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Boxenstopp

Politischer Boxenstopp der FREIEN WÄHLER im Nürnberger Land

Zur Halbzeitbilanz  hatten die Freien Wähler im Nürnberger Land ihre Mitglieder nach Diepersdorf eingeladen und der Kreisvorsitzende Klaus Hacker konnte sich über viele Besucher freuen. „Die politische Arbeit transparent gestalten“ sei das Anliegen der FW Fraktion, so Klaus Hacker in seiner Begrüßung. In diesem Sinne wollten Fraktionssprecher Robert Ilg und Landrat Armin Kroder über die Arbeit der letzten 3 Jahre berichten und einen Ausblick auf die zweite Halbzeit geben. Der Auftakt gehörte aber zunächst zwei Kandidaten der FW, die sich schon in diesem Jahr dem Wählervotum stellen. Für den Stimmkreis 246 (Roth u. Nürnberger Land) wurde Wolfgang Hauber einstimmig zum Kandidaten für die Bundestagswahl nominiert. Der 52-jährige Polizeihauptkommissar, der schon langjährige  kommunalpolitische Erfahrung aufweisen kann, bezeichnete sich in seiner Vorstellung als „Überzeugungstäter, der als Freier Wähler mit anpacken möchte, wo andere nur große Reden schwingen“. Als Schwerpunkte seiner politischen Arbeit nannte Wolfgang Hauber „Infrastruktur, Daseinsvorsorge und innere Sicherheit“.

Der Leinburger Bürgermeister Joachim Lang bewirbt sich in seiner Gemeinde schon im Juli um eine Vertragsverlängerung. Seit 2005 lenkt der ehemalige Polizist die Geschicke der Gemeinde am Fuße des Moritzberges. Joachim Lang zog eine positive Bilanz der bisherigen 12 Jahre im Amt, in denen er schon einiges umsetzen konnte. Beispiele sind: der Umbau des Naturbades Weißenbrunn, die Gestaltung des Alten Schulhauses in ein modernes Gemeindezentrum, der Neubau des Ärztehauses und damit die Sicherung der medizinischen Versorgung, der Auf- und Ausbau des Kinderhortes sowie der Bau des Kreisverkehrs in Diepersdorf. Es gibt noch einige Aufgaben, die Lang selbst als Bürgermeister gerne abschließen würde, um hier nur den Neubau des Kindergartens Gersdorf, die Sanierung der Kläranlage und den Radwegebau zwischen Unterhaidelbach und Winn zu nennen.

Als Sprecher der Kreistagsfraktion war es die Aufgabe von Robert Ilg die Arbeit der Freien Wähler zur Halbzeit zu bilanzieren. Er bedankte sich vor allem bei Landrat Armin Kroder für dessen sachliche und gute Arbeit, deren Fokus es sei „Möglichkeiten und Chancen für den Landkreis zu erkennen und diese auszuschöpfen.“ Die FW Fraktion beschäftigt sich jedes Jahr im Rahmen einer Klausurtagung ausführlich mit dem Kreishaushalt und anderen aktuellen Themen. Robert Ilg hob besonders hervor, dass das massive Hochbauprogramm, dass der Sanierungsrückstand bei öffentlichen Gebäuden nötig gemacht hatte voll im Plan sei und man heute trotzdem nicht, den zu Beginn prognostizierten Schuldenstand erreicht habe. In diesem Zusammenhang bekräftigte er auch die FW Haltung die Kreisumlage in guten Zeiten stabil zu lassen und das Hochbauprogramm weiter voranzubringen.

Mit Elan geht Landrat Armin Kroder in die 2. Halbzeit der Legislaturperiode. Zur Bilanz hatte der Landrat seinen Wahlflyer von 2014 mitgebracht und stellte fest, dass die Eigenschaften menschlich – verlässlich – kompetent seine politische Alltagsarbeit hoffentlich auch  spürbar. Armin Kroder hatte Ausschnitte aus seinen Jahresabschlusspräsentationen mitgebracht und so konnte man schnell die Vielfalt der Landkreisthemen erkennen, die seine Arbeit in den letzten Jahren prägten. Das schon erwähnte Sanierungsprogramm der öffentlichen Gebäude, die Bildungsregion Nürnberger Land, Wirtschaftsförderung und Regionalmanagement, um nur einige zu nennen. . „In diesem Sinne wollen wir auch zukünftig für die Bevölkerung in unserem Nürnberger Land ehrlich und hart weiter arbeiten!“, schloss Landrat Armin Kroder. 

Am Ende des Abends zeigte sich der FW Kreisvorsitzende zufrieden mit dem politischen Boxenstopp. „Wir Freien Wähler haben viele Alleinstellungsmerkmale, und dass wir uns trauen, Halbzeitbilanz zu ziehen, ist eines davon“ so Klaus Hacker.

 

 

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