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Bildung 2012

Das Konzept der FW-Mittelfranken zum herunterladen:

Bildung-2012.pdf

Oberrealschule - Jedem Kind seine Chance

Vorwort

In der Vergangenheit war Bayern stets führend im Ranking der bildungspolitischen Untersuchungen. Heute ziehen andere Bundesländer an Bayern vorbei. Beim Bildungsmonitor 2011 (INSM-Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH) nimmt Bayern im Vergleich nach Sachsen, Thüringen und Baden Württemberg nur Platz vier ein.

Die verfehlten Bildungsreformen des vergangenen Jahrzehnts haben neue Probleme geschaffen. Die sechsstufige Realschule hat das Hauptschulsterben beschleunigt. Die überstürzte Einführung des achtstufigen Gymnasiums erfordert immer noch Nachbesserungen. Mit der Mittelschule versucht die Bayerische Staatsregierung den drastischen Schülerschwund dieser Schulart kurzfristig zu kaschieren.

Die Bildungspolitik in Bayern steht vor schwierigen Herausforderungen. Folgende Probleme verlangen eine Reform mit Weitblick, bei der dauerhafte Lösungen gefunden werden müssen.

  • Der demographische Wandel verändert die Schullandschaft. Die Schülerzahlen brechen ein. Diese Entwicklung wirkt sich besonders zu Lasten der Mittel- und ehemaligen Hauptschulstandorte aus. Die Eltern entscheiden sich wegen der mangelnden Berufschancen für Schulen mit höheren Abschlüssen. Der Mittelschule wird der Stempel der Restschule aufgedrückt.
  • Unsere Gesellschaft steht vor einem akuten Mangel an Akademikern, Ingenieuren und Fachkräften.

Bei der Bewertung des Stellenwerts der mathematischen, ingenieur- und naturwissenschaftlichen sowie technischen Qualifikationen und Fächer in Bildung und Forschung nimmt Bayern den 15. Platz im Vergleich der 16 Bundesländer ein.

  • In Bayern erreichen zu wenig Schülerinnen und Schüler die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder einen Hochschulabschluss (Platz 14).
  • Im Handlungsfeld Förderinfrastruktur (ganztägige Bildungs- und Betreuungsangebote sowie das Ausbildungsniveau des Personals in der Kinderbetreuung) belegt Bayern den letzten Platz.

Bayern hat wenig Rohstoffe. Unsere Stärke sind Bildung und Ingenieurskunst. Aus diesem Grund sind unsere Kinder das wichtigste Gut, mit dem wir unsere Zukunft gestalten können.

  • Die Vielfalt der bayerischen Bildungslandschaft wollen wir klarer und transparenter gestalten. Durch das Zusammenfassen von Schularten sollen schon beim Eintritt in eine Schule alle möglichen Abschlüsse klar zu erkennen sein.
  • Landkreise und kreisfreie Städte erhalten bei der Umstrukturierung der weiterführenden Schulen durch die Verpflichtung zur Schulentwicklungsplanung die führende Rolle. Durch die lokale Kompetenz werden wohnortnahe Schulstandorte gesichert.
  • Das Bildungssystem muss jedem Kind die Chance geben, optimal nach seinen Fähigkeiten gefördert zu werden und den bestmöglichen Abschluss erzielen zu können.
  • Durch den Ausbau von Ganztagseinrichtungen sollen die Familien unterstützt und die Abhängigkeit des Bildungsabschlusses vom sozialen Status der Eltern verringert werden. Der Zugang zu Bildungsangeboten darf nicht länger vom Geldbeutel des Elternhauses abhängen.
  • Anstelle von Aussonderung schwieriger oder lernschwacher Kinder versprechen wir uns durch deren Integration in den Bildungseinrichtungen mehr Erfolg.
  • Künftige Schulstandorte sollen demographiefest sein.

Bei der Reform bauen wir auf die Erfahrung und den Sachverstand der betroffenen Schulen. Vertreter aller Schularten haben sich am Arbeitskreis beteiligt. Wir setzen auf eine pragmatische Lösung, die durchsetzbar ist und unser Bildungssystem vernünftig weiterentwickelt. Eine Bildungspolitik getragen von Ideologie führt zu heftigem Streit und blockiert sachorientierte Lösungen.

Oberrealschule: Weg in die Zweigliedrigkeit

Die Freien Wähler Mittelfranken sind der Überzeugung, dass die beschriebenen schulpolitischen Probleme in regionaler Verantwortung nur durch neue Wege in der Schulstruktur gelöst werden können. Mit der Oberrealschule wird die Möglichkeit geschaffen, dass sich je nach regionaler Gegebenheit die bestehenden Mittel-, Wirtschafts-, Real- und Fachoberschulen zu Oberrealschulen zusammenschließen oder weiterentwickeln können. Funktionierende intakte Schulstrukturen sollen weiter bestehen und gefördert werden.

Mit der Oberrealschule wird neben dem Gymnasium ein Schultyp mit folgenden Merkmalen etabliert:

  • Die Oberrealschule führt zu allen Schulabschlüssen der oben genannten Schulen. In neun Jahren kann zum Beispiel die allgemeine Hochschulreife wie an der Fachoberschule erworben werden.
  • Sie verwirklicht mehr Bildungsgerechtigkeit: Durch Fördern und Fordern soll jeder Schüler den Abschluss erreichen, der seiner Begabung entspricht.
  • Der organisatorische Aufwand ist überschaubar, da die bestehenden Lehrpläne von Real- und Fachoberschule übernommen  und ausdifferenziert werden müssen.
  • Der Unterricht erfolgt überwiegend integrativ.
  • Sie hat ein gebundenes Ganztagesangebot.
  • Sie ist beruflich orientiert.
  • Sie kann sich auf mehrere Standorte verteilen.

Mit der Oberrealschule wird neben dem Gymnasium ein  Schultyp mit folgenden Merkmalen etabliert:

  • Die Oberrealschule führt zu allen Schulabschlüssen der oben genannten Schulen. In neun Jahren kann zum Beispiel die allgemeine Hochschulreife wie an der Fachoberschule erworben werden.
  • Sie verwirklicht mehr Bildungsgerechtigkeit: Durch Fördern und Fordern soll jeder Schüler den Abschluss erreichen, der seiner Begabung entspricht.
  • Der organisatorische Aufwand ist überschaubar, da die bestehenden Lehrpläne von Real- und Fachoberschule übernommen  und ausdifferenziert werden müssen.
  • Der Unterricht erfolgt überwiegend integrativ.
  • Sie hat ein gebundenes Ganztagesangebot.
  • Sie ist beruflich orientiert.
  • Sie kann sich auf mehrere Standorte verteilen.

Die historische Oberrealschule

Mit dem Namen knüpfen wir an die Tradition der alten Oberrealschule an. Im Unterschied zu den humanistischen Gymnasien konnte man an der Oberrealschule ohne Latein mit verstärkt naturwissenschaftlich technischer Ausrichtung in neun Jahren die allgemeine Hochschulreife erlangen.

Der Weg in die Zweigliedrigkeit

Die Einführung der Oberrealschule ist weit mehr als das Zusammenlegen der bisher getrennten Schulen unter einem gemeinsamen Dach. Die Oberrealschule ist im Gegensatz zum Gymnasium auf berufliche Bildungswege ausgerichtet. Neben einer gründlichen Allgemeinbildung wird Wert auf eine gezielte, begabungsgerechte Berufswahlvorbereitung und Berufsorientierung gelegt. Schulorganisatorische Veränderungen werden mit wichtigen pädagogischen Erfordernissen verbunden.

Die neue Schulart ermöglicht längeres gemeinsames Lernen, individuelle Förderung, eine hohe Durchlässigkeit nach oben und langes Offenhalten des Schulabschlusses.

Oberrealschule – ein flexibles Modell

Nach der Grundschule  treten die Schülerinnen und Schüler in der Regel in die Oberrealschule über. Für die Anmeldung am Gymnasium ist eine besondere Eignung erforderlich.

Nach der Orientierungsstufe in der 5. Jahrgangsstufe ist ein Wechsel in die jeweils andere Schulart möglich.

Beratend begleitet entscheidet sich der Schüler mit den Eltern erst ab der 7. Jahrgangsstufe, welchen berufsorientierenden Zweig er besucht.

Folgende Abschlüsse sieht unsere Konzeption vor:

  • 9. Jahrgangsstufe: Berufsqualifizierender Abschluss.
  • 10. Jahrgangsstufe: Mittlerer Bildungsabschluss.
    Er befähigt zum Übertritt in die Oberstufe. Bei einem guten Abschluss, der das Erlernen zweier Fremdsprachen einschließt, ist ein Wechsel an das Gymnasium möglich.
  • 12. Jahrgangsstufe: Fachgebundene Hochschulreife.
  • 13. Jahrgangsstufe: Allgemeine Hochschulreife.

In den Kernfächer Deutsch, Mathematik, Sprachen, Chemie und Physik kann er Kurse mit unterschiedlichem Niveau besuchen. Die Einstufung erfolgt für jedes Fach getrennt. Sie kann jederzeit entsprechend dem Lernengagement und dem aktuellen Leistungsstand neu vorgenommen werden. Mit Ausnahme der genannten Kernfächer bleiben die Jahrgangsklassen erhalten.

Für Schülerinnen und Schüler, die nach der 9. Jahrgangsstufe nicht den Berufsqualifizierenden Abschluss erreicht haben, wird ein Berufsvorbereitungsjahr mit dem Ziel angeboten, den genannten Abschluss zu erwerben.

Schulstruktur

Schulstrukturell können Mittel-, Real-, Wirtschafts- und Fachoberschule zur sogenannten Oberrealschule zusammengefasst werden, wobei durchaus mehrere Schulstandorte unter einer Gesamtleitung denkbar sind. Die neu entstehenden Schulen sollen bis zur 10. Jahrgangsstufe mindestens dreizügig sein. Die Verantwortung für einen solchen Zusammenschluss soll ausdrücklich auf der Kommunalebene verortet werden (siehe Schulentwicklungsplanung). Grundsätzlich sollen möglichst viel Entscheidungs- und Verantwortungskompetenz bezüglich Personal, Unterricht und Schulorganisation vor Ort belassen werden.

Auswirkungen auf die Lehrerausbildung

Der neue Schultyp erfordert Änderungen in der Lehrerausbildung. In Zukunft sollte die Lehrbefähigung nicht mehr differenziert für Mittel-, Realschule und Gymnasium, sondern für Sekundarstufe I und Sekundarstufe II vergeben werden.

Auswirkungen auf den Übertritt in die weiterführenden Schulen

Aktuell erhalten in Bayern zirka die Hälfte aller Personen die Hochschulzugangsberechtigung nicht durch das Gymnasium. Mit der Oberrealschule wird ein Schultyp manifestiert, der diesen Weg sichtbar macht und den Eltern die Frage der Schulwahl erleichtert.

Im Vergleich zum Gymnasium bildet die Oberrealschule die Kinder ideal für berufliche Bildungswege aus und erreicht nach neun Jahren – ein Jahr später – die Allgemeine Hochschulreife. Die Freien Wähler Mittelfranken erwarten, dass unter dieser Voraussetzung viel Druck aus der 4. Klasse der Grundschule und von der Übertrittsentscheidung genommen wird.

Perspektivenwechsel hin zur Kompetenzorientierung


Kompetenzorientierter Unterricht fördert selbständiges und selbstorganisiertes Lernen. Moderne Unterrichtsformen sind durch ein hohes Maß an Schüleraktivität und zielbewusstem, individuellem Lernen gekennzeichnet.

Der Lehrer ist Lernberater und Lernbegleiter, der die Schüler bei der Entwicklung eigener Lernstrukturen unterstützt. Auf Grund seiner Beobachtungen im Unterricht und mit Hilfe von unbenoteten Lernstandserhebungen kann er die Stärken und Schwächen, Fertigkeiten und den Förderbedarf der Schülerinnen und Schüler erkennen und gezielt individuelle Hilfe anbieten.  Dieses Lernen erfordert den aktiven Einsatz der Schülerinnen und Schüler. Letztere erhalten eine gestaltende Rolle im Unterricht und übernehmen Verantwortung für den eigenen Lernerfolg. Auf diese Weise lernen sie nachhaltiger.

Der Perspektivenwechsel stellt höhere Anforderungen an das personelle und räumliche Umfeld der Schule.

Individuelle Förderung braucht Ressourcen

  • In allen Klassen muss die Möglichkeit geschaffen werden, dass der Lehrer phasenweise durch einen Förderlehrer bei der individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler unterstützt wird. Neue Stellen für Förderlehrer müssen geschaffen werden.
  • Individuelle Förderung ist nur in kleinen Klassen sinnvoll möglich. Klassen sollen maximal 20 Schülerinnen und Schüler umfassen.
  • Die Schule muss ausreichend Räume für eine Klassenteilung zur Verfügung stellen. Pro Klasse sollten eineinhalb Räume zur Verfügung stehen.
  • Sämtliche Angebote der Schule sind durch pädagogisch qualifiziertes Personal abzudecken.
  • Die Schulsozialarbeit wird an allen Schulen verbindlich eingeführt.
  • Um Schüler unabhängig von ihrer sozialen Herkunft fördern zu können, müssen an jeder Schule in allen Klassenstufen gebundene Ganztagsklassen angeboten werden.
  • Schulpsychologen werden vor Ort Schüler, Eltern und Lehrer bei akuten und schwierigen Problem beraten und präventiv die Schulgemeinschaft unterstützen.

Regionale Schulentwicklungsplanung

Die demographische Entwicklung und das Verhalten der Eltern bei der Schulwahl verändern die Schullandschaft in Bayern dramatisch. Besonders Mittelschulstandorte sind gefährdet. Die Freien Wähler Mittelfranken wollen durch die Einführung der Oberrealschule und die regionale Schulentwicklungsplanung eine Schulstrukturreform mit dem Ziel vorantreiben, ein qualitativ hochwertiges, demographiefestes Schulangebot mit allen Bildungsgängen und Abschlüssen sicherzustellen.

Trägerschaft

Für die Oberrealschule ist der Landkreis oder die kreisfreie Stadt der Sachaufwandsträger. Die Trägerschaft der Mittelschulen wird dann sinnvollerweise von den Gemeinden auf den Landkreis übertragen.

Bildungsregionen

Für alle weiterführenden Schulen soll die eigenverantwortliche Schulentwicklungsplanung bei den Landkreisen und kreisfreien Städten verankert werden. Auf diese Weise wird die Kompetenz vor Ort in die Schulstrukturreform eingebunden und das Gestaltungsrecht der Träger bei der Errichtung, dem Zusammenschluss und der Schließung öffentlicher Schulen gestärkt.

Gebietskörperschaften können sich regional zu einer Bildungsregion zusammenschließen und gemeinsam die Planungen vornehmen.

Datenerhebung

Die aktuellen schulpolitischen Daten und deren langfristige Prognose über 10 Jahre bilden die Grundlage für die Aufstellung des Schulentwicklungsplans.

Folgende Daten sollen erhoben und ausgewertet werden:

a) Bevölkerungsentwicklung

  1. Ermittlung und Vorausberechnung der Schülerzahlen der Einschulungsjahrgänge und die Entwicklung der Schülerzahlen nach Jahrgangsstufen in den Schulen unter Einbeziehung der Entwicklung der Schülerzahlen in den benachbarten Gebietskörperschaften,
  2. Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund,
  3. Entwicklung des Übertrittsverhaltens,
  4. Darstellung und Analyse des Pendlerverhaltens von Wohn- und Schulstandort.

b) Schulraum

  1. Bestandsanalyse auf der Grundlage der Schulbaurichtlinien und nach tatsächlicher Nutzung,
  2. Raumbedarf bzw. Raumüberhang.

c)Bewertung der Schulwege und Schülerbeförderung nach

  1. Schulart und Schulform,
  2. Alter der Schülerinnen und Schüler,
  3. Dauer und Sicherheit des Schulweges.

Maßnahmenplanung

Aus der Datenerhebung sind Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Schulangebots abzuleiten. Hierzu gehören Neugründung, Beibehaltung und Schließung von Schulstandorten, Zusammenfassung von Haupt-, Mittel-, Real-, Fachoberschulen zu Oberrealschulen oder die Erweiterung von Realschulen zu Oberrealschulen mit Fachoberschule als Oberstufe.

Die Planungen müssen mit den gesetzlichen Vorgaben für die einzelnen Schultypen (Mindestgrößen, prognostiziertes Schüleraufkommen) übereinstimmen.

In die Entwicklung der Planung müssen die Gremien der Schulen und der betroffenen Gemeinden einbezogen werden. Wenn eine Schule mehrere Standorte hat, muss das Einvernehmen mit den betroffenen Schulverwaltungen hergestellt werden.

Vor dem Beschluss der Maßnahmen durch die kommunalen Gremien sind die benachbarten Gebietskörperschaften anzuhören.

Umsetzung

Die Maßnahmen der Schulentwicklungsplanung werden bei der Schulaufsichtsbehörde als Antrag eingereicht, hinsichtlich der gesetzlichen Vorgaben geprüft und entschieden.

Mögliche Umsetzung in den Bildungsregionen

Eine Oberrealschule kann sich auf mehrere Standorte verteilen, damit die bestehende räumliche Infrastruktur voll genutzt werden kann. An einem Standort können auch nur bestimmte Jahrgangsstufen unterrichtet werden. In diesem Fall muss das Einvernehmen mit den betroffenen Schulleitungen hergestellt werden.

Durch den Zusammenschluss von Real-, Wirtschafts- und Mittelschule können die Schülerinnen und Schüler flexibler auf die bestehenden Schulen verteilt und so Standorte gestärkt werden. Das Konzept sieht aber auch vor, dass ein Standort aufgegeben wird.

Insgesamt ist die Oberrealschule ein sehr flexibles Modell, das den Bildungsregionen ein hohes Maß an Planungsmöglichkeiten gibt.

Autoren

  • Gabriele Busch (stellvertr. Schulleiterin Grundschule)
  • Franz X. Forman (Mitarbeiter im Direktorat Gymnasium)
  • Michael Greiner (Schulleiter Berufsschule)
  • Dr. Paul Kupser (Seminarrektor)
  • Isolde Krahle (Geschäftsführerin Freie Wähler Mittelfranken)
  • Michael Schmitz (stellvertr. Schulleiter BOS)

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  • Gravatar: Michael Schmitz Michael Schmitz schrieb: 05.11.11 00:40

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