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Freie Wähler in Hersbruck

Freie Wähler Kreistagsfraktion im Nürnberger Land besucht die generalsanierte Johannes-Scharrer-Realschule in Hersbruck

 

Die Mitglieder der Freien Wähler-Kreistagsfraktion nutzen eine ihrer jüngsten Besprechungen dazu, die neu sanierte Johannes-Scharrer-Realschule in Hersbruck in Augenschein zu nehmen.

Die neuen Räume in dem generalsanierten Gebäude schaffen sehr gute Rahmenbedingungen, um das Lehren und das Lernen für alle Beteiligten in einer sehr guten Atmosphäre zu ermöglichen.  Die fertiggestellte Sanierungsmaßnahme ist ein weiterer Baustein in dem ambitionierten und mehrstufigen Paket des Landkreises, den Sanierungsstau im Bereich der Hochbauten aktuell und in den nächsten Jahren aufzuholen. Im Gespräch mit dem Schulleiter Herrn Hieke wurde deutlich, dass diese wichtige Investition in die Bildung im Nürnberger Land gut angelegt ist.

Landrat Armin Kroder: „Neben einem guten pädagogischen Angebot, gepaart mit wichtigen Lerninhalten, werden die frisch renovierten Räume auch zur Motivation bei den Lernenden beitragen.“

Bei der vor Ort stattfindenden Fraktionsbesprechung wurden viele aktuelle Themen der Kreispolitik diskutiert.

Ein Schwerpunkt dabei ist die aktuelle Situation im Bereich der Asylsuchenden und Flüchtlinge. Neben den infrastrukturellen Herausforderungen, die es zu lösen gilt -Stichwort „Unterbringungsmöglichkeiten“- ist die Gestaltung einer positiven Willkommenskultur, sowie einer möglichst schnellen Integration der Menschen, die im Nürnberger Land ankommen, eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung.

Sehr dankbar sind dabei die Mitglieder der FW-Kreistagsfraktion über die gute Betreuung durch die professionelle Asylsozialarbeit in Kooperation mit den Sozialverbänden Diakonie und Caritas, sowie das herausragenden Engagement vieler Ehrenamtlicher in diesem Bereich. Ein Schwerpunkt zum Gelingen der Integration muss nach Ansicht der Freien Wähler das zügige Erlernen der deutschen Sprache sein. Dazu Thomas Lang, selbst Gymnasiallehrer in Lauf:

„Die Einrichtung von sogenannten Übergangsklassen an Grundschulen und Mittelschulen ist dazu ein wichtiger erster Schritt, genauso wünschenswert und notwendig ist es aber auch, Deutschunterricht an den weiterführenden Schulen im gesamten Nürnberger Land zu etablieren.“ Diese Förderung müssen auch Schüler in Anspruch nehmen dürfen, die aus dem nicht-deutschsprachigen Ausland zu uns gekommen sind und kommen werden. Es geht zunächst einfach darum, dem Unterricht in allen Fächern folgen zu können. Selbstverständlich geht auch jede weitere Art von Integration, also Kommunikation, Kontakte und Freundschaften, nur über das erfolgreiche Lernen der Sprache. „Willkommenskultur funktioniere nur mit der Sprache“, so Lang.

Die FW-Mitglieder werden sich weiterhin für ein gutes Bildungsangebot für alle im Nürnberger Land Lebenden einsetzen. Dazu gehört selbstverständlich auch der Deutschunterricht für die jungen Asylsuchenden im Nürnberger Land an allen Schularten. Einigkeit besteht auch darüber, dass neben der Organisation auch die Finanzierungsfrage vom Freistaat Bayern gelöst werden muss.

Die Freien Wähler werden sich auf allen Ebenen dafür stark machen, dass dieses wichtige Thema nicht aus dem Sichtfeld gerät.

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