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Drei neue Mitglieder im Umweltpakt Bayern

Drei neue Mitglieder im Umweltpakt Bayern

Landrat Armin Kroder (von rechts) dankt Michel Söllner, Manuel Neuner und Christian, Kerstin und Willibald Meier für ihr Umweltengagement; Foto: LRA

NÜRNBERGER LAND (LRA) – Der Umweltpakt Bayern hat drei weitere Mitglieder aus dem Landkreis Nürnberger Land: die Hersbrucker Bezirksschornsteinfegermeister Michael Söllner und Manuel Neuner, sowie Christian Meier von der Firma Incotec aus Altdorf. Landrat Armin Kroder überreichte die entsprechenden Urkunden.  

Kroder sprach den Firmenvertretern seinen Dank und seine Anerkennung für ihren Einsatz für den Umweltschutz aus. Die Schornsteinfegermeister Michael Söllner und Manuel Neuner sind über ihre Innung beim Umweltpakt Bayern mit dabei. Als Kaminkehrer sind sie von Berufs wegen mit dem Umweltschutz verbunden und für ein vorbildliches Umweltmanagement zertifiziert. Beide arbeiten auch als verstärkt als Energie- und Umweltberater für ihre Kunden.

Die Firma Incotec, vertreten durch Seniorchef Willibald Meier, seiner Frau Kerstin und Juniorchef Christian Meier, wurde für ihre innovative Tätigkeit im Bereich Klimatechnik ausgezeichnet. Mit dem von ihnen hergestellten Deckensystem können Gebäude geheizt oder gekühlt werden – je nach Bedarf.

Aus dem Landkreis Nürnberger Land nehmen derzeit über 70, in ganz Bayern circa 4100 Unternehmen am Umweltpakt Bayern teil. „Damit machen Sie deutlich, dass Umweltschutz alle angeht: nicht nur den Staat, sondern auch die Unternehmen und die Bürgerinnen und Bürger“, sagte Landrat Armin Kroder bei der Urkundenübergabe.

Der Umweltpakt Bayern ist eine Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der Bayerischen Wirtschaft, die auf Freiwilligkeit, Eigenverantwortung und Kooperation beruht. Er entstand aus der Überzeugung, dass die natürlichen Lebensgrundlagen mit Hilfe einer freiwilligen und zuverlässigen Kooperation von Staat und Wirtschaft besser geschützt werden können als nur mit Gesetzen und Verordnungen. Im Vordergrund des Umweltpakts Bayern steht die vorausschauende Vermeidung künftiger Umweltbelastungen, die Verbesserung der Kommunikation zwischen Wirtschaft und Verwaltung sowie die Entlastung der Betriebe von zu viel Bürokratie. Erklärtes zentrales Ziel ist es, den betrieblichen Umweltschutz kontinuierlich zu verbessern sowie möglichst viele Unternehmen für den freiwilligen betrieblichen Umweltschutz zu gewinnen – zur Verbesserung der Umweltqualität und zur Kostenreduktion bei den Betrieben.