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Zukunft braucht Weitblick

FW/UNA-Neujahrsempfang mit Landrat Armin Kroder

ALTDORF - Beim FW/UNA-Neujahrsempfang und politischen Weißwurstfrühstück mit Landrat Armin Kroder konnten zahlreiche Gäste begrüßt werden. Neben den politischen Zielen wurden auch die Kandidatinnen und Kandidaten der FW/UNA-Stadtratsliste vorgestellt. Für die musikalische Untermalung der Veranstaltung sorgte das Duo 'Miller and Smith'.

Unter den zahlreichen Gästen konnte die FW/UNA-Vorsitzende Cordula Breitenfellner neben Landrat Armin Kroder, dem FW-Kreisfraktionsvorsitzenden Klaus Hähnlein aus Schnaittach und der 1. Bürgermeisterin aus Schwaig Ruth Thurner auch die Behindertenbeauftragte des Landkreises Nürnberger Land Angelika Feisthammel sowie den JFW-Kreisvorsitzenden Maximilian Uhl, beide aus Burgthann, begrüßen. Zudem waren mit Carola Blumenstock, der FW-Bürgermeisterkandidatin aus Winkelhaid, auch die beiden FW-Ortsvorsitzenden Heinz Fleischmann aus Feucht und Klaus Vitzthum aus Burgthann der Einladung gefolgt. "Wer Einblick hat, kann verstehen. Wer Durchblick hat, kann entscheiden. Wer Weitblick hat, weiß die Dinge zu lenken", erläuterte Breitenfellner zu Beginn der Veranstaltung das FW/UNA-Motto: Zukunft braucht Weitblick - FREIE WÀHLER!

Hauptredner des FW/UNA-Neujahrsempfangs war Landrat Armin Kroder, der in seiner "Bewerbungsrede" um seine Wiederwahl betonte, dass es sich bei Kommunalpolitik um Sachpolitik und nicht um Parteipolitik handele, in der Kommunalpolitik sind Ergebnisse direkt und unmittelbar sichtbar. Zum Thema Bildung mit dem Erhalt und den Ausbau der verschiedenen Schulstandorte im Landkreis, gehörte auch die Wiederbelebung der Altdorfina. "Die Altdorfina gehört nicht nur zu den ganz alten Universitäten in Deutschland, sondern hatte ein Renommee weit über die Landesgrenzen hinaus in ganz Europa. Hier gilt es einen Schatz zu heben. Neue Räumlichkeiten dürften sich in Altdorf sicher finden lassen, der altehrwürdige Gebäudekomplex hat ja mit dem Wichernhaus bereits eine vorzügliche Nutzung. Im Zuge der Dezentralisierung von Bildungseinrichtungen soll Altdorf mittelfristig von dieser Tendenz profitieren", lautete das Plädoyer Kroders. Der Erhalt einer wohnortnahen Gesundheitsversorgung auf dem Land war ein weiteres Thema: "Uns Kommunalpolitikern sind hinsichtlich bundespolitischer Rahmenentscheidungen die Hände gebunden, können aber beispielsweise durch gute Infrastruktur und Einrichtungen dazu beitragen, dass sich die hier im Landkreis niedergelassenen Ärzte wohlfühlen", so Kroder, der auch die Energiewende in seiner Rede thematisierte. Ziel sei der Zusammenschluss aller Kommunen und kommunalen Versorgungswerke im Landkreis, um eine nachhaltige und bezahlbare Energieversorgung zusammen mit der Bevölkerung mittels regenerativen Energiequellen auf lokaler Ebene weiter voran zu bringen. Als realistisches weiteres Ziel nannte Kroder zum Abschluss die Senkung der Müllgebühren um etwa 20% ab dem Jahr 2015.

Nachdem der FW/UNA-Fraktionsvorsitzende im Altdorfer Stadtrat Thomas Dietz alle FW/UNA-Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtratswahl einzeln vorgestellt hatte, wurden Teile des Wahlprogramms durch einige Bewerberinnen und Bewerber um das Stadtratsmandat näher erläutert. Stadtrat Dr. Peter Wack referierte über die Belebung des Altdorfer Marktplatzes und das Thema Stadthalle. Elisabeth Schulz widmete sich dem Ausbau der Stadt Altdorf zur familienfreundlichsten Kommune der Region. Die Schaffung des Landschaftsgartens 'Seepark' mit der Ausrichtung der kleinen Landesgartenschau war Thema von Cordula Breitenfellner, die dieses mittelfristige Projekt bereits im Bürgermeisterwahlkampf 2012 angeregt hatte. Horst Gruber behandelte die behutsame Entwicklung und Aufwertung der Außenorte, in denen knapp 40% der Altdorfer Bevölkerung ansässig sind. Auch das Thema Förderung von Vereinen, Sport und Kultur nahm Gruber genauer unter die Lupe. Den Abschluss in der Programmatik machte Dr. Hartmut Herzog, 2. Bürgermeister von Altdorf, mit dem Thema barrierefreies Altdorf für Senioren und Menschen mit Handicap. Das komplette Wahlprogramm wird die FW/UNA bei zahlreichen Wahlversammlungen in der Kernstadt und den Außenorten vorstellen, die Mitte Februar beginnen und rechtzeitig vorher über die Tagespresse bekannt gegeben werden.

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