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Armin Kroder bleibt Landrat

Amtsinhaber holt gleich im ersten Wahldurchgang die absolute Mehrheit

Foto: Chemnitz

 

NÜRNBERGER LAND — Der alte ist auch der neue Landrat im Nürnberger Land: Gleich im ersten Durchgang holt Armin Kroder fast 58 Prozent der Stimmen und damit die absolute Mehrheit.

Mit 45 Prozent habe er schon gerechnet – auf 50 plus X gehofft. Doch dass es am Ende so deutlich werden würde, überraschte Kroder dann doch. Mit 57,55 Prozent setzte sich der Freie Wähler gegen seine Konkurrenten durch: Cornelia Trinkl (CSU) kam auf 19,75 %, Alexander Horlamus (SPD) auf 12,07 %, Ulrike Eyrich (Grüne) auf 9,11 % und Oliver Waßmann (REP) auf 1,52 %. Eine Stichwahl gibt es damit nicht.

„Es freut mich enorm und ich danke den Wählern für diesen Vertrauensbeweis“, sagte Kroder, der sich an diesem Wahlabend lange nicht gratulieren lassen wollte, vor allem solange noch Ergebnisse aus einigen größeren Kommunen fehlten. Am Ende war er erleichtert und versicherte, „dass ich weiter mit allen demokratischen Fraktionen zusammen arbeiten werde.“

Enttäuschung dagegen bei Cornelia Trinkl. Natürlich sei ihr klar gewesen, dass es schwierig werden würde „gegen einen starken Kandidaten der Freien Wähler“, doch mit diesem Abschneiden habe sie nicht gerechnet. Trotzdem glaubt sie, im Wahlkampf die richtigen Themen angesprochen zu haben. „Vielleicht haben wir den Führungswechsel zu spät vollzogen“, sagte sie selbstkritisch, „die Leute hatten nur vier Monate Zeit, mich kennenzulernen.“

Alexander Horlamus gratulierte dem Landrat: „Das ist ein Zeichen der Zufriedenheit der Bürger.“ Er hätte sich zwar ein etwas besseres Ergebnis erhofft, „ich bin aber auch Realist.“

Ulrike Eyrich war mit ihrem Ergebnis zufrieden. „Es gibt keinen Grund, enttäuscht zu sein. Ich bin froh, dass der Wahlkampf jetzt zu Ende ist.“

Quelle: Pegnitz Zeitung/ Chemnitz vom 17.03.2014