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Mit 100 Prozent der Stimmen nominiert.

v.l.n.r Joachim Lang, Ehefrau Britta Kroder, Landrat Armin Kroder und Werner Wolter
v.l.n.r Altlandrat Helmut Reich, Landrat Armin Kroder, Fraktionssprecher Klaus Hähnlein

NÜRNBERGER LAND — Mit einem fulminanten Ergebnis schicken die Freien Wähler im Nürnberger Land Armin Kroder als ihren Landratskandidaten ins Rennen: Er wurde mit 100 Prozent der Stimmen nominiert. Der 40-jährige Jurist und amtierende Landkreischef strebt seine zweite Amtszeit an.

Unter dem Motto „Für eine gute Zukunft – Gemeinsam mit Ihnen erfolgreich weiter!“ war die voll besetzte Nominierungsversammlung der Auftakt für den Wahlkampf der Freien Wähler im Landkreis.

„Unser Nürnberger Land steht ausgezeichnet da, die Menschen leben und arbeiten hier gern“, sagte Kroder in seiner Bewerbungsrede. „Eine starke Wirtschaft ermöglicht uns, gemeinsam für gute soziale Bedingungen zu sorgen. Unsere Aussichten sind hervorragend und dabei sind wir finanziell in Balance.“ Dies sei in erster Linie der Verdienst der Bürger, die sich haupt- und ehrenamtlich für die Gesellschaft einbringen.

In den vergangenen Jahren habe er als Landrat gemeinsam mit Kreistag und Landratsamt viel Positives anschieben, begleiten und umsetzen können – und das „überparteilich, menschlich, fair und in einem guten Miteinander mit unseren Städten, Märkten und Gemeinden“. Das Wohl der Menschen habe dabei im Mittelpunkt gestanden.

Das Amt des Landrats zu bekleiden sei für ihn „eine große Freude und Ehre“, betonte Kroder. Er wolle die Bürger für die kommende Wahl um eine „Vertragsverlängerung“ bitten, um für sie „menschlich, verlässlich und kompetent weiter zu arbeiten.“

Die Themen Bildung, Wirtschaft, Soziales, Energie und Landkreisentwicklung seien die Überschriften für viele konkrete und erfolgreiche Projekte gewesen. Die bei der letzten Wahl versprochenen Außenstellen des Landratsamts in Altdorf und Hersbruck seien echte Erfolgsgeschichten.

Für die nächsten sechs Jahre hat Kroder eine Reihe Ideen und Projekte im Visier: So wird eine Senkung der Müllgebühren um 15 bis 20 Prozent angepeilt, was auch realistisch sei. „Besonders dicke Bretter“, die es über Jahre zu bohren gelte, seien die Wiederbelebung der ehemaligen Universität Altdorf, ein Europäisches Begegnungszentrum im Laufer Wenzelschloss zusammen mit Freistaat, Bezirk Mittelfranken und der Stadt sowie eine weitere touristische Attraktion in der Hersbrucker Schweiz zu etablieren. Die Freien Wähler konnte der Landrat überzeugen. Nach minutenlangem Applaus stimmten alle Teilnehmer für seine Kandidatur.

Fraktionssprecher Klaus Hähnlein freute sich über die reibungslose Nominierung und nannte Kroder „einen Landrat mit freundlicher Durchsetzungskraft“. Man wolle einen „sauberen und stilsicheren Wahlkampf führen“, auch wenn er befürchte, das dies nicht von allen so gelebt werde. Einen Seitenhieb auf die CSU-Kandidatin konnte er sich aber nicht verkneifen: „Wo Trinkl drauf steht, steckt Dünkel drin“, sagte er schmunzelnd. Am Ende entscheide allein der Wähler, welche der sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten und Politikstile er wähle.

Sehr zufrieden mit seinem Nachfolger zeigte sich Altlandrat Helmut Reich: „Armin Kroder ist ein erfolgreicher Landrat mit Herz und Verstand, ich bin mit seiner Art und den Ergebnissen für die Bürger mehr als einverstanden.“ Die Bürger hätten 2008 den Richtigen gewählt, der sein Können unter Beweis gestellt habe. Er werde Kroder wieder unterstützen

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