für 85 Prozent der bayerischen Gymnasiasten möglich.

Die Erfahrung aus Bundesländern wie Hessen und Baden-Württemberg, welche die Wahlfreiheit bereits eingeführt haben, zeigt aber, dass über 90 Prozent der Schüler sich ohnehin fürs G9 entscheiden und  das  G8  in  der  Praxis  kaum  noch  nachgefragt  wird.

Insofern ist die immer wieder geäußerte Befürchtung, die Schulen könnten Probleme haben, G8 und G9 gleichzeitig anzubieten, schon deshalb unbegründet, weil das  G8 mangels Nachfrage sehr schnell zum Auslaufmodell  wird.

Außerdem ist die Parallelführung G8/G9 einfacher als vielfach befürchtet, da ja nur einige Unterrichtsstunden mehr oder weniger abgehalten werden müssen und die entsprechenden Schüler dann eben an diesen Stunden teilnehmen oder nicht, ähnlich des Besuchs von Wahlfächern.  Die  Schüler  könnten  also  überwiegend  sogar  im  selben Klassenverband bleiben.

Weitere Informationen rund um das Thema G8/G9:

G8/G9 Akutelle Informationen rundum dieses Thema der FREIEN WÄHLER >>> ( externer Link)

Landeswahlleiterin Volksbegehren >>> (externer Link)

Weitere Informationen zu den FREIEN WÄHLERN im Bay. Landtag >>> (externer Link)