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Grüß Gott!


N E U I G K E I T E N


10.05.2016

Jahreshauptversammlung der FREIEN WÄHLER Landkreis Regen im historischen Wartesaal Bahnhof Bay. Eisenstein


30.04.2016

Die Bilder von der Landesdelegiertenversammlung 2016 in Traunreut


03.02.2016

Auf Vorschlag der FREIEN WÄHLER plant die Stadt Zwiesel die Straßenbeleuchtung in den kommenden Jahren auf LED-Technik umzustellen.

Einvernehmlich wurde im Hauptausschuss beschlossen, dafür 100.000 Euro im Jahr zur Verfügung zu stellen und somit in einem Zeitraum von acht Jahren alle Straßenlaternen auf diese moderne, energieeffiziente und kostensparende Variante umzurüsten.

Zunächst war im Hauptausschuss die Variante diskutiert worden, lediglich 50.000 Euro im Jahr anzusparen und die Umrüstung in vier Teilabschnitten vorzunehmen. Da die gesamte Maßnahme rund 800.000 Euro kosten wird, wäre bei dieser Form der Rücklagenbildung mit einer Fertigstellung erst im Jahr 2027 zu rechnen gewesen. Im Gremium bestand Einigkeit, dass dies nicht zielführend sei. Die Zeitspanne ist demnach zu lang, die aktuelle Technik könnte bis dahin schon wieder veraltet sein. Die Empfehlung des Hauptausschusses, die jetzt noch im Stadtrat zur Beschlussfassung eingebracht werden muss, sieht daher vor, ab dem aktuellen Jahr 2016 jährlich 100.000 Euro im Haushalt für die zukunftsweisende Maßnahme einzuplanen und  zeitnah mit der Umrüstung zu beginnen. Stufenweise sollen in den kommenden acht Jahren so alle Straßenlaternen der Stadt auf LED-Technik umgestellt werden. Die Empfehlung der Verwaltung lautet dabei, mit den Hauptstraßen, beispielsweise im Stadtzentrum, zu beginnen.

Konkreter Vorschlag Straßenbeleuchtung beim Weiterbau Westtangente

Im Jahr 2016 soll die neu zu bauende Straßenbeleuchtung im Bereich der Baumaßnahme "Verlängerung Westtangente" mit LED Technik ausgestattet werden und auch die  gesamte Strecke bis zum Bahnhofsplatz zeitgleich umgerüstet  und durchgehend wieder geschaltet werden. Die Planungen und der Umbau der Beleuchtung am Stadtplatz soll 2016 begonnen werden, Ziel 2017 komplett umzurüsten. Die Angerstraße sollte zu einem späteren Zeitpunkt aufgenommen werden


22.01.2016

Die Bilder vom Neujahrsempfang 2016


14.12.2015

FREIE WÄHLER gratulieren Heinrich Schmidt zur Verleihung des Bundesverdienstskreuzes und bedanken sich bei Staatsminister Brunner für die Unterstützung und den Einsatz für die Stadt Zwiesel und der Region.


Zwiesel. Bürgermeister Franz Xaver Steininger und große Teile des Stadtrates – sie werden wohl keine Freunde mehr. Nach den jüngsten Turbulenzen rund um die Vermietung des früheren Infozentrums (wir berichteten) gibt es bereits den nächsten Ärger: 13 Stadträte haben beim Landratsamt Rechtsaufsichtsbeschwerde gegen den Rathaus-Chef eingelegt. Grund: Trotz wiederholter Anläufe setzt Steininger seit einem halben Jahr einen (erneuten) Antrag der Freien Wähler zur Schaffung von Kurzzeitparkplätzen am Stadtplatz nicht auf die Tagesordnung einer Stadtratssitzung.


31.10.2015

Dem Glas auf der Spur

 FREIE WÄHLER besichtigen Kristallglas AG


30.10.2015

Drei Bäume für die Einheit

Bauhofmitarbeiter (im Bild Christian Erl und im Bagger Andreas Kollmaier) haben gestern die Bäume für das Einheitsdenkmal am Kurweg beim Schwarzen Regen eingepflanzt. Mit dabei waren (v. re.) Stadträtin Susanne Vilsmeier, Bürgermeister Franz Xaver Steininger, Initiator Georg Stadler und die Stadträte Ludwig Steckbauer, Eberhard Kreuzer und Markus Kollmaier.

 

Zwiesel. Die Stadt hat sich am Donnerstag in eine Gruppe von über 230 Kommunen in Deutschland eingereiht, die mit einer speziellen Aktion an die deutsche Wiedervereinigung vor 25 Jahren erinnern. Dabei werden jeweils drei Bäume gepflanzt, die quasi einen wachsenden Gedenkort für dieses Ereignis bilden.

Stadtrat Georg Stadler hat sich dafür stark gemacht, diese von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald unterstützte Initiative auch nach Zwiesel zu tragen.


Fernwärmeanschluß in Zwiesel!




Die Besuchergruppe aus Zwiesel zusammen mit dem Leiter der Stadtwerke Neuburg an der Donau Prof. Dr. Kuttenreich (6.v.re.) Mitarbeitern der Stadtwerke und dem Leiter der Instanthaltung der Glashütte Verallia Josef Gawlik (4.v.li.)


18.07.2015

Gipfelwanderung mit MdL Alexander Muthmann

Mit Alexander Muthmann, Mitglied des Bayerischen Landtags waren am 18. Juli 2015 die Zwieseler Stadträte Susanne Vilsmeier und Hans-P. Marx im Bayerischen Wald von Gipfel zu Gipfel unterwegs. Unter dem Motto "Gipfel-Gespräche" wanderte man vom Rachel über Lusen und Haidel bis zum Dreisessel. "Unsere Gesellschaft wird immer schnelllebiger", meintet MdL Muthmann. "Gerade in der täglichen Arbeit jagt oft ein Termin den anderen. Daher hatte ich beschlossen, mir zwei Tage lang eine Pause vom Alltag zu gönnen." Muthmann wollte bei der Wanderung ganz bewusst die Fülle der Naturschönheiten, die es in unserem Landkreis gibt, genießen. Bei der Tour konnten viele interessante Gespräche geführt werden und die Natur genossen werden.


15.07.2015

Zum Grenzlandfestauftakt - Hubert Aiwanger und Alexander Muthmann dabei

Presseberichte unter Presse 2014/2015


29.05.2015

Müller: Dauerhaftes Bleiben nur mit Parkzonen

Freie Wähler starten neuen Anlauf für Kurzzeitparkplätze

Hohe Wellen schlug in jüngster Zeit die Verwirrung um die Ankündigung der Drogeriemarktkette Müller, ihre Filiale in Zwiesel, die ein markantes Geschäft am Stadtplatz bildet, zu schließen. Das Unternehmen begründete diese mit Umsatzeinbußen aufgrund einer verfehlten Innenstadtpolitik, die unter anderem Parkmöglichkeiten vermissen lässt.

Eine Einschätzung, die Stadtrat Georg Stadler (Freie Wähler) teilt: 
„Das war ein deutlicher Warnschuss. Die aktuelle Situation, in der der Stadtplatz quasi eine reine Durchfahrtsstraße bildet, ist für den Einzelhandel fatal. Parkplätze sind zwar im rückwärtigen Bereich vorhanden, jedoch stellt der Umweg zum Stellplatz und die Entfernung von den Geschäften für viele Kunden einen Grund dar, Ihre Einkäufe nicht im Stadtzentrum zu erledigen. Früher mag dies funktioniert haben, jedoch hat sich das Konsumverhalten der Bürgerinnen und Bürger verändert. Heute werden Einkaufsmärkte mit den Parkplätzen vor der Haustüre bevorzugt. Appelle helfen da nicht weiter, man muss den Kunden entgegenkommen.“

In einer E-Mail an Stadtrat Stadler hat Unternehmensinhaber Erwin Müller sein Einverständnis signalisiert, den Standort Zwiesel befristet beizubehalten, jedoch gleichzeitig unmissverständlich klargemacht, dass er eine Verbesserung der Parksituation am Stadtplatz für unverzichtbar für den dauerhaften Bestand der Filiale hält: 
„Wir sind durchaus bereit, unsere Schließungspläne zu verschieben, möchten dann aber im Gegenzug die verbindliche Zusage, dass unmittelbar zum weiterlaufenden Geschäftsbetrieb bei Müller in Zwiesel die dringend benötigten Stellplätze geschaffen und zur Verfügung gestellt werden“

Vorausgegangen war ein Brief Stadlers, in dem er für den Standort Zwiesel warb und Herrn Müller bat, von den Schließungsplänen Abstand zu nehmen.

Auch Klaus Kuhndörfer, der am Stadtplatz einen Handy- und Tabakladen als Familienbetrieb mit drei Angestellten führt, appelliert in einem Schreiben an die Stadt eindringlich: „Wären Kurzzeitparkplätze vorhanden, würden auch die Zwieseler stehen bleiben und bei uns einkaufen, sowie es ja auch in der Angerstraße möglich ist. Doch bei uns werden sie auch noch mit einem Bußgeld bestraft, wenn sie trotzdem kurz anhalten, um bei uns schnell eine Zeitung, Tabakwaren usw. zu erwerben. Nicht nur wir sind in dieser Situation gefangen, wie ja bekannt, ist es am Stadtplatz an einem Samstag nicht mehr möglich zum Bäcker oder in die Metzgerei zu gehen, da diese Geschäfte am Samstag gar nicht mehr öffnen. Wir sind der Meinung, dass Kurzzeitparkplätze am Stadtplatz der erste Schritt wäre, diesen wieder attraktiver zu gestalten, für den Zwieseler, die Urlauber, die älteren Menschen in Zwiesel, die anliegenden bestehenden Geschäfte und evtl. dann auch für neue Läden.“

Für die FW-Fraktion ist klar, dass die Stadt am Zug ist und handeln muss. Aus diesem Anlass startet man einen neuen Anlauf, die bereits am 21.08.2014 beantragten Kurzzeitparkplätze am Stadtplatz doch noch zu realisieren. Ein entsprechender neuer Antrag wurde bei Bürgermeister Steininger eingereicht.

„Leider wurde unser Antrag damals von Bürgermeister und Stadtratsmehrheit abgelehnt. Der Geschäftswelt entsteht weiter Schaden. Ich hoffe, dass die angespannte Situation ein Umdenken herbeiführt und zum Wohle der Stadt die Maßnahme doch noch durchgeführt werden kann. Wir wollen intensive Überzeugungsarbeit leisten, denn die Geschäfte am Stadtplatz brauchen zügige Veränderungen. Das Stadtentwicklungskonzept kann noch Jahre in Anspruch nehmen - für viele kann es dann zu spät sein“, so Stadtrat Stadler.


14.04.2015

Quittung für Versäumnisse

Bereits im August 2014 hat die Stadtratsfraktion der Freien Wähler Zwiesel beantragt, am Stadtplatz Kurzzeitparkplätze auszuweisen Dies wäre ein kostengünstiger und kurzfristig umsetzbarer Schritt zur Verbesserung der einzelhandelsunfreundlichen Situation im Zentrum gewesen. Obwohl auch die ansässige Geschäftswelt diesen Antrag stark befürwortete, sahen Bürgermeister und Stadtratsmehrheit leider keinen Bedarf hierfür. Der Antrag wurde abgelehnt. Hierfür erhält man nun die Quittung.

Die Schließung der Müller-Drogerie am Stadtplatz und die Stellungnahme deren
Geschäftsleitung (vgl. Berichte der örtlichen Presse) bestätigt damit (leider) die Position der Freien Wähler-Fraktion, wonach Maßnahmen dringend erforderlich sind und nicht auf die lange Bank geschoben werden dürfen.


14.03.2015

Rainer will Straßenausbau forcieren

                         Stadträte führten Gespräch mit Bundestagsabgeordnetem

Zwiesel. Die in ihren Augen sehr schlechte Verkehrsanbindung des Zwieseler Winkels lässt Toni Fischer (CSU) und Hans-Peter Marx (FW) keine Ruhe. Jetzt haben die beiden Stadträte die Resolution des Zwieseler Stadtrates zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur zum Anlass genommen, mit dem CSU-Bundestagsabgeordneten Alois Rainer ein Gespräch zu führen.

2010 hatte der Stadtrat mit den Stimmen von CSU, SPD, FW und PWG die "Resolution zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur des Landkreises Regen (Zwieseler Winkel)" verabschiedet. MdB Rainer schloss sich den Forderungen jetzt an: Unter dem Gesichtspunkt des demographischen Wandels sowie der touristischen Bedeutung der beiden Nationalparke sei die Anbindung an die Metropolen in Deutschland und Tschechien vollkommen unzureichend. Die Verbindung vom Autobahnende Deggendorf bis zur Staatsgrenze in Bayerisch Eisenstein müsse verbessert werden. Ein umgehendes Handeln sei angesagt, weitere Zeitverzögerungen seien nicht hinnehmbar, so Rainer.

Auch die derzeitige Situation der Bundesstraße 11 nach dem Ausbau des Teilstückes im Bereich Regen-Stausee-Schweinhütt wurde angesprochen. Durch das bestehende Überholverbot im dreistreifigen Fahrbahnbereich in Richtung Regen habe sich der Verkehrsfluss absolut negativ entwickelt, befanden die Zwieseler Stadträte. Erst das noch fehlende Teilstück von Schweinhütt in Richtung Zwiesel mit Überholspur könne die Situation spürbar verbessern. MdB Rainer erklärte, er werde sich der gesamten Strecke der Bundesstraße 11 von Grafling nach Bayerisch Eisenstein annehmen, um diese "Lebensader des Bayerischen Waldes" nachhaltig zu unterstützen.

In weiteren Gesprächen wollen Fischer und Marx auch auf den zügigen Ausbau der Staatsstraße nach Langdorf sowie der Querverbindung in Richtung Bundesstraße 533 (Trasse Hangenleithen) drängen.                                                                                                                       -bbz

Toni Fischer (l.) und Hans-Peter Marx (r.) haben in MdB Rainer einen Verbündeten in Sachen Straßenausbau gefunden.

21.02.2015

Freie Wähler in Sorge vor einer "Mogelpackung"

Behördenverlagerungen in den Bayerischen Wald : Zwieseler Stadträte noch skeptisch-Gespräche beim FW-Aschermittwoch

Zwiesel/Deggendorf. Am Rande des Politischen Aschermittwochs der Freien Wähler in Deggendorf fand eine Gesprächsrunde zum Thema Stärkung des ländlichen Raumes statt. Dabei forderten die Zwieseler FW-Stadträte nachdrücklich Verbesserungen für den Bayerischen Wald, insbesondere eine starke Teilhabe an den angekündigten Behördenverlagerungen.

An dem Gespräch beteiligt waren FW-Chef Hubert Aiwanger, MdL Dr. Karl Vetter (Cham) und die Zwieseler Stadträte Hans-Peter Marx, Georg Stadler, Susanne Vilsmeier, Christine und Eberhard Kreuzer. "In der Vergangenheit ist man insbesondere bei den Finanzämtern Zwiesel und Grafenau trotz Zusagen und Zahlenspielen zu keiner entscheidenden Stellenmehrung gekommen", kritisierte Marx und zeigte sich durchaus skeptisch: Ob die nun getroffenen Versprechungen eingehalten werden, werde man erst im März sehen, wenn Staatsminister Markus Söder sein Konzept zu den Behördenverlagerungen vorlegen wolle. "Dann wird sich zeigen, ob wir tatsächlich einen Zuwachs an Arbeitsplätzen bekommen oder die Ankündigungen nur leere Versprechungen und eine Mogelpackung waren", so Marx. Für ihn steht fest: "Der Bayerische Wald muss einen wesentlichen Teil der Behördenverlagerungen abbekommen."

Gespannt sei man in Zwiesel zudem auf die Reaktionen zum FW-Antrag, die komplette Glaserausbildung von Vilshofen an die Glasfachschule Zwiesel zu verlegen, "was absolut Sinn macht", wie Stadtrat Marx sagte. In den Antwortschreiben des Kultusministeriums und der Regierung von Niederbayern werde eine baldige Beantwortung angekündigt. Laut Marx heißt es im jüngsten Schreiben aus dem Kultusministerium, eine endgültige Aussage könne Staatsminister Spaenle erst nach Abschluss des Petitionsverfahrens zur Verlegung geben. Unterstützung in dieser Sache erhalte man auch von der Landtagsfraktion der SPD, wurde betont.

In der Gesprächsrunde war einmal mehr auch die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur ein Thema. "Über jährliche Konferenzen kommt man nicht hinaus", schimpfte Marx. "Eine wesentliche Verbesserung der Situation grenzüberschreitend ist 25 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs nicht eingetreten." Es habe den Anschein, dass die zuständigen Ministerien und Ämter durch immer neue Prüfungen und Abwägungen nicht aus der Planungsphase herauskämen. "Ein typisches Beispiel ist die Bundesstraße11 von Deggendorf nach Bayerisch Eisenstein mit der Verlegung eines Teilstückes bei Schweinhütt", so Marx. Diese Maßnahme sei bereits seit geraumer Zeit beschlossen, aber bis jetzt im Planungsstadium verblieben. Keine Fortschritte gebe es auch bei den vielfach geforderten Ausbauten der Staatsstraßen Zwiesel-Langdorf und Zwiesel-Frauenau. Doch nicht nur auf der Straße, sondern auch beim Schienenverkehr seien dringend Verbesserungen nötig. Die Zugverbindung München – Bayerisch Eisenstein nach Prag sei das absolute Stiefkind in dieser Betrachtung. "Mit der Vision einer Reisezugverbindung auf dieser Bahnlinie mit der besonderen Bedeutung für beide Nationalparke will man sich in München offenbar gar nicht beschäftigen", sagte Marx. Bei der grenzüberschreitenden Verkehrsinfrastruktur werde von Seiten der Staatsregierung immer wieder auf die fehlende Bereitschaft der tschechischen Nachbarn verwiesen. "Vielleicht sollte man den entscheidenden Schritt mal auf bayerischer Seite machen", so Marx.

Hubert Aiwanger versprach bei dem Austausch volle Unterstützung durch die Landtagsfraktion für sämtliche Strukturverbesserung im ländlichen Raum allgemein und insbesondere für den Bayerischen Wald. Zu Beginn der Veranstaltung hatte Bezirksrat Heinrich Schmidt die Bürgermeister bzw. stellvertretenden Bürgermeister Ilse Oswald (Regen), Charly Bauer (Bayerisch Eisenstein), Hermann Kastl (Lindberg), Josef Artmann (Zachenberg) und Johann Sturm (Bodenmais) begrüßt.

Für den guten musikalischen Ton beim Politischen Aschermittwoch der Freien Wähler in der Deggendorfer Stadthalle sorgte die Zwieseler Bayerwald-Kapelle. Die 800 Teilnehmer waren von der Musik aus der Glasstadt sehr angetan. Heinrich Schmidt sagte in seinen Schlussworten den Musikern ein herzliches Dankeschön.                                                                          − bbz

Trafen beim Politischen Aschermittwoch in Deggendorf zusammen (v. li.): Eberhard Kreuzer, Heinrich Schmidt, Julia Haubner, die stellvertretende Vorsitzende der Jungen Freien Wähler, Christine Kreuzer, Hans-Peter Marx, FW-Chef Hubert Aiwanger, Susanne Vilsmeier, MdL Dr. Karl Vetter und Georg Stadler. − Fotos: FW
Die Zwieseler Bayerwald-Kapelle sorgte für die Musik bei der Veranstaltung und stand dabei auch im Fokus des Bayerischen Fernsehens.





Am Rande der Veranstaltung konnte Ulrike Müller aus ganz aktuellem Anlass Bürgermeister Michal Šnebergr aus Železná Ruda zur Wiederwahl gratulieren.

13.10.2014

Marx bleibt Landessprecher des AK Verkehr der FW

Im Bild (v.li.): Marx, Herbert Uhl, Ottmar Parsche, Sigmund Schestak und MdL Torsten Glauber.

Zwiesel. Der Arbeitskreis Verkehr im Landesverband der Freien Wähler formiert sich neu, das Gremium soll erweitert werden, interessierte Bürger sind jederzeit willkommen.                           Der Sprecher des Gremiums bleibt der Zwieseler Stadtrat und FW-Ortsvorsitzende Hans-Peter Marx.  In Abstimmung mit den FW- Abgeordneten werden Themen aus Bayern und den einzelnen Regionen zusammengetragen, alle AK- Sprecher fungieren als Moderatoren und Organisatoren. In mehreren Treffen in ganz Bayern werden  die Mitglieder der Arbeitskreise eine Materialsammlung und Meinungserkundung an der Basis vornehmen. Die Zusammenarbeit zwischen Landtagsfraktion, Landesverband und den Arbeitskreisen soll wesentlich effizienter werden. Eine regelmäßige Berichterstattung auf allen Ebenen ist vorgesehen.  Für die Arbeit im Verkehrsgremium stehen die Maut, die verkehrliche Infrastruktur der Regionen, Autobahnneubaustrecken, und die Bahnproblematik ganz  oben auf der Tagesordnung."

Bei der Regierung müssen wir uns Gehör  für die massiven  Probleme verschaffen. Es darf nicht sein, dass weiterhin ganze Bereiche in Bayern, wie zum Beispiel der Bayerische Wald, von der verkehrspolitischen Entwicklung weitgehend ausgeschlossen werden", so Hans Peter Marx.


Herzlichst gratulieren wir unserer Stadt- und Kreisrätin Christl Kreuzer zur Verleihung der Bayerischen Staatsmedaille für soziale Verdienste! Als eine von 19 Personen, darunter bekannte Persönlichkeiten wie Philipp Lahm oder Peter Maffay, wurde die Zwieslerin von Staatsministerin Emilia Müller für ihr beispielhaftes Engagement geehrt, das sie als Initiatorin des Frauennotrufs im Lkr. Regen, als Kreisseniorenbeauftragte, als Kämpferin für das Kreiskrankenhaus Zwiesel und darüber hinaus stehts aufs neue unter Beweis stellt!  


30.09.2014

Antrag auf Kurzzeitparkplätze abgelehnt

Der Antrag unserer Fraktion auf die Einrichtung von kostenfreien Kurzzeitparkplätzen am Stadtplatz ist von einer Mehrheit aus Mitgliedern der Fraktionen von CSU, SPD und Grünen sowie Bürgermeister Steininger mit 9:11 Stimmen abgelehnt worden.

Damit vergibt man aus unserer Sicht eine Möglichkeit, durch seine sehr kostengünstig und kurzfristig durchführbare Maßnahme die Nachfrage am Stadtplatz zu erhöhen und damit eine Beitrag zur Unterstützung der dort ansässigen Geschäfte zu leisten.

Alternativvorschläge kamen nicht aufs Tablett. Die Gegner unseres Antrags verwiesen auf künftige Konzepte, die man erarbeiten wolle - mit anderen Worten, es wird auf Jahre hinaus gar nichts geschehen. Zeit, die die Geschäfte am Stadtplatz unter Umständen nicht haben!


05.09.2014

Stadtratsantrag - Schaffung von Kurzzeitparkplätzen im Bereich des Stadtplatzes

Die Stadtratsfraktion der Freien Wähler setzt sich für die Schaffung von Kurzzeitparkplätzen am Zwieseler Stadtplatz ein. Wir sehen darin eine kurzfristig und kostengünstig umsetzbare Maßnahme zur Belebung der Geschäftssituation im Zentrum. Unterstützt wird unser Vorschlag auch von Stadtmarketing Zwiesel e.V. als positives Signal an die Geschäftswelt.

Der Antrag im Wortlaut:

"Sehr geehrter Herr Bürgermeister Steininger,

gemäß Geschäftsordnung des Stadtrats stellt die Fraktion der Freien Wähler im Stadtrat der Stadt Zwiesel nachfolgenden Antrag und bittet um die Aufnahme in die Tagesordnung der nächsten Stadtratssitzung. 

Antrag:

Der Stadtrat möge beschließen, am Stadtplatz kostenfreie Kurzzeitparkplätze zu schaffen und zu markieren. Die Parkplätze sollen im Bereich zwischen Schott-Brunnen und Einmündung Frauenauer Straße jeweils parallel zur Fahrbahn an beiden Fahrbahnrändern entstehen und das Parken für 30 Minuten mit Parkscheibe erlauben. 

Begründung:

Die Situation des Einzelhandels im Stadtzentrum von Zwiesel hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich verschlechtert. Das Gespräch mit verschiedenen im Stadtplatzbereich verbliebenen Einzelhandelsgewerbetreibenden und eigene Erfahrungen haben ergeben, dass trotz der im beiderseitigen rückwärtigen Stadtplatzbereich vorhandenen Parkmöglichkeiten das Fehlen von unmittelbar benachbarten Parkplätzen ein Hindernis zur Gewinnung von Kunden, insbesondere für schnelle Besorgungen des täglichen Bedarfs (Bäcker, Metzger, Tabak, Drogerie) darstellt.

Die nötigen Parkflächen sind bereits im ursprünglichen Plan der Stadtplatzgestaltung vorgesehen und der Platz daher bereits auf diese ausgelegt. Die Schaffung der Parkmöglichkeiten ist kurzfristig, kostengünstig und ohne größere bauliche Veränderungen des Stadtplatzes möglich. Im Wesentlichen sind lediglich Bänke, Pflanztröge, Fahrradständer und ähnliches zu versetzen / zu entfernen und die Parkflächen zu markieren. Darüber hinaus können bestehende, ausgewiesene Sonderparkflächen (Ladezone, Taxistand) in reguläre Parkflächen umgewidmet werden. 

Mit freundlichen Grüßen,

Christine Kreuzer
Eberhard Kreuzer
Hans-Peter Marx
Georg Stadler
Susanne Vilsmeier


05.09.2014

Eberhard Kreuzer wieder Kulturreferent

2. Bürgermeisterin Elisabeth Pfeffer gratulierte Eberhard Kreuzer zur Bestellung als Referent für Kultur und Tourismus. − Foto: Schlenz

Nach mehrmonatiger Pause hat die Stadt wieder einen Kulturreferenten. Stadtrat Eberhard Kreuzer (FW) ist in der Sitzung am Donnerstagabend einstimmig in das Amt berufen worden, das er bereits wiederholt ausgeübt hat. Es umfasst ab sofort auch den Bereich Tourismus.

Kreuzer war seit dem Jahr 2000 insgesamt schon fast zehn Jahre städtischer Beauftragter für den kulturellen Sektor. Zu Beginn der neuen Amtsperiode hatte er die erneute Übernahme des Postens zunächst abgelehnt, wohl noch unter dem Eindruck der Absprachen im Stadtrat, die zu seiner knappen Niederlage bei der Wahl zum 2. Bürgermeister geführt hatten.

In der Zwischenzeit hatte 3. Bürgermeister Alfred Zellner (SPD) ihn nochmals gebeten, die Funktion zu übernehmen und ihn letztlich überzeugt. Eberhard Kreuzer bedankte sich für den einhelligen Zuspruch und erklärte, er verstehe sich in der Referentenfunktion vor allem als Mittler zwischen den Referaten und dem Stadtrat.


Nationalpark-Debatte: Stadträte Marx (FW) und Zellner (SPD) weisen Kritik an Landrat zurück


20.07.2014

Die Bilder von der Grenzlandfestwoche 2014


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11.03.2014

Behördenverlagerung - Ein reiner Schwindel der Staatsregierung

Zum Thema wurde von den FREIEN WÄHLERN Zwiesel ein offener Brief an den Ministerpräsidenten geschrieben. Die Antwort aus dem Finanzministerium vom Januar zeigt ein Beharrungs-und Zufriedenheitsszenario der besonderen Art auf. Laut Antwortschreiben hat die Bayerwaldregion in der Vergangenheit schon  sehr  profitiert. Dabei wird erwähnt, dass seit den 1990er Jahren eine Verlagerung nach Zwiesel 60 Arbeitsplätze erhalten hat und weitere 30 in 2014 dazukommen werden.                                      

Die jetzt bekannt gegeben Fakten beweisen, dass man bei den Finanzstandorten Zwiesel und Grafenau froh sein muss, wenn die derzeitigen Beschäftigtenzahlen gehalten werden können. Der Wegfall vieler behördlicher Arbeitsplätze in unserer Region in der Vergangenheit bleibt unerwähnt. Die Gesamtzahlen zur Behördenverlagerung in die Bayerischen Regionen sind lächerlich. Sie liegen bei der Steuerverwaltung bayernweit im Bereich von gut 500 in rund 15 Jahren. Für die Bayerwaldregion nicht erwähnenswert. Außerdem ist man in den Chefbüros der Behörden nicht begeistert von Verlagerungen und macht dagegen auch entsprechend Stimmung. Ein massiver Wegfall von Arbeitsplätzen in den Hauptämtern ist mit einem Kompetenzverlust und weiteren negativen Erscheinungen bei manchen Besoldungsgruppen verbunden. Bemerkenswert ist außerdem, dass der Löwenanteil der verlagerten Arbeitsplätze nach Oberbayern und in die Nordbayerischen Regierungsbezirke gegangen sind. Niederbayern und insbesondere die Landkreise Regen und Freyung/Grafenau bilden hier das absolute Schlusslicht.                                             Die Kernaussage der Bay. Staatsregierung zu einer aktuellen Landtagsanfrage lautet:   

„Die Staatsregierung bekennt sich zur Stärkung der Regionen durch gezielte strukturpolitische Maßnahmen, um vor Ort neue Arbeitsplätze und zusätzliche Wirtschaftskraft zu schaffen. Die Behördenverlagerung ist daher ein bewährtes Instrument staatlicher Strukturpolitik und ein nicht zu unterschätzendes positives Signal an die Menschen vor Ort."                                                         Auf dieses Signal warten wir bis heute. Wir haben im Bayerischen  Wald immer noch die Prophezeiungen und Vorgaben des sogenannten „Zukunftsrates“ in den Ohren. Nach diesen wird unsere Region auch behandelt.

Bezeichnenderweise stand im Bayerwaldboten vom 9. Februar 2012 zum Thema schon:          Behördenverlagerung eine Mogelpackung?


05.03.2014

Aschermittwoch 2014

Text folgt


26.02.2014

Zukunft des ZEB

Die Zukunft des Zwieseler Erlebnisbades stand im Mittelpunkt einer Besichtigung des AQACUR Bades in Bad Kötzting. Eine Abordnung aus Zwiesel mit 2. Bürgermeister Eberhard Kreuzer traf sich mit dem Landtagsabgeordneten Dr. Karl Vetter aus Cham. Er ist gesundheitspolitischer Sprecher der FW Landtagsfraktion und Mitglied des Landtagsausschusses Gesundheit und Pflege.Das Bad wurde durch den Geschäftsführenden Beamten der Stadt Bad Kötzting, Herrn Karl-Heinz Lummer vorgestellt. Er ist auch der Geschäftsführer des Zweckverbandes „Hallen-Freibad Bad Kötzting“. In einer sehr interessanten Führung durch die Becken-und Saunawelt bekamen die Zwieseler einen Eindruck von den unterschiedlichsten Möglichkeiten im AQACUR. Vom Wellenfreibad zum Sportbecken über den Jugendbereich bis zum Gesundheitsbad mit Solebecken ist alles vorhanden was Erholung und Entspannung bietet. Mit drei gastronomischen Bereichen kommt auch der kulinarische Bereich nicht zu kurz. Das Restaurant im Saunabereich wird vom Zweckverband betrieben, das Restaurant, das zum Badebereich gehört ist verpachtet und kann auch ohne das Bad zu benutzen, besucht werden. Auch die Entstehung des Bades wurde von Karl-Heinz Lummer aufgezeigt. Nachdem das Bad (Baujahr 1973/74) aufgrund des extrem schlechten Zustandes und einer Überflutung durch Hochwasser im August 2002 nicht mehr benutzt werden konnte, wurde es in der jetzigen Form im Jahre 2005 neu gebaut. Schon im Jahr 2010 wurde eine 103 Meter lange Rutsche angebaut, die Kosten lagen bei 1,7 Mio. €. Diese Rutsche ist gerade im Hinblick auf die jugendlichen Besucher der große Renner.Das Bad ist seit 1972 in Händen des Zweckverbandes „Hallen-Freibad Kötzting“ mit dem Verbandsvorsitzenden, 1. Bürgermeister der Stadt Bad Kötzting Wolfgang Ludwig an der Spitze. Die Stadt hat einen Anteil von 60 % und der Landkreis Cham von 40 %. Zuletzt wurden im Jahr 2013  253.000 Besucher registriert. Das Bad wird personell von einer Verwaltungskraft und drei Bademeistern betreut. Die sehr schöne weitläufige Sauna benötigt weitere dreieinhalb Saunameister. Ein beachtlicher Teil der benötigten Arbeitsstunden wird durch Hilfskräfte und ehrenamtliche Helfer abgedeckt. Dadurch können die Personalkosten überschaubar gehalten werden. Das Bad ist 80 Stunden in der Woche geöffnet. Dem Bad ist ein privates Reha-Zentrum mit Physiotherapie, Fitnessstudio sowie Wellness-und Massagestudio angegliedert. Alle Angebote sind eng und einvernehmlich aufeinander abgestimmt. Die komplette Anlage wird ausschließlich über die Biomasse-Heizanlage der „Bayerwaldwärme Kötzting GmbH“ versorgt. Die Land- und Forstwirte der  Waldbauern Vereinigung stellen die Versorgung sicher.   Die Zwieseler Delegation vereinbarte mit dem Geschäftsführer Herrn Lummer weitere Gespräche vor Ort und einen laufenden Erfahrungsaustausch. Ein umfangreicher Fragen-Antworten Katalog zur Vergleichbarkeit der beiden Bäder soll erstellt werden. Die Zwieseler wollen auch zukünftig die Möglichkeiten einer Änderung der Betriebsform und der Betriebsführung anstoßen. Die beiden Kreisvorsitzenden der FREIEN WÄHLER im Landkreis Cham, Kraus und Stangl konnten hierzu noch Tipps mitgeben.

In dem Gespräch mit dem Landtagsabgeordneten Dr. Karl Vetter wurde die Problematik des Zwieseler Bades ausführlich besprochen. Sowohl das sehr hohe Defizit von rund 1 Mio. € als auch die Schaffung von wesentlich attraktiveren Teilbereichen im Zwieseler Bad wurden angesprochen. Der Abgeordnete sprach sich für ein weiteres Vorgehen in Bezug auf eine EU Förderung aus. Die Tatsache eines relativ hohen Anteils an tschechischen Besuchern müsste für eine
Förderung ins Auge gefasst werden.

Im Bild von links: Hans Kraus FW Kreisvorsitzender Cham, MdL Dr. Karl Vetter Cham, Karl-Heinz Lummer Geschäftsführer des Zweckverbandes AQACUR, Hans Stangl stellvertr. Vorsitzender FW Kreisverband Cham, Stadtrat Hans-Peter Marx, Gudrun Bösmüller, Bernd Bösmüller, 2. Bürgermeister Eberhard Kreuzer.

06.02.2014

FW Zwiesel fordern Erhalt der Kolpingunterkünfte

Christl Kreuzer: „Die Unterbringung der Blockschüler muss unbedingt in Zwiesel bleiben!" 

Die Zwieseler FREIEN WÄHLER zeigen sich angesichts des schlechten baulichen Zustands des Kolpingwohnheims St. Gunther besorgt über die Zukunft der Einrichtung und sehen den Landkreis in der Pflicht. Kreisrätin Christl Kreuzer pocht darauf, dass auch künftig die Unterbringung der Blockschüler in Zwiesel bleiben müsse: „Es wäre absolut unsinnig, die Schüler in der Akademie Weißenstein unterzubringen, die von dort mit dem Bus zum Bahnhof in Regen gekarrt werden und mit dem Zug nach Zwiesel fahren müssten." 

FW-Kreisvorsitzender Georg Stadler pflichtet ihr bei: „Wenn die Glasfachschüler nicht mehr in Zwiesel untergebracht werden können, schadet das der Glasfachschule und dem ganzen Schulstandort." Der Landkreis Regen als Gebäudeeigentümer dürfe den Trägerverein der Kolpingfamilie nicht im Regen stehen lassen. Ob am Ende eine Sanierung oder ein Neubau des Gebäudes stehe, bleibe abzuwarten. Die Sache müsse aber auf die Agenda und mit den nötigen Vorarbeiten baldigst begonnen werden. Auch eine Hebung des Standards auf ein zeitgemäßes Niveau sei dabei zu beachten, damit die Einrichtung attraktiv bleibe. 

Christl Kreuzer nennt als Beispiel die Berufsschule und das Internat für Gastronomieberufe in Viechtach, die neu gebaut wurden. Dies müsse auch für Zwiesel möglich sein. Deswegen sei es nötig, dass sich der Zwiesler Winkel bei dieser Frage geschlossen zeige, um sein Gewicht in die Waagschale zu werfen.

 

 


13.01.2014

50 Jahre Stillstand

Grenzbahnhof Bayerisch-Eisenstein: Auch auf der Strecke von Plattling nach Bayerisch Eisenstein und weiter über Zelezná Ruda (Böhmisch Eisenstein) nach Pilsen geht nichts voran. Die von Bürgern und Touristen gern genutzte „Waldbahn“wäre neben der Strecke über Furth im Wald eine weitere Verbindung für den Güterverkehr von Bayern in die Tschechische Republik. Doch die Brücken der „Waldbahn“ halten das Gewicht von Güterzügen nicht aus. (Foto: dpa)

 

 

Bahnprojekte zwischen Bayern und Tschechien kommen nicht voran

Der Fall des Eisernen Vorhangs liegt jetzt bald 25 Jahre zurück. Während innerdeutsch das mühevolle Zusammenwachsen einigermaßen vorankommt, sieht es zwischen Ostbayern und dem westlichen Teil der Tschechischen Republik eher düster aus. So sind wesentliche Verbesserungen der Verkehrsinfrastruktur außer der Autobahn Nürnberg-Prag in den letzten Jahren nicht vorangekommen. Und von der Bayerisch-Böhmischen Verkehrskonferenz in Regensburg, die der Wirtschaftsbeirat Bayern gemeinsam mit der Regionalen Wirtschaftskammer des Kreises Pilsen organisiert hat, ging leider auch kein Signal des Aufbruchs aus.

Ausführlicher Bericht: Berichte 2013


11.01.2014

FREIE WÄHLER im Landkreis Regen kämpfen für Geburtshilfeabteilung in Zwiesel

Personen von links: Hans-P. Marx, Alexander Muthmann (MdL), Benno Zierer (MdL-Freising), Bernd Hollmeier, Christine Kreuzer, Georg Stadler, Eberhard Kreuzer, Gudrun Bösmüller, Werner Rankl (Regen), Erhard Dick (Frauenau), Hubert Aiwanger (MdL), Christian Baumann, Helmut Gottal (beide Frauenau).

 

Zwiesel. Am Rande des Dreikönigstreffens in Viechtach nahmen die Teilnehmer aus dem Zwieseler Winkel die Gelegenheit wahr, Probleme anzusprechen. Als derzeit  wichtigstes Thema wurde die Schließung  der Geburtshilfeabteilung am Kreiskrankenhaus  Zwiesel angesehen.  Landtagsabgeordneter Alexander Muthmann versprach, sich der Sache anzunehmen und Gespräche mit den entsprechenden Fachstellen  in München zu führen. Die auf der politischen Bühne immer wiederkehrenden Aussagen von Seiten der Regierungspartei zur Unterstützung der Regionen bei Strukturproblemen, sollte jetzt genau hinterfragt werden. Zuallererst sind hier jedoch die Krankenhausleitung und der Verwaltungsrat gefordert, möglichst schnell die Weichen für eine Wiederaufnahme der Geburtshilfeabteilung  zu stellen und zwar sehr zeitnah. Der bereits angesprochene „Runde Tisch“ mit allen Beteiligten für eine möglichst schnelle Lösung,  muss umgehend einberufen werden. 


06.01.2014

Bilder vom Dreikönigstreffen 2014 in Viechtach


06.01.2014

Sechs Tage nach Silvester: Freie-Wähler-Chef Aiwanger schießt Polit-Feuerwerk ab

Ein wahres politisches Feuerwerk schoss Freie-Wähler-Vorsitzender Hubert Aiwanger (v.l.) im Beisein von Bezirksvorsitzendem Heinrich Schmidt, MdL Alexander Muthmann, Kreisvorsitzendem Georg Stadler (Zwiesel) und MdL Benno Zierer (Freising) in Viechtach ab.  − Foto: Klotzek

Viechtach. "Wir werden der Politik der Bayerischen Staatsregierung und der CSU glaubwürdige Alternativen entgegensetzen, und diese Alternative heißt Freie Wähler." Dies sagte der Landes- und Bundesvorsitzende Hubert Aiwanger beim Dreikönigstreffen der Freien Wähler (FW) Niederbayern, das gestern in Viechtach stattfand. Aiwanger sprach in der Stadthalle vor knapp 200 Gästen, darunter vielen Kommunalpolitikern. Eingeladen hatte dazu Niederbayerns FW-Bezirksvorsitzender Heinrich Schmidt.Ein wahres politisches Feuerwerk schoss Landesvorsitzender Hubert Aiwanger in seiner knapp einstündigen Rede ab und erntete dabei großen Applaus seiner Anhänger.

 

Ausführlicher Bericht: Berichte 2013


30.12.2013

FW Zwiesel nominieren Stadtratsliste

Zwiesel kann mehr!

Am Sonntag, 29.12.2013 haben die FREIEN WÄHLER Zwiesel öffentlich die Liste nominiert, mit der sie bei der Kommunalwahl 2014 für frischen Wind im Zwieseler Stadtrat sorgen wollen.

Vorgestellt wurde auch das Grundsatzpapier zur Kommunalwahl, das mit dem Titel "Zwiesel kann mehr" zur Leitlinie der künftigen Stadtratspolitik werden soll.

Ausführlicher Bericht: Berichte 2013

Grundsatzpapier: Zwiesel kann mehr!

Die Kandidaten