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Müllgebühren senken um 20%

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

unsere Müllgebühren sollen ab 1.1.2015 um rund 20 % sinken, das versprechen wir!

Schnellere spürbare Entlastungen sind leider rechtlich und wirtschaftlich unmöglich.

Die Abfallwirtschaft in unserem Nürnberger Land zeichnet sich durch eine hohe Kundenzufriedenheit und durch eine hohe Leistungsfähigkeit aus.

Im Großen und Ganzen läuft unser System gut und stabil.

Unser gegenwärtiges von der Kreispolitik über Jahre hinweg entwickeltes und in allen grundsätzlichen Fragen beschlossenes Müllkonzept ist geprägt von hohem ökologischen Verantwortungsbewusstsein und  von einer akzeptablen Wirtschaftlichkeit.

Für unsere Bevölkerung arbeiten wir hart seit einiger Zeit  an erheblichen Gebührensenkungen.

Bundes- und Landesrecht fordern bei der Gebührengestaltung aber eine sogenannte Kostendeckung:

Die Kosten der Abfallwirtschaft müssen auf die Bürgerinnen und Bürger umgelegt werden.

Selbstverständlich wollen alle Kreistagsmitglieder, das Landratsamt und ich möglichst geringe Belastungen für unsere Bevölkerung, zugleich möchten aber Viele das gute Leistungsniveau nicht beschädigen.

Um spürbare Entlastungen zu erreichen, werden drei Komponenten in einem Gesamtpaket beharrlich verfolgt:

  1. Unsere mittelständischen Entsorgungsunternehmer zeigten technische Verbesserungen auf, die uns pro Jahr rund 700.000 € sparen, sofern unsere Verträge entsprechend modifiziert werden.
  2. Die Ausschreibung unseres Grünguts brachte eine Einsparung von rund 500.000 € jährlich.
  3. Die Stadt Nürnberg wird die Verbrennungsgebühren in ihrer  Müllverbrennungsanlage voraussichtlich im Laufe dieses Jahres reduzieren, das erwartete Einsparpotenzial für uns beträgt rund 900.000 € pro Jahr.

Zudem werden der Bevölkerung im nächsten vier- jährigen Kalkulationszeitraum rund 700.000 € pro Jahr Rücklagen „zurückgegeben“.

All das ist Ergebnis harter Verhandlungen, Gespräche und Schreiben  unseres LRA und von mir.

Vor diesem Hintergrund haben wir die berechtigte Hoffnung, die Müllgebühren für unsere Bürgerinnen und Bürger im nächsten Kalkulationszeitraum um rund 20 % senken zu können.

Unser Kreisausschuss stimmte am 15.01.2014 dieser Gesamtstrategie zu.

Gemeinsam schaffen wir das!