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10.000 Häuser Programm

Fördergelder auch für regenerative Nah-und Fernwärmenetze

MdL Jutta Widmann: 10.000 Häuser-Programm soll auch Umstellung auf Fernwärme belohnen

Die Stadt Landshut  treibt den Ausbau des Fernwärmenetzes voran, wenn es nach dem Willen der Freien Wähler im Landtag geht, dann könnten Privatkunden  hier künftig Fördergelder beantragen. Im Rahmen des 10.000 Häuser-Programms werden privaten Bauherren und Gebäudeeigentümer, die entweder ihre alte, ineffiziente Heizungsanlage vorzeitig austauschen oder ihr Gebäude grundlegend mit einem modernen, energieeffizienten Heizsystem ausstatten, mit einem "EnergieBonusBayern“ unterstützt.

"Je nach Programmteil und Umfang der Maßnahmen kann man hier einen Zuschuss von 1.000 bis 18.000 € bekommen, wenn man bestimmte Voraussetzungen wie beispielsweise ein KFW-Energieeffizienzhaus erfüllt", erklärt MdL Jutta Widmann.  Allerdings muss man für den sog. Energieeffizienz-Bonus zuerst die Voraussetzungen für den Technik-Bonus erreichen, dieser wird aber bisher nicht beim Anschluss an ein Fernwärmesystem gewährt, sondern nur bei Photovoltaik, KWK-Anlagen, einer Holzheizung und anderen Energieformen . Ein Unding, wie MdL Jutta Widmann findet. Zusammen mit ihren Fraktionskollegen fordert sie daher im Landtag in einem entsprechenden Antrag, auch den Anschluss an überwiegend regenerative Nah-und Fernwärmenetze in das Förderprogramm aufzunehmen.

"Gerade hier in Landshut könnten viele Bürgerinnen und Bürger von diesem Programm profitieren, daher wollen wir Freie Wähler im Landtag erreichen, dass künftig auch der Anschluss an Fernwärmenetze mit Fördermitteln bezuschusst wird", so die Landtagsabgeordnete der Freien Wähler. So habe beispielsweise die Stadt Landshut beim neuen Baugebiet  "Schönbrunner Wasen" den Anschluss an die Fernwärme aus dem Biomasseheizkraft zur Vertragsbedingung gemacht.  Und auch immer mehr andere Kunden im Stadtgebiet setzen auf die Fernwärme.