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01.01.2008

Aus der Mitte der Bevölkerung

Landrat Helmut Reich mit Armin Kroder, der Kreisvorstandschaft, den Ortsvorsitzenden 
und FW-Bürgermeistern

Wahlvorbereitung auf dem Kroderhof

Die Kreisvorstandschaft der Freien Wähler mit Landratskandidat Armin Kroder hat mit den Ortsvorsitzenden aus dem Kreis Nürnberger Land die Wahltermine und die Schwerpunkte der Wahlwerbung abgestimmt.

Kreisvorsitzender Joachim Lang und sein Stellvertreter Werner Wolter wollen die FW Freien Wähler als wichtige politische Gruppierung aus der Mitte der Bevölkerung  für den Kreis Nürnberger Land präsentieren. Seit Jahrzehnten sind die Freien Wähler im Kreis mitbestimmende und eigenständige Kraft, dies soll den Wählerinnen und Wählern wiederholt nahe gebracht werden. 

Bei der Analyse des letzten Wahlergebnisses 2002, bei der die FW wieder drittstärkste Kraft im Kreistag wurde und auch mit Landrat Reich den Landrat stellt, wurden von den Kandidatinnen und Kandidaten sehr hohe Stimmenanteile durch die Personenwahl erreicht, aber die Listenstimmen im Vergleich zu den Parteien waren eher gering. Man war sich an diesem Abend einig, dass neben der Persönlichkeitswahl in diesem Wahlkampf auch die Listenwähler verstärkt anzusprechen sind.

Der Hinweis auf die Briefwahl hat für die Freien Wähler sehr viele Stimmen gebracht, aber der hohe Anteil der Listenwähler am Wahltag hat den Parteien unnötig Vorteile verschafft 

Landratskandidat Armin Kroder: "Neben den Stimmen für unsere Persönlichkeiten, die für die FW die tragende Stütze sind, müssen wir verstärkt als politische Alternative, auch als gestaltende und richtunggebende Kraft wahrgenommen werden! Für unsere Bürgerinnen und Bürger müssen die FW noch mehr als Bewegung aus ihren eigenen Reihen wahrgenommen werden. Damit heben wir uns von allen Parteien ab, die ja im Zweifel eben doch parteiisch handeln. Die damit natürlich verbundene Verdrossenheit in der Bevölkerung kommt uns zugute! Wir machen Politik aus der Bevölkerung für die Bevölkerung." 

Die Ortsvorsitzenden unterstützten diese Ansicht ausdrücklich. So ist der Hinweis auf die Briefwahl nach wie vor für die FW von großem Nutzen, aber ein höherer Listenstimmenanteil muss das Ziel sein.

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