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Energiewende - FW besuchen Pilotprojekt

Regionale Energieversorgung ganz nach den Vorstellungen der Freien Wähler

Der Landesvorsitzende der Freien Wähler Hubert Aiwanger und die Kandidaten der FW für die bevorstehenden Wahlen für Bund, Land und Bezirk besuchten in Hersbruck das Heizkraftwerk der Naturenergie Hersbruck GmbH & Co. KG.
Schon im April 2010 und damit ein Jahr vor der Katastrophe in Fukushima formulierten die FREIEN Wähler in Bad Rodach eine Resolution für eine zukunftsfähige Energiepolitik. Neben dem Atomausstieg enthält diese das Ziel, dass die Energieversorgung Bayerns bis zum Jahr 2030 vollständig durch Erneuerbare Energien abgedeckt wird. Hier sind innovative Lösungen gefragt. Im Heizkraftwerk in Hersbruck werden waldfrische Hackschnitzel aus der Region zur Wärmeversorgung für die benachbarte Therme, das Finanzamt, sowie Wohn- und Gewerbeflächen im direkten Umfeld genutzt. Seit rund 1 ½  Jahren wird zusätzlich mit Hilfe des bei der Verbrennung entstehenden Rauchgases, über einen Lufterhitzer und eine Turbine Strom erzeugt. Wichtig ist herbei auch, dass die Feinstaubbelastung der Luft kaum messbar ist. Hubert Aiwanger und die Kandidaten aus dem Landkreis waren sehr beeindruckt von der innovativen Anlage, die ganz ihren Vorstellungen von regionaler Energieversorgung entspricht und ein echtes Leuchtturmprojekt ist.
Der Vorstandvorsitzende der Forstbetriebsgemeinschaft Nürnberger Land Richard Sperber, der die Anlage erläuterte, hob außerdem besonders hervor, dass hier wirklich nur ‚regional erzeugte Hackschnitzel eingesetzt werden, deren Erzeugung  keinerlei Gefährdung für das Ökosystem Wald darstellt und deren kurze Transportwege keine Umweltbelastung mit sich bringen. Landrat Armin Kroder ergänzte hierzu: Das Nürnberger Land ist ein Landkreis in Bayern mit sehr großen Waldflächen, die wir vernünftig für die Energiegewinnung nutzen können und sollten.’