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Freie Wähler in Deggendorf

Mitglieder des Kreisverbandes

DEGGENDORF (FW) – Zum zweiten Mal sind Freie Wähler aus dem Nürnberger Land zum politischen Aschermittwoch  ihrer Gruppe gefahren. Die Veranstaltung in Deggendorf war mit 1500 Gästen die zweitgrößte. 

Gut gelaunt starteten die 38 Freien Wähler mit dem Bus in Richtung Niederbayern. Ihre Motivation war klar: Sie wollten Informationen und Hintergründe von ihren Landesabgeordneten hören – ein bisschen Häme über die anderen Parteien gehörte freilich dazu.

Schon vor der Stadthalle in Deggendorf wartete ein Kamerateam des Bayerischen Rundfunks und fing gleich ein paar Personen ab, die den Fragen der Journalistin Rede und Antwort standen. Die niedrigen Umfragewerte waren unter anderem Thema. Joachim Lang, Kreisvorsitzender der FW im Nürnberger Land, konnte darauf nur sagen, dass sich diese Zahlen nicht mit der Stimmung in den Ortsverbänden decke.

 

Und diese Stimmung war auch in der Halle zu merken. Es wurde viel applaudiert und viel gelacht. Die Rede des Landtagsabgeordneten Bernhard Pohl enthielt für das Publikum viele Informationen zum Landesbank-Desaster, die sie zuvor so noch nicht gewusst hatten. Umso aufgeregter waren die Diskussionen  im Bus der Gruppe aus dem Nürnberger Land bei der Heimfahrt. 

Der Vortrag  der Abgeordneten Claudia Jung, die mehr durch ihre Schlager als ihre Politik bekannt ist, stieß ebenfalls auf Lob und bekam viel Beifall.  „Sie hat zwar mehr Sprüche geklopft als über Sachpolitik gesprochen, aber das gehört beim politischen Aschermittwoch eben auch dazu“, sagt Lang, der sich nach der Veranstaltung „frisch bewaffnet fühlt“, was politische Argumente angeht.

Dass sich jeder gut informiert und auf dem neuesten Stand fühlte, dafür sorgte auch  Landesvorsitzender Hubert Aiwanger. Er erinnerte nochmals daran, dass die Freien Wähler gute Vorschläge machten, die  gerne abgeschrieben würden – was für ihn kein Problem sei. Die Gruppe sehe sich zudem als Vorleser oder Gedankenstütze, falls „die Koalition mal wieder nicht weiß, was im Koalitionsvertrag steht.“ 

Die Veranstaltung in Deggendorf stärkte nicht nur das Wir-Gefühl der Freien, sondern zeigte auch, dass sie „eine zukunftsfähige Gruppe,  und eine enorm wichtige uns starke Opposition im Landtag sind“, fasste Werner Wolter, FW-Bürgermeister von Hartenstein, seine Eindrücke zusammen. 

Auch das Ehepaar Zehner aus Neunkirchen am Sand konnte sein Hintergrundwissen auffrischen, ein Grund überhaupt, dorthin mitzufahren. „Man bekommt Informationen aus erster Hand“, meinte Josef Zehner. Seine Frau Christa bedauerte bloß, dass so wenige Frauen anwesend waren. Und in der Tat: Im Bus saßen nur fünf, in der Halle ein paar wenige mehr.

 

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