Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

04.01.2018

Feisthammel und Kroder treten an

Bezirkstag und Landtag (mehr)

Boxenstopp der Freien Wähler......[mehr]

 

Während die Netzbetreiber voraussichtlich im Frühjahr 2017...[mehr]

Neuer Geschäftsführer gewählt..........[mehr]

Zur Überraschung der Freien Wähler Kreisfraktion [mehr]

Soziales und Finanzen im Blick - Kreistagsfraktion besucht Rummelsberg mehr

Junge Freie Wähler Nürnberger Land gegründet....[mehr]

Zu den Seiten des Bezirksverbandes gelangen sie hier.  Link

Seiteninhalt

Feisthammel und Kroder treten an

Zwei fürs Nürnberger Land

v.l. Klaus Hacker, Armin Kroder, Angelika Feisthammel, Robert Ilg

Pressemitteilung vom 5. Januar 2018

Feisthammel und Kroder treten an

 

Hersbruck/Kühnhofen

Angelika Feisthammel kandidiert direkt für den Bayerischen Landtag und Armin Kroder für den mittelfränkischen Bezirkstag. Das ist das Ergebnis der jeweils einstimmigen Nominierungen durch die Mitglieder der Freien Wähler im Nürnberger Land.

 

Der Kreisvorsitzende und Röthenbacher Bürgermeister Klaus Hacker freute sich über die harmonische und kraftvolle Auftaktversammlung der FW-Familie in Kühnhofen und kündigte zusammen mit Altlandrat Helmut Reich und Fraktionssprecher Robert Ilg einen engagierten und fairen Wahlkampf an. “Ziele in Bayern sind 10 % plus X und im Bezirk das Direktmandat für unser Nürnberger Land!“, so Hacker.

 

Angelika Feisthammel, die Behindertenbeauftragte im Nürnberger Land und Gemeinderätin in Burgthann ist, werde sich insbesondere für die Belange der Schwächeren in der Gesellschaft einsetzen, „denn den Wert einer Gesellschaft erkennt man daran, wie sie mit ihren schwächeren Mitgliedern umgeht“, so die Nominierte. Damit sei eine weitere Schärfung des sozialen Profils der Freien Wähler verbunden, Inklusion ist eben gerade kein Gnadenakt, sondern geltende Rechtslage. Die Landespolitik ist hier zu passiv, man habe gar den Eindruck, das sei weniger eine Frage des Könnens, denn des Wollens. Zudem werde sie für den  Erhalt des Hersbrucker Krankenhauses kämpfen, dessen mögliche Schließung das Ergebnis verfehlter Gesundheitspolitik der hohen Politik ist. Eine Stärkung des ländlichen Raums sei das jedenfalls nicht. Auch die Abschaffung der teils existenzbedrohenden Straßenausbaubeiträge liegt ihr sehr am Herzen. Dabei muss für die Gemeinden auf eine ausreichende Gegenfinanzierung geachtet werden und Regelungen für bereits erfolgt Abrechnungen müssen gefunden werden.

 

Armin Kroder möchte im mittelfränkischen Bezirkstag weitere fünf Jahre konstruktiv mitwirken, „um vor allem ein wachsames Auge auf unsere Frankenalbklinik in Engelthal und unsere starken Sozialverbände im Nürnberger Land zu haben“.
Mit Blick auf die Finanzen ist der Landrat in Sorge: „Auf Bezirksebene führt schiere Parteipolitik zusammen mit Rücksichtslosigkeit gegenüber den Umlagezahlern zum höchsten Bezirksumlagehebesatz in ganz Bayern. Die Parteipolitik im Bezirk zieht mittelbar über die Kreisumlage letztlich unseren Städten, Märkten und Gemeinden das Geld aus den Taschen. 2018 muss unser Nürnberger Land erstmals über die Hälfte der kompletten Kreisumlage an den Bezirk weiterreichen das ist abenteuerlich, so Kroder, „es wäre gut, müsste der Bezirk sein Geld direkt von den Gemeinden holen, sofort würde der Kreisumlagehebesatz zusammenbrechen!“. Es werde Zeit für mehr Sachpolitik und mehr parteiübergreifendes Miteinander im Bezirkstag, zudem muss im Bezirksrathaus als oberste Führungsaufgabe endlich dringend ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess eingeführt werden, ein externes Gutachten hat ganz enorme Defizite ausgeleuchtet.

 

Auf allen politischen Ebenen gibt es wichtige Sachthemen, die es bürgerfreundlich zu lösen gilt. Die Freien Wähler haben bisher bewiesen, dass sie bei Themen wie der  Wiedereinführung des G9, der Energiewende oder der Stärkung des ländlichen Raumes durch unaufgeregte und sachbezogene Politik mehr erreicht haben als durch nichts bringenden und lauten Populismus.

Zum Seitenanfang