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Wahlkampfauftakt

Freie Wähler läuten Wahlkampf in Rollhofen ein.

Im Kindergartensaal, Rollhofen läuteten die Freien Wähler am 18. Jan. 2008 mit einer Wahlversammlung die Endrunde der Kommunalwahl am 2. März ein. Der Vorsitzende der FWG, Herr Ganser, eröffnete das Treffen mit der Begrüßung der Gemeinderatskandidaten sowie dem Landratsbewerber Armin Kroder und betonte, daß sich die FWG als unabhängige Wählergruppierung darstellt die nach bestem Wissen und Gewissen, ohne Scheuklappen, zum Wohle aller Bürger in der Gemein­de arbeitet. 

Mit einem Rück­blick der letzten Wahlperiode setzte der 2. Bürgermeister Herr Haberberger die Runde fort. Besonders stolz sind die FWG-Gemeinderäte, daß die Freien Wähler den strikten Sparkurs im Neun­kirchener Rathaus durchsetzen konnten. Und das trotz aller notwendigen Investitionen im Haushalt, die großzügige Unterstützung der drei großen Vereine bei ihren Bauvorhaben, Sanierung der Schule, Erneuerung der Wasserversorgung bzw. der Abwasserableitung und anderes mehr. Stolz erwähnte er, dass der Wasserpreis, trotz großen Geldeinsatzes, bis jetzt unverändert bleiben konnte

Viele Anregungen der FWG wurden von der Gemeinde umgesetzt oder als eigene Ideen vorgestellt wie z.B.: 

n   30 km Zone in der Schulstraße zum Schutz der Kinder
n   Jahresempfang der Parteien
n   Radweg Speikern - Bräunleinsberg
n   Bebauungsplan „Trutenäcker“
n   Kinderspielplatz
n   Feuerwehrhaus in Speikern
n   Sanierung der Schule
n   Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes in Neunkirchen, Beginn in Kürze mit einer Kostenbeteiligung von 50%. Die fetten Zuschußjahre sind leider schon vorbei. 

Für die Zukunft setzt sich die FWG für mannigfaltige Forderungen und Vorhaben ein.

n   die Gemeinde soll rationeller arbeiten durch die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden im Straßen- und Radwegbau. Skandalös bezeichnete Herr Haberberger in diesem Zusammenhang den Zustand der Staatsstraße 2236, der auch voraussichtlich in weiterer Zukunft so bleiben wird. Denn die Verbindungsstraße von Speikern nach Schnaittach, über Rollhofen, steht in keinem vordringlichen Straßenbauprogramm.

n   Fortsetzung und Erweiterung der Jugendarbeit
n   Ausbau des DSL Breitbandnetzes
n   Sanierung der Schulturnhalle und erweiterte Nutzungsmöglichkeiten
n   Familienförderung, dadurch Erhalt der Grundschule, bzw. Hauptschule
n   Ausweisung von günstigen Bauland für junge Familien
n   Erhaltung der Nebenstraßen in den einzelnen Ortsteilen durch jährlichen  Unterhalt
n   Erhalt und Eigenverantwortung der kommunalen Wasserversorgung
n   Stützung und Förderung des Einzelhandels
n   Optimierung und Neuordnung der Gewerbegebiete 

Im Anschluss an seine Ausführungen stellten sich die Bewerber für das Gemeinderatsmandat im Einzelnen vor und warben bei den Bürgern um deren Zustimmung bei den Wahlen am 02. März 2008.

Amtierender Gemeinderat Gerhard Kroder erläuterte den Wahlmodus und versuchte den Besuchern die Wahl so einfach wie möglich zu erklären. Wichtig sei so Kroder, in der Kopfleiste ein Kreuz bei der Liste vier -FWG - zu setzen, damit keine Stimme verloren geht. 

Zum Abschluss der Wahlkampfveranstaltung konnte der bisher jüngste Landratbewerber Armin Kroder seine Visionen von einer angepeilten Arbeit als Landrat darlegen.

Eingangs berichtete er von seinem Werdegang, seinen Engagements in den örtlichen Vereinen, sowie seinen Hobbies. Anschließend erläuterte er gekonnt seine Arbeit und das Aufgabengebiet als Verwaltungsjurist im Landratsamt.Dabei betonte er, dass auch ein Landrat oder Abteilungsleiter den Zwängen der Bürokratie von Bundestag, Landtag oder der EU-Gesetzgebung unterworfen ist. Dabei ist er gefordert unparteiische Entscheidungen nach den jeweils geltenden Gesetzen zu treffen, auch wenn er mit der einen oder anderen Vorschrift selbst nicht einverstanden ist.

Für die Zukunft hat er selbstverständlich längst sein Programm für die kommende Legislaturperiode vorbereitet. 

- Wirtschaftsförderung zum Wohle der Bürger
- angepasste Landratsamtsanierung (dringend notwendig)
- Berücksichtigung des demographischen Wandels in unserem Landkreis
-  Durchführung wichtiger Hoch- und Tiefbaumaßnahmen
-  Einhaltung des Konnexitätsprinzips von Seiten des Staates
-  Überdenken der G 8 Schulreform
-  nur gut informierte Mandatsträger und Sachbearbeiter können
   Sachkundige Entscheidungen fällen und mittragen. 
-  Errichtung echter Außenstellen des Landratsamtes
  
um nur einige zu nennen.

 

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