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17.10.2005

Neuer Bürgermeister

Quelle: Zeitung „Der Bote“, Do 13.10.2005

Neuer Bürgermeister vereidigt

Leinburger Rathauschef Lang will sich mit ganzer Kraft für die Gemeinde einsetzen

Leinburg – Der neue Bürgermeister der Gemeinde Leinburg, Joachim Lang, wurde im Gemeinderat vereidigt. Er kündigte an, dieses Amt mit Leib und Seele auszufüllen und seine ganze Kraft zum Wohle aller Bürger der Großgemeinde einzusetzen.„Die Bürger haben Vertrauen, dass du den Anforderungen eines Bürgermeisters gewachsen bist und die zum Teil vorgegebenen Aufgaben im Sinne deines Vorgängers zu Ende führst“,stellte zunächst 2. Bürgermeister Hans Lenz fest. Lang werde nicht alle Erwartungen umsetzen können, ist sich sein Stellvertreter im Klaren. „Wenn du als Bürgermeister einen geraden Weg gehst, der oft steinig sein kann, und wahrhaftig bist, dann wirst du dich auch gegen Meinungen durchsetzen, die nicht immer dem Gemeindewohl dienlich wären“, riet ihm Lenz.Gestützt auf eine gute Verwaltung könne die Einarbeitungszeit mit gutem Willen sehr kurz sein. Viele Aufgaben warteten auf den neuen Rathauschef, die er gemeinsam mit dem Gemeinderat meistern müsse. Hans Lenz nannte den Kanal für Gersberg, die Erschließung neuer Baugebiete, eine Ringleitung für Entenberg sowie die Sanierung der Wasserleitungen und Ortskanäle. „Unser aller Wunsch ist es, dass du die Kraft hast und dir die Gesundheit geschenkt sei, dein Amt zum Wohle der Gemeinde Leinburg auszufüllen“. Verantwortungsvolle Aufgabe Nachdem Joachim Lang den Amtseid gesprochen hatte, bedankte er sich noch einmal bei den Wählern, die ihm diese Position anvertraut haben. „ Zusammen mit einer engagierten Mannschaft der Gemeindeverwaltung und deren Mitarbeitern in den dazu gehörigen Einrichtungen sowie den ehrenamtlichen Kommunalpolitikern die Geschicke einer Großgemeinde zu lenken, stelle ich mir als eine sehr schöne und verantwortungsvolle Aufgabe vor“, sagte er. Die Gestaltungsräume in der Politik, vor allem bei den Kommunen seien in den letzten Jahren immer enger geworden. „Gerade dann ist es aber wichtig, nahe bei den Menschen zu sein und nach Möglichkeiten zu suchen, die notwendige oder wünschenswerte sportliche, soziale, kulturelle und gesellschaftliche Infrastruktur aufrecht zu erhalten und in Teilen noch auszubauen“. Man werde sich in den nächsten Jahren auf das dringend Notwendige beschränken müssen, denn eine deutliche Verbesserung der Finanzsituation sei noch nicht in Sicht. Dennoch wolle er die im Wahlkampf angesprochenen Ziele zusammen mit den Gemeinderäten anpacken und mit kreativen Konzepten nach einer Verwirklichung dieser Projekte suchen. „Dabei gilt es, die Bürger vor Ort mitzunehmen und in gemeinsamen Gesprächen, auch mit Vereinen und Verbänden sowie den heimischen Wirtschaftsunternehmen, praktikable und sinnvolle Lösungen zu erarbeiten“, erläuterte Lang. Der neue Bürgermeister sieht sich dabei vor allem als Moderator. Dies Rolle wolle er „mit vollem Einsatz in einer transparenten und ehrlichen Art und Weise übernehmen“. Mit einem erweiterten Berichtswesen möchte er die Gemeinderäte und die Bürger über geplante und laufende Projekte informieren. Die gemeindliche Homepage soll mit der Rubrik „Aktuelles“ zu einer wichtigen Informations- und Kommunikationsplattform werden. Besonders wichtig ist ihm aber das persönliche Gespräch. Er stehe stets Rede und Antwort und werde konstruktive Kritik immer als Anregung verstehen, Dinge besser zu machen, versprach er.