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Weinfahrt nach Hüttenheim

Weinfahrt der FWG Happurg nach Hüttenheim und Bullenheim

Am Samstag, den 07.10.2017 machte sich eine Gruppe der FWG Happurg zusammen mit Freunden und Bekannten auf, um das schöne Weinparadies Franken zu bereisen. Die Fahrt wurde wieder von Kurt und Renate Schwemmer hervorragend organisiert.

Mit der S-Bahn ging es gleich früh morgens um 8.09 Uhr los um über Nürnberg nach Iphofen zu fahren. Dort angekommen, brachte der „Bocksbeutelexpress“ die Teilnehmer ins wenige Kilometer entfernte Hüttenheim. Unterwegs wurden weitere sehenswerte Orte wie Markt Einersheim, Mönchsondheim und Nenzenheim angefahren.

In Hüttenheim angekommen, wurde erst einmal ein kleiner Ortsrundgang unternommen.

Die beiden Kirchtürme weisen den Weg in die Ortsmitte des romantischen Weinorts zur bedeutenden Kirchenburganlage – eine der am besten erhaltenen Gadenkirchenburgen Frankens. Seit über 700 Jahren steht sie im Zentrum des Ortsgeschehens. Früher als Wehr-, Zufluchts- und Lagerstätte genutzt, prägt sie heute weinkulturelle Veranstaltungen mit ihrer ganz besonderen Atmosphäre.

Im historischen Ebracher Hof von Familie Greulich wurde kurzentschlossen die erste Weinprobe in der urgemütlich renovierten Weinstube eingenommen. Die Sorten Müller-Thurgau, Silvaner und Bacchus aus eigenem Anbau trafen bei allen gleich auf Begeisterung, mit Lust auf mehr. Die Zeit drängte jedoch, da man zum Mittagessen in der Weinparadiesscheune in den Weinbergen über Seinsheim und Bullenheim reserviert hatte. Bei der ca. 3 km langen Wanderung durch die bereits größtenteils abgeernteten Weinberge bereitete sich zu Füßen die weite Ebene des Steigerwaldes mit einer grandiosen Fernsicht vor einem aus.

Nach dem Mittagessen ging es weiter durch die Weinberge hinunter nach Bullenheim, in dessen Gemarkung sich die größte Rebfläche Mittelfrankens befindet. Schon von Weitem sichtbar ist dort die Ruine der Kunigundenkapelle am Bullenheimer Berg.

Angesteuert wurde die Weinstube von Erich Schwemmer, eine gemütliche Heckenwirtschaft im Familienbetrieb gegenüber der örtlichen Bäckerei, mit umfangreichem günstigem Speisenangebot, wo bis zur Rückfahrt mit dem Bocksbeutelexpress der hervorragende Wein ausgiebig getestet wurde.

Auf der Rückfahrt nach Happurg waren sich alle Teilnehmer einig, wieder eine interessante und abwechslungsreiche Tour unternommen zu haben. Man kann sich freuen und gespannt sein, was sich die FWG künftig wieder einfallen lassen wird.

Johannes Barthel