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"Fraktion vor Ort" in Neubeuern

FREIE WÄHLER diskutieren über Asylpolitik

v.l.: Barbara Stein (FW-Kreisrätin), Stephan Heinke (FW-Kreisrat), Christina zur Hörst (FW-Kreisrätin), Sepp Hofer (FW-Bezirksrat), Florian Streibl (MdL), Monika Marx (FW-Kreisrätin und 3. Bürgermeisterin Traubling)

Streibl: Flüchtlinge müssen gerecht verteilt werden

Neubeuern. „Ohne die vielen Ehrenamtlichen und die zahlreichen Helferkreise stünden wir vor einer Katastrophe“, erklärt Florian Streibl, Parlamentarischer Geschäftsführer der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, angesichts der aktuellen Flüchtlingskrise. Bei der Veranstaltung „Fraktion vor Ort“ in Neubeuern diskutierte der Oberammergauer Abgeordnete die Frage, ob und wie die vielen zu uns kommenden Menschen erfolgreich in Deutschland integriert werden können. „Bayern ist ein offenes und gastfreundliches Land. Deshalb werden wir mit den Flüchtlingen, die zu uns kommen, anständig und fair umgehen“, erläutert Streibl. Dabei erwarten die FREIEN WÄHLER allerdings auch ein größeres Engagement der Bundesregierung. Vor allem müssten die Situation in den Herkunftsregionen verbessert und Fluchtursachen effektiver bekämpft werden.

Die Diskussionsteilnehmer forderten zudem eine gerechtere Verteilung der Flüchtlinge – innerhalb Europas, innerhalb Deutschlands und auch innerhalb Bayerns. In diesem Zusammenhang sei es auch wichtig, die Informationspolitik zu verbessern. Kommunen, Ehrenamtliche und Helferkreise müssten unbedingt schneller über ankommende Flüchtlinge in Kenntnis gesetzt werden. Die Merkel-Devise „Wir schaffen das“ sieht Streibl zwar kritisch, merkt aber an: „Wir müssen die Flüchtlingskrise meistern, denn es gibt keine Alternative“.