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Aiwanger: “Für unsere bayerische Heimat!”

Politischer Aschermittwoch der FREIEN WÄHLER in Deggendorf

Hubert Aiwanger, Landesvorsitzender

“Hier ist die größte Versammlung des gesunden Menschenverstands aller politischen Kundgebungen heute in Bayern”, begrüßte Landes- und Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger die zahlreichen Zuhörer in der vollbesetzten Deggendorfer Stadthalle. Sofort ging der FW-Fraktionschef mit der Bundes- und Landesregierung hart ins Gericht: “Die SPD hat dem Mautmurks zugestimmt, dafür die CSU der Mindestlohnbürokratie. Aber dieser Kuhhandel bringt Deutschland nicht voran.” Weiterhin forderte Aiwanger eine zukunftsweisende regionale Energiewende, bessere Bedingungen für den Mittelstand und mehr Qualität in der Bildungspolitik. “Wenn am Aschermittwoch Fleisch gegessen werden dürfte, könnte die Lieferung mit Entenfleisch aus der CSU-Parteizentrale kommen. So viele lahme Enten gibt es dort.”

Den Ministerpräsidenten sieht Generalsekretär Prof. Michael Piazolo aufgrund seiner Wendehalspolitik als die Zwillinge Horst 1 und Horst 2 an. “Seehofer als ständiger Verwirrer schmeißt ständig seine Versprechen um, wir merken das, wir sind doch nicht dumm”, reimte Piazolo.

Traditionell ließen die FREIEN WÄHLER auch ihren Nachwuchs zu Wort kommen. Die 26-jährige Julia Haubner, stellvertretende Landesvorsitzende der JUNGEN FREIEN WÄHLER, warf der schwarz-roten Regierung vor, ihre Probleme in die nächste Generation zu verschieben. “Die CSU ist von Nachhaltigkeit so weit entfernt wie mit der 10H-Regel ein Windrad vom nächsten Ort. Wenn es denn kommt.” Hubert Aiwanger möchte auch weiterhin Jungpolitiker auf den Veranstaltungen sprechen lassen: “Dort, bei der CSU, spricht mit Seehofer und Stoiber die Vergangenheit. Bei uns spricht die Zukunft.”



Zusammenfassung

 

 

Reden in voller Länge