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29.06.2009

Frischer Wind für das europäische Parlament

Frischer Wind für das europäische Parlament – unter diesem Motto stimmten Europakandidat Heinz Weiskopf und Landrat Armin Kroder beim „Europafest der Freien Wähler“ in Ottensoos die Mitglieder und interessierten Gäste auf die bevorstehende Europawahl ein.

Die ausgelassene Stimmung im Ottensooser „Schmidt-Stodl“ hatten die Veranstalter wohl auch dem 1. FC Nürnberg zu verdanken, der in seinem ersten Relegationsspiel gegen Cottbus schon mächtig vorlegte und alle anwesenden Fußball-Fans auf einer riesigen Leinwand erfreute.

So war es ein leichtes für Landrat Armin Kroder, die Gäste in seinen Ausführungen, warum das europäische Parlament so wichtig ist und ein jeder sein Wahlrecht wahrnehmen sollte, mitzureißen. „Politik darf und muss auch Spaß machen“, so die Meinung des Landrats. „Politik ist eine hochspannende Angelegenheit, es geht auf allen Ebenen um die Regelung unserer eigenen und zum Teil auch höchstpersönlichen Lebensumstände.“

Einige Vorschriften, die das europäische Parlament mit erlässt und die manchmal sehr vom Lobbyismus geprägt sind, ließen die rund 90 anwesenden Bürgerinnen und Bürger jedoch vor Unverständnis die Köpfe schütteln. Kroder: „Denn wenn man einmal die einfache Frage stellt, wem die Gesetze zu Bulldog-Sitzen oder den Verpackungsgrößen nutzen, dann kommt man nicht ohne weiteres zum Ergebnis: der Bevölkerung“.

Doch Kroder erwähnte vor allem Themen, die in Europa richtig angesiedelt sind und letztlich weltweiten Diskussionsbedarf haben. „Unsere Wirtschaftsordnung im Sinne einer weltweiten, werteorientierten und ökosozialen Marktwirtschaft zu regeln, ist auf Staatenebene unmöglich. Ebenso sind Fragen des Klimaschutzes einzelstaatlich nicht wirklich zu bewältigen“.
Der 36-Jährige wünscht sich ein Europa der Bürgerinnen und Bürger, das den Subsidiaritätsgedanken beachtet, nicht ein kleinlich bevormundendes Europa. 

Bevor der Landrat allerdings das Wort ergriff, sprach auch FW-Europakandidat Heinz Weiskopf zu den Anwesenden. Weiskopf erwähnte gleich am Anfang in entwaffnender Ehrlichkeit, dass er ja eigentlich FC Bayern-Fan sei, was sofort für Aufmerksamkeit sorgte.

Nach Vorstellung seiner Person erklärte er ausführlich seine Ziele für Europa. So will er als Landwirtschaftsmeister vor allem für die „Erhaltung der bäuerlichen Landwirtschaft in Deutschland, in Bayern und bei uns hier in Mittelfranken“ sorgen. Die aktuelle Debatte um den katastrophalen Milchpreis, der seine Ursachen letztlich in politischen Entscheidungen habe, sei sehr wichtig. Auch in diesem Sinne seien die Freien Wähler eine echte Alternative. Weiterhin fordert er wie Kroder ein Europa der Regionen.

 

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