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Europa der Bürger statt Europa der Lobbyisten

Freie Wähler ziehen mit MdL Ulrike Müller in den Europawahlkampf

München. Die FREIEN WÄHLER haben heute auf einer Pressekonferenz in München ihre Spitzenkandidatin für die Europawahl im kommenden Mai vorgestellt: die erfahrene bayerische Landtagsabgeordnete und Agrarpolitikerin Ulrike Müller.

Die meisten rechtlichen Weichen werden inzwischen in Brüssel gestellt. Erklärtes Ziel der FREIEN WÄHLER sei es deshalb, den Menschen Europa wieder näher zu bringen, so Ulrike Müller. „Europa muss glaubwürdiger werden. Und das kann nur mit Menschen gelingen, die in ihrer Heimatregion verwurzelt sind und wissen, was die Bürger bewegt. Wir FREIE WÄHLER haben unsere Wurzeln in der Kommunalpolitik. Deshalb sind wir die Richtigen, um mehr Bürgerbeteiligung nach Brüssel zu bringen. Das ist dringend notwendig. Nur mit mehr direkter Demokratie kann Europa gelingen. Statt Eurokratie und Zentralismus benötigen wir Regionalität und Transparenz.“

Der Vorsitzende Hubert Aiwanger betont: „Wir FREIE WÄHLER treten für ein Europa der Bürger, und nicht für ein Europa der Lobbyisten ein. Die CSU ist an den Fehlentwicklungen in Brüssel, die sie jetzt anprangert, selbst mit schuld und deshalb unglaubwürdig.“

Agrarpolitik sei der einzige Politikbereich in Europa, der vollkommen vergemeinschaftet ist. Müller: „Wir sind der Meinung, dass auch im Agrarbereich die Regionen wieder mehr Spielraum zur konkreten Ausgestaltung bekommen müssen.

Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Staatsregierung immer wieder Brüssel als Vorwand vorschiebt, um eigene Kürzungspläne im Agrarbereich zu begründen. Wenn wir FREIE WÄHLER auch im Europaparlament vertreten sind, müssen wir nicht mehr alles glauben, was uns die Bayerische Staatsregierung aus Brüssel weismachen will. Dann können wir der CSU auch auf Landes- und Bundesebene besser auf die Finger schauen“, so Müller abschließend.