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Wahlversammlungen 2014

Kommunalpolitik ohne Effekthascherei

POMMELSBRUNN – Neun Wahlwerbeveranstaltungen, unzählige Gespräche mit Bürgerinnen und Bürger in der Großgemeinde Pommelsbrunn, ein Infostand am PEZ, Unterstützung für die Kreistagskandidaten und Landrat Armin Kroder - eine heiße Phase liegt hinter den Freien Wählern Pommelsbrunn.

Gut vorbereitet konnte man den zahlreichen Besuchern, unter Ihnen auch immer wieder Landrat Armin Kroder und Hartensteins Bürgermeister und Kreisrat Werner Wolter, einen Tätigkeitsbericht des gesamten Gemeinderates darlegen. Gespickt mit Ideen, Zielen und anschließenden Diskussionen verbrachten die Kandidatinnen und Kandidaten kurzweilige Abende in neun Orten des Gemeindegebietes.

„Auf der Tour durch die Gemeinde haben gerade die jungen Kandidatinnen und Kandidaten einen Eindruck von den Aufgaben und Herausforderungen einer Flächengemeinde mit 22 Ortsteilen bekommen", so Fraktionssprecher und Listenführer Marcus Flemming.

Alle Bewerberinnen und Bewerber erhielten Gelegenheit, sich persönlich bei den Zuhörern vorzustellen. Aber auch der amtierende Landrat Armin Kroder, der sich ebenfalls um eine Verlängerung im Amt bewirbt, nutzte die Chance, für sich und seine Ziele zu werben.

„Die Herausforderungen der kommenden Periode werden nicht kleiner", so Flemming. „Unser Politikstil, also unabhängig und frei entscheiden zu können, wird mit Sicherheit der für die Gemeinde beste Weg sein. Unsere Fraktionsmitglieder entscheiden einzig und allein nach Ihrem Sach- und Menschenverstand und müssen sich nicht einem Parteibuch beugen.“

Gerade bei CSU und SPD dränge sich jetzt im Wahlkampf der Eindruck auf, man habe im Alleingang und mit „eigenen Händen“ beispielsweise die Pommelsbrunner Dorfmitte erneuert. „Kommunalpolitik auf der untersten Ebene funktioniert nur im konstruktiven Miteinander aller politischen Kräfte - so haben wir Freien Wähler die letzten 6 Jahre gearbeitet und so werden wir auch in Zukunft arbeiten."

Die Kräfteverhältnisse im Pommelsbrunner Gemeinderat spiegeln dies auch ganz klar wider. So stelle man mit 6 von insgesamt 20 Räten genau so viele wie die CSU und nur einen Rat weniger als die SPD. Das von den Freien Wählern gelebte Miteinander zeige sich auch in der Fraktions- und Ausschussarbeit. In den vergangenen Jahren hat die FW-Fraktion die alleinige Vertreterin der Grünen in die Fraktionsarbeit eingebunden und gar einen Ausschusssitz abgetreten – „ein für die beiden Volksparteien undenkbares Verfahren“, stellt Flemming klar.

Schnelles Internet, demografischer Wandel, ärztliche Versorgung, solide Haushaltspolitik - die Aufgabenliste ist umfangreich und beileibe nicht vollständig. „Wir sind in Themen zu Hause und nehmen die Anregungen aus den Begegnungen mit den Bürgerinnen und Bürgern in die nächste Periode mit", so der erste Vorsitzende der Ortsgruppe, Hermann Kraus.

Zum guten Ton gehöre es, den beiden langjährigen FW-Gemeinderäte Klaus Göttler und Herbert Brunner auf diesem Wege Danke zu sagen. Beide haben sich aus persönlichen Gründen gegen eine erneute Kandidatur ausgesprochen, sehr zum Bedauern des Ortsverbandes. „Sie werden uns als kommunalpolitische Urgesteine fehlen, aber sie machen damit auch Platz für engagierte, junge Mitglieder. Und damit bringen wir bei positivem Wahlausgang auch frischen Wind in den Gemeinderat", so Kraus.