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22. März Jubiläum

40 Jahre

Im Rahmen eines Festabends anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Freien Wähler Neunkirchen im Gasthaus Bachmeyer gab es Ehrungen anlässlich der 25 jährigen und 40 jährigen Vereinszugehörigkeit.

1. Vorsitzender Gerhard Kroder konnte unter den Gästen eine Reihe von Ehrengästen begrüßen, darunter Landrat Armin Kroder, Werner Wolter, Bürgermeister von Hartenstein und stellvertretender FW-Kreisvorsitzender, Martin Seitz, Lauf sowie Klaus Hacker, Röthenbach und den ehemaligen Landrat Helmut Reich, die Kreisräte Klaus Hähnlein und Ingrid Kroder und Adolf Pohl sowie weitere Gäste.

Werner Wolter, stellvertretender FW Kreisvorsitzender  betonte, es sei wichtig, dass man in der FW freie Gedanken vortragen darf und von unten her entscheiden kann, Martin Seitz, Lauf sprach als Ortsvorsitzender von Lauf und als Mitglied im Bezirksvorstand und überbrachte Grüße. Der Röthenbacher FW Bürgermeister-Kandidat Klaus Hacker überreichte einen Kupferstich.

Landrat Armin Kroder hielt eine launische Festrede. Sein Grundsatz laute, ein Wahlkampf darf nichts kosten, da die FW keine Wahlkampferstattung erhalte. Wer Geschenke annehme, verliere die Entscheidungsfreiheit. Er belegte dies an mehreren Beispielen, wie man trotzdem ins Gespräch komme. Man müsse Ideen suchen und verwirklichen. Am heutigen Tag stehe der Mensch im Mittelpunkt. Er sprach allen Jubilaren den Glückwunsch und Dank aus, dass sie sich ehrenamtlich eingebracht haben. Politik sei kein „dreckiges Geschäft", wenn Politik gut gemacht werde, sei dies eine wunderbare Sache. Politik für Bürger müsse sich an der Sache orientieren, man müsse sich gegenseitig respektieren. Was die Teilnahme an verschiedenen Wahlen betreffe, haben Mitglieder verschiedene Meinung, alle könne man gelten lassen, man habe freie Wahl der Mitwirkung; auf europäischer Ebene gebe es keine 5 Prozent Klausel, deshalb sei eine FW Kandidatenmitwirkung durchaus denkbar. Am Beispiel des Wassers zeigte der Referent auf, dass durchaus zwei Meinungen in der Fraktion herrschen können: die Daseinsaufgaben wie Wasser, Energie, Bahn, Post usw. sei seiner Meinung nach jedoch in öffentlicher Hand besser aufgehaben, denn privatwirtschaftlich würde manches wegfallen, weil es sich nicht rentiere. Er sagte wörtlich „Wehret den Anfängen!"

Anschließend ging er auf die Kreispolitik ein: der Haushalt 2013 sei fast genehmigt. Investitionen in Bildung seien für die Zukunft, Schulen müssen in Ordnung gebracht werden, dazu müsse man Finanzen aufbringen. Das Schwimmbad Altdorf, die Fachakademie, eine berufliche Staatsoberschule verbunden mit der Energiewende sei der richtige Schritt. Damit viel verwirklicht werde, brauche man eine gute Mannschaft, die man nun auch für die Bezirksebene, den Landtag und erstmals für die Bundesebene habe.

Der Landrat ehrte dann mit dem FW Vorsitzenden Gerhard Kroder die Jubilare. Für mindestens 25 Jahre Mitgliedschaft wurde die Ehrennadel in Gold überreicht an: Herbert Dumhard, Jürgen Gramann, Ingrid Kroder, Josef Rau, Herbert Pöhlmann, Franz Semlinger, Theresia Vetter sowie Karlheinz Regler, Günther Krempel, Leopold Strebel und Ute Stiegler. Die Auszeichnung in Platin für 40 Jahre Mitgliedschaft erhielten Karlheinz Haberberger, Reinhard Haberberger, Gerd Kroder und Peter Vetter. Mit einem Esen und gemütlichen Beisammensein mit vielen Gesprächen klang der anspruchsvolle Festabend aus.

Ehrung
Ansprache Armin Kroder