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Freie Wähler wollen durch Massenpetition Stromtrasse verhindern

Nähere Informationen unter:

http://www.fw-bayern.de/index.php?id=238


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...wie wir wurden was wir sind

11.01.2010

Freie Wähler in Abenberg

Sechste Legislatur
2014 - 2020

wieder mit 4 Stadträten.

Sechste Legislatur
2008 - 2014

Fünfte Legislatur
2002 - 2008

Vierte Legislatur
1996 - 2002

Dritte Legislatur
1990 - 1996

Zweite Legislatur
1984 - 1990

Die Wahl 1984 war nach den vielen Störmaßnahmen immer noch eine Liste mit den seither möglichen

Erste Legislatur
1978 - 1984

2 Mandate, das scheint wenig. Immerhin - oder gerade deswegen - sahen sich die UWGler teilweise recht unflätiger, boshafter Anfeindungen erwehren: Man hatte die bequeme 2-Parteien-Landschaft verunsichert und damit eigentlich auch geschwächt. Die Bevölkerung wollte offenbar mehr kritische Stimmen im Rat und sah sich damit demonstrativ nur in der UWG entsprechend repräsentiert. Das muss die arrivierten Parteien und deren Protagonisten sehr irritiert haben. Jedenfalls wollte man die ungeliebten "Kuckuckseier" schnell wieder aus dem Stadtrat hinausgeekelt haben. Genau daraus aber wurde eben nichts.

Der eigentliche Beginn der FWA war dann der 11.1.1979 mit der Gründung eines "Unterstützungsvereins", der das Überleben der UWG bis zur nächsten Wahl gewährleisten sollte. Aus den bescheidenen Anfängen einer Anlaufstelle für die Stadträte wurde unsere heutige, starke Ortsgliederung.

Frühzeit

Die eigentlichen Anfänge der FWA - damals UWG, Unabhängige Wählergemeinschaft - rechnen bereits aus dem Herbst 1977. Und das kam so:

1972, mit dem Ende der freiwilligen Zusammenschlüsse im Zuge der Gebietsreform sind Obersteinbach, Kleinabenberg und Bechhofen zum Gemeindegebiet der Stadt Abenberg gekommen. Die Neubürger fügten sich problemlos in die gemeindliche Struktur ein, da sie zum großen Teil schon immer engeren geschäftlichen und religiösen Kontakt zu Abenberg hatten. An der politischen Situation (2 große Parteien mit wechselnder Absolutheit) veränderte sich dadurch nichts, wenngleich die Einwohnerzahl deutlich über 3000 anstieg.

1978 schließlich, mit dem Ende der Gebietsreform, kamen mit Ebersbach, Kapsdorf, Beerbach, Dürrenmungenau und Wassermungenau weitere 5 Orte zur Gemeinde, die vorher nur wenig geschäftliche und religiöse Bindungen mit Abenberg hatten.
Die Einwohnerzahl stieg nochmals erheblich auf etwa 4500. Dies sowie die Vorgaben des damaligen Landeswahlgesetzes (je Liste doppelt so viele Kandidaten wie Sitze). Daraus ergab sich die Gelegenheit, die Basis der politischen Meinungs- und Willensbildung zu verbreitern. Dies nahmen Eugen Börschlein sr. und Anton Heiling als Aufbruchsignal und begannen, die organsiatorischen und personellen Voraussetzungen für eine freie Bürgerliste zu schaffen.

In der Kommunalwahl 1978 zog die UWG überraschend mit 16,8% der Stimmen - und daraus errechneten 2 Stadträten - in das Stadtparlament ein. Und ist dort seither ein zuverlässiger Dauergast. Hinzu kamen neben den beiden ersten Ratsmitgliedern Martin Winter und Hans Henglein noch die zwei Ortssprecher Junker (Bechhofen) und Dauer (Kapsdorf).